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Hüter der Macht (TB)

(Das dunkle Jahrhundert 1)

Im 14. Jahrhundert wüten Pest und verheerende Kriege mitten in Europa. Da entdeckt der junge Dominikanermönch Thomas Neville, dass Dämonen in unsere Welt eindringen und nach der Herrschaft über die Menschen trachten. Allein die Macht eines magischen Buchs könnte dem Bösen Einhalt gebieten. Aber das Buch ist seit Langem verschollen. Thomas Neville begibt sich auf eine waghalsige Suche, die ihn zu der geheimnisvollen Margaret führt. Kann Thomas ihr vertrauen? Oder ist er längst zum Spielball einer dunklen Riege von Verrätern und Dämonen geworden?

Erscheinungstermin: November 2009
Aus dem australischen Englisch von Sara Riffel
432 Seiten
Das dunkle Jahrhundert 1
Kartoniert
€ 9,95 [D], € 10,30 [A], sFr 14,90
ISBN: 9783492267076

Vergriffen, keine Neuauflage.

Kommentare

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Bild des Benutzers Gorywynn

Also soweit ich das bisher

Also soweit ich das bisher aus der Leseprobe erkennen kann, spielt die Kirche zwar eine Rolle, jedoch keine in dem Sinn, dass man das Gefühl hat, der Autor wolle einem seine eigene religiöse Meinung aufzwingen oder sie durch das Buch verbreiten.

Aber der Anfang ist ganz interessant, auch wenn noch nicht viel phantastisches passiert ist.

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Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid

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Bild des Benutzers Barbara Ann

Interessanter Beginn

Diese Geschichte spielt in unserer Welt, allerdings geht es wohl um ein magisches Buch, das Wynkin beschützt. Da aber mehrere Päpste nacheinander in Frankreich leben statt in Rom und dort mit dem König zusammenarbeiten und nicht für Gott, hat Wynkin niemanden, dem er von diesem Buch erzählen kann. Als er durch von der Pest befallene Dörfer reitet, wird auch er infiziert. An der Stelle endet die Leseprobe. Ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die Geschichte liest sich sehr angenehm und auch die Charaktere werden gut beschreiben. Das Cover gefällt mir auch gut.

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Bild des Benutzers Fienchen83

Die Hüter der Macht

Ich sehe das so wie Starone, früher bzw. im Mittelalter hatten die Menschen einfach nicht das Wissen  über Krankheiten oder sonstige Dinge wie das Wetter. Und weil sie sich Erklärungen für Unheil was über sie hereinbrach suchten, wurde halt vieles sehr abergläubisch betrachten, sonst hätten die Hexenverfolgungen und andere Greultaten im Mittealter gar nicht stattgefunden. Ich hoffe, ich konnte hier einigermaßen meinen Standpunkt klar machen.

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