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Das Gesetz der Orks (TB)

Nach »Der Schwur der Orks« der neue Bestseller um die grimmigsten und heldenhaftesten Orks aller Welten: Balbok und Rammar sind zurück! Die ungleichen Ork-Brüder sind auf einer entlegenen Insel gestrandet. Dort ist nichts, wie es sein sollte. Die eigentlich friedliebenden Elfen regieren mit Grausamkeit und Härte von einer uneinnehmbaren Kristallfestung aus. Die Geschöpfe des Bösen dagegen, die Orks und Gnome, sind unterwürfig und völlig verweichlicht. Balbok und Rammar setzen alles daran, die verkehrte Welt wieder ins Lot zu bringen. Denn für die kaltschnäuzigen Krieger gibt es nur ein Gesetz – das scharfe Blatt der Streitaxt.

Erscheinungstermin: März 2010

592 Seiten
Kartoniert
€ 9,95 [D], € 10,30 [A], sFr 14,90
ISBN: 9783492267489

 

Kommentare

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Bild des Benutzers Dark Soul

Das Gesetz der Orks

Eine Spitzeneinleitung in den letzten Teil der Trilogie um die beiden ungleichen Orkbrüder Rammar und Balbok.

 

Sehr gelungen finde ich in dieser Einleitung auch die Verknüpfung zu der Zauberer-Trilogie. Somit werden alle Peinkofer-Fans alte Bekannte wieder entdecken, welche sie aus der Zauberer-Trilogie kennen.

 

Was bleibt mir jetzt noch über zu schreiben?

 

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Bild des Benutzers gchristians

Wie die Vorgängerbücher ... erstklassig

Wie die Vorgänger Bücher fügt sich auch dieses Buch wunderbar in die Geschichte um Rammar und Balbok ein. Die beiden Figuren sind und bleiben einzigartig toll. Genial ist auch die besonders in diesem Band starke Verbindung von Orks zu den Zauberern der unglaublich deutlich wird.

Wie immer schafft Peinkofer auch in diesem Roman äußerst lebendige Figuren, hat richtig gute Ideen und bringt all dies in einer guten und immer wieder überraschenden Geschichte unter. Auch Action und Spannung sind nicht zu vermissen.

Fazit: Ein absoultes Muss für alle Fantasy-Fans!!! 1+*** ;-)

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Bild des Benutzers Miamaus

Leseprobe

Diese LP ist sehr interessant und der Schreibstil gefällt mir. Gleich der Prolog ist gleich superspannend.

Ob das aber für alle weiblichen Fantasyleser etwas ist, wage ich zu bezweifeln. Da oft die weiblichen Leser eine Abneigung zu Kreaturen wie Orks haben.

Aber ich finde, dass der Autor die Chaktere sehr gut und individuell dargestellt hat. Ich denke mal, dass man sich im Laufe des Lesen mit einem Ork identifizieren kann.

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