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Das Albtraumreich des Edward Moon

Edward Moon, Bühnenzauberer in einem heruntergekommenen Theater im Londoner East End, hat seine besten Tage hinter sich. Doch er hat eine erfüllende Nebenbeschäftigung gefunden: das Lösen von Kriminalfällen. Scotland Yard selbst bittet ihn und seinen Gehilfen, einen schlafwandelnden Giganten, um Unterstützung in einer schaurigen Mordserie. In der dunklen, geheimnisvollen Welt unter dem viktorianischen London treffen die beiden auf Hellseher, größenwahnsinnige Geheimbündler und eine Verschwörung epischen Ausmaßes.

Erscheinungstermin: Juli 2009

Aus dem Englischen von Biggy Winter

400 Seiten

Kartoniert

€ 9,95 [D], € 10,30 [A], sFr 14,90

ISBN: 9783492266932

Vergriffen, keine Neuauflage.

 

 

Kommentare

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Bild des Benutzers Sultaninchen

Fassungslose Leseprobe

Wer hätte das gedacht? Ein Schauspieler, der nicht zu der besten Sorte gehört, ist abends auf dem Weg zu einer Dirne um sich ein bisschen Spaß zu verschaffen. Durch Zufall (oder nicht?!) trifft er auf dem Weg eine junge Dirne - nicht die, welcher er wollte, aber jung und hübsch genug, um seine Begierde anzufachen. Er folgt ihr und sie führt ihn in ein altes Schloss. Doch plötzlich taucht seine Mutter auf und sagt ihm, was für eine Enttäuschung er für sie und ihren Mann gewesen ist.

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Bild des Benutzers Gorywynn

Also von der Leseprobe und

Also von der Leseprobe und auch von dem Klappentext her. klingt das Buch echt mal gut. Wäre als eindeutig etwas, dass man sich noch auf den Wunschzettel packen könnte =) Zumal es irgendwie wie eine gute Mischung aus Skurrilem, Bizarrem und eine bisschen Grusel wirkt.

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Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid

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Bild des Benutzers sabisteb

Unterhaltsam, aber nicht der angepriesene geistreiche Geniestrei

Edward Moons beste Zeiten sind vorbei. „Einst war Moon die personifizierte Eleganz gewesen, der fleischgewordene Stil und gute Geschmack. Doch nun über vierzig […] schien seine Ausstrahlung […] zu verblassen.“ (S. 19) Er und sein stummer, milchsüchtiger, über zwei Meter großer Partner, der „Schlafwandler“ arbeiten als Zauberkünstler im „Theater des Unglaublichen“ und bewohnen dessen Untergeschoss. „Edward Moon war Zauberkünstler von Beruf und Detektiv aus Leidenschaft (S. 24)“ und derzeitig langweilt er sich zu Tode.

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