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Asylon

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Ein Muss für alle Fans von »Metro 2033«.

Asylon ist die letzte Stadt der Erde. Das einzige Bollwerk der Zivilisation, umgeben von endloser Wüste und hungrigen Heerscharen. Das jedenfalls denken ihre Bewohner. Torn ist Mitglied einer Spezialeinheit, die das Gleichgewicht zwischen den herrschenden Clans wahrt. Als dunkle Mächte seine Familie und sein Leben zu vernichten drohen, sieht er sich gezwungen, Asylons tödliche Außengrenze zu durchbrechen. Doch das Geheimnis, das sich dahinter verbirgt, wird alles infrage stellen, woran Torn je geglaubt hat.

Erscheinungstermin: September 2011

448 Seiten
Kartoniert
€ 9,95 [D], € 10,30 [A], sFr 14,90
ISBN: 9783492267922

vergriffen

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Kommentare

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Bild des Benutzers Nazurka

Tolles Debüt!

Zum Roman:
Asylon wird als die letzte Stadt der Welt proklamiert, die einzige Zufluchtsstätte der Menschheit, die ein Überleben garantiert, nachdem eine Klimakatastrophe, genannt Surge, die Welt in Schutt und Asche legte. Wer nicht wie die Hunger leidenden außerhalb des Grenzschutzes verdammt sein will, ist in den Mauern Asylons sicher.
Doch was ist, wenn alles, woran man je geglaubt und worin man seine Existenz begründet hat gar nicht der Wahrheit entspricht?

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Bild des Benutzers killerbiene75
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Bild des Benutzers Cepheid

Asylon

Es ist schon etwas her, dass ich es gelesen habe, aber ich bemühe mich, in meinem Gedächtnis zu kramen. Das Buch war insgesamt gut, ich habe es gegen Ende mit gemischten Gefühlen gelesen, was ich aber im Nachhinein als positiv werte, doch dazu später.
 

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