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Feuer der Leere

Liebe Fantasy-Freunde,

ein Raumschiff, das eine eigene fremdartige Lebensform ist. Menschen, die seit Generationen auf Schiffen leben und nicht wissen, was Schwerkraft ist oder wie sich Wind anfühlt. Die Zukunft im Weltraum ist hart und unerbittlich.

Nach seinen High-Fantasy-Epen »Drachenmahr« und die »Schwertfeuer-Saga« führt uns Robert Corvus diesmal in eine futuristische Welt voller epischer Weltraumschlachten, fremder Zivilisationen und überraschenden Wendungen.

Und darum geht’s in »Feuer der Leere«

Die Erde ist zerstört. Seit Jahrhunderten fliehen die Menschen auf Großraumschiffen durch die Galaxis, gejagt von den überlegenen Giats, deren apokalyptische Waffen jede Hoffnung auf eine neue Heimat im Keim ersticken. Welchen Weg wird die Menschheit einschlagen, um in Zukunft zu bestehen? Auf der SQUID, dem einzigen lebenden Schiff der menschlichen Flotte, betritt ein Ugrôn, ein Jünger der Leere, einen Pfad, den kein Mensch je beschritten hat.

» Robert Corvus schreibt so bildgewaltig, dass man sich unweigerlich fragt, von welchen Welten der Mann träumt – das ist phantastisch im wahrsten Sinne!«

Klaus N. Frick, Chefredakteur Perry Rhodan

Mehr zum Autor: http://www.robertcorvus.net
und auf YouTube https://www.youtube.com/user/robertcorvusautor/featured 

 

Infos zur Welt

Die menschliche Zivilisation – ein »Schwarm« von Großraumschiffen

Die Erde ist bereits seit langer, langer Zeit zerstört, die Menschen haben keinen Bezug mehr zu ihr. Generell ist es nicht sinnvoll aus Sicht einer fortgeschrittenen Spezies, auf einem Planeten zu leben, da man dort angreifbar ist – Planeten können zerstört werden. Stattdessen sind die Raumschiffe, in denen sie leben, das Zuhause der Menschen. Dabei haben die unterschiedlichen Großraumschiffe völlig unterschiedliche Gesellschaftsstrukturen und Kulturen – jedes Schiff ist quasi ein eigener Staat und die Raumschiffe bleiben und arbeiten zusammen, um gegen die Giats zu bestehen.

Die SQUID

Das sonderbarste Schiff der Menschlichen Flotte ist eine lebende Kreatur, die entfernt an einen gigantischen Tintenfisch erinnert. Sie lässt Menschen in ihrem Inneren leben, bildet Säle und Kammern aus, sorgt für erdähnliche Schwerkraft und fliegt mit dem menschlichen Schwarm. Wieso sie das tut, darüber gibt es die wildesten Theorien, aber niemand weiß es. Für die Menschen, die auf der SQUID leben (und die oftmals mit merkwürdigen Mutationen geboren werden), ist ihr Schiff ihre »gütige Mutter«, die sie mit allem versorgt, was sie brauchen. Eine geringe Anzahl von Menschen können den »Gesang der  SQUID in ihrem Fleisch hören«: Diese werden (sofern sie nicht wahnsinnig werden) sogenannte Zoeliker, die versuchen, das Singen zu deuten und sie zu Entscheidungen zu bewegen (faktisch wissen sie aber nicht, ob das tatsächlich klappt). Sie sind auch die spirituellen Oberhäupter auf der SQUID.

Religion

Die Vorherrschende Religion der Menschen ist die sogenannte »Kirche des Void«. Die Gläubigen huldigen der Leere, sehen sie als spirituelles Zentrum an – passend für ein Volk, das im Weltraum lebt.

Philosophie

Was ist Menschlichkeit? Der Text ist von philosophischen Fragestellungen durchzogen, sei es moralischen Fragestellungen wie »Was ist erlaubt, um das Überleben meiner Spezies zu sichern?«, »Gibt es denn ,Menschlichkeit‘, die verteidigt werden muss gegen Einflüsse von außen/Veränderung (z.B. Verschmelzung mit Maschinen, oder anderen Lebensformen) … und wenn ja, was ist das überhaupt?« oder ganz existenziellen Vorstellungen über Wahrheit und Subjektivität. 

 

 

 

 

Zugehörige Bücher: 

Feuer der Leere

Ein Geheimnis, tiefer als die Abgründe der Leere im All

Zwischen den Sternen tobt ein Krieg um tote Welten. Die letzten Menschen fliehen auf Großraumschiffen durch die Galaxis, gejagt von einem erbarmungslosen Feind. Um Nahrungsmittel aufzunehmen, muss die Flotte auf Cochada zwischenlanden, einem Planeten, der überraschende Ähnlichkeit zur Erde aufweist.

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