Aller Anfang ist schwer

Das gilt auch für meine Romane und obwohl ich schon so viele Bücher geschrieben habe, ist es heute nicht anders als damals.
 
Zunächst gilt es, den richtigen Einstieg zu finden.
Meine Romane haben alle eine Vorgeschichte, die oft selbst einen eigenen Roman wert wäre.

Es geht weiter

Nach einer Schreibpause, die ich wegen einer Lesung in Leipzig einschieben musste, kann ich mich heute endlich wieder meinem Roman widmen.
 

Diamanten

Texte sind wie Rohdiamanten, je länger man an ihnen schleift, desto glänzender werden sie.
In Schnitt bringe ich pro Tag 3 Seiten zu Papier. Diese ersten Texte sind noch sehr roh, ähnlich wie der Bleistiftentwurf eines Malers. Inhalt und Action stimmen, aber es fehlen noch die Farbe und das Gefühl.

Die Nähe zum Protagonisten

Wenn ich einen Roman beginne, dauert es oft lange, bis ich meinen Protagonisten so nahe bin, dass ich sie ins Herz geschlossen habe.
Aller Anfang ist schwer und da ich nicht plotte, muss ich die Figuren erst kennenlernen (Dafür fällt der Abschied dann oft umso schwerer)
 
Diesmal habe ich es gut getroffen.

Die erste Seite

Die erste Seite eines Romans hat immer etwas Magisches an sich.
Es dauert eine Weile, bis ich weiß, wie sie gefüllt werden kann.
Da ich meine Romane nicht plotte, sondern sie "aus dem Bauch heraus" an der Seite meiner Protagonisten erlebe, ist der Einstieg nicht leicht zu finden.

Vom ersten bis zum letzten Wort

Liebe Freunde der Fantasy,
auf diesen Seiten möchte ich euch in den kommenden Wochen und Monaten an der Entstehung meines neuen Romans teilhaben lassen.
Ich werde versuchen, möglichst regelmäßig über meine Arbeit zu berichten und euch damit die Möglichkeit geben mir beim Schreiben virtuell ein wenig über die Schulter zu gucken.

Inhalt abgleichen

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