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Liebe Fantasy Freunde,
»Warhammer« dürfte jedem Fantasy-Liebhaber ein Begriff sein. Es ist nicht nur eines der größten und am meisten verbreiteten Spielsysteme seiner Art, sondern auch Vorlage für unser im August erscheinendes Buch »Trollslayer/Skavenslayer«. Wir stellen Euch diese Woche die ersten beiden Abenteuer der legendären Fantasyhelden Gotrek und Felix vor – in einem Doppelband!
Seit der Zwerg Gotrek dem Menschen Felix das Leben rettete, hat sie das Schicksal zusammengeschweißt. Ihnen ist kein Kampf zu gewagt und keine Schlacht zu aussichtslos. Deshalb nehmen die beiden ungleichen Krieger diesmal Kurs auf das Reich der Chaos-Wüste. Und dann sinnt auch noch ein alter Feind auf Rache, während Gotrek und Felix auf Schatzsuche sind – und geradewegs auf dessen Hüter treffen, einen Drachen …
Anhand dieses wunderbaren Beispiels möchten wir euch eine Grundsatzfrage stellen:
Was haltet ihr von Doppelbänden ganz im Allgemeinen? Gerade bei Büchern mit mehreren Bänden hat man die Möglichkeit, nahtlos von der einen Geschichte in die folgende weiter zu lesen und muss dafür noch nicht einmal ein neues Buch kaufen. Oder seht ihr die riesige Menge an Seiten bei einem Doppelband eher negativ? Wodurch sollte sich die Umschlaggestaltung im Vergleich zum Original unterscheiden? Und wo liegt die Preisgrenze bei einem Doppelband?
Wer Lust hat, kann uns auf Facebook seine Meinung posten zu »Einzelband vs. Doppelband« und der Frage, wie ihr euch das perfekte Fantasy-Zweiergespann vorstellt. Wir sind gespannt auf euren Input!
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Lesevergnügen im Doppelpack wünscht
Euer Piper-Fantasy-Team
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