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Der Schwur der Orks

Balbok und Rammar sind zurück! Nachdem die Ork-Brüder ihre Welt vor dem Untergang bewahren konnten, werden sie in der Modermark als Helden gefeiert. Sie thronen auf erbeuteten Elfenschätzen und zechen nach Herzenslust. Doch die Zeit der Ausgelassenheit währt nur kurz. Denn schon bald erscheint ein Mensch im Dorf. Bevor er von den Orks erlegt wird, stellt sich heraus, dass die Menschen das verfeindete Volk um Hilfe ersuchen wollen. Denn in den unheimlichen fernen Reichen von Erdwelt rüstet ein wahrhaft teuflischer Gegner zum Angriff auf den Kontinent …

Erscheinungstermin: Januar 2007

560 Seiten - mit 1 Karte

Kartoniert

€ 14,00 [D], € 14,40 [A], sFr 20,90

ISBN: 9783492750097

 

 

 

Kommentare

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Bild des Benutzers Sonnenscheinchen

Der Schwur der Orks

In "Der Schwur der Orks" von Michael Peinkofer stehen die beiden Brüder Balbok und Rammar im Mittelpunkt. Sie wurden durch ihren letzten, erfolgreichen Raubzug wieder in ihrer Heimat aufgenommen und verbringen dort ein beschauliches Leben. Das findet jedoch ein jähes Ende, als ein Mensch in ihr Dorf kommt. Gegen ihren Willen (besser gesagt gegen Rammars Willen) machen sie sich wieder auf den Weg in ein Abenteuer.

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Bild des Benutzers Tine Lesemomente

Fängt man einmal mit dem

Fängt man einmal mit dem Lesen an, kann man nicht mehr aufhören: Gemeint ist die Ork-Reihe von Michael Peinkofer.

Und so musste ich natürlich nach dem ersten Band direkt diesen zweiten hier lesen. Balbok und Rammar sind mit Reichtümer beladen wieder in die Modermark zurückgekehrt, veranstalten dort ein Fressgelage nach dem nächsten und trinken Blutbier ohne Ende. Wenn sie aber ganz ehrlich mit sich sind, langweilt sie das ganze ein wenig. Und so brechen sie bald zu einem weiteren Abenteuer auf. Doch oft genug werden sie bereuen, dies jemals getan zu haben...

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Bild des Benutzers TheCat89

Einen schlechten Ruf zu verlieren...

...haben Rammar und Balbok, knapp ein Jahr, nachdem sie zu Häuptlingen in ihrem "bolboug" geworden sind. Denn als ein alter Bekannter ihre Hilfe ersucht und sie feststellen müssen, dass sie als Helden gefeiert werden, setzen die beiden Orks alles daran, das wieder zu ändern, schließlich haben Orks keine Freunde.

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