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3, 2, 1 … mein E-Book

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3, 2, 1 … mein E-Book

Liebe Fantasy-Freunde,

wir schreiben nun das Jahr 2012 – und um ein Thema kommen wir nicht mehr herum:
Das E-Book.

Das Elektronische Buch wird immer präsenter. Leute um uns herum sprechen immer öfter davon, und fast schon regelmäßig sieht man auch andere Menschen auf der Straße, im Bus oder im Café, die in einen E-Reader vertieft sind.

Hier ein paar Zahlen:
37% der Deutschen möchten Bücher zu Weihnachten verschenken oder wünschen sich Lesestoff – 18% der Deutschen wünschen sich nun auch E-Books. Und auf welchen Geräten liest man? Laut einer aktuellen Umfrage gaben 25% der Befragten an, dass sie E-Books am liebsten auf dem iPad lesen, 18% auf Amazons E-Reader Kindle und ebenfalls 18% auf dem PC. Danach kommt als beliebtestes Gerät zum E-Book-Konsum mit 9% das iPhone.

Habt ihr denn unter dem Weihnachtsbaum auch einen E-Reader gefunden oder ihn euch sogar gewünscht? Erzählt es uns hier in der Community oder auf Facebook: www.facebook.de/Piper.Fantasy

Und falls euer neuer E-Reader noch leer ist und ihr auf der Suche nach Lesestoff seid, wollen wir euch die Top-Ten unserer Fantasy-E-Books aus dem Jahr 2011 vorstellen:

- Markus Heitz – Die Legenden der Albae, Gerechter Zorn image

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- Ralf Isau – Die zerbrochene Welt image

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- Tobias O. Meißner – Die Dämonen image

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- George Mann – Affinity Bridge image

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- Dan Wells – Du stirbst zuerst image

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  - G.A.Aiken – Dragon Kiss image

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- Wolfgang Hohlbein – Die Kriegerin der Himmelsscheibe (erscheint Januar 2012) image

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- Richard Schwartz – Die Götterkriege – Die Rose von Illian image

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- Michael Peinkofer – Die Zauberer image

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- Pehov – Schattentänzer image

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Ein wunderbares, phantastisches Jahr 2012 mit unseren Piper Fantasy-(E-)Books wünscht Euch

Euer Piper-Fantasy-Team

Kronrat

An der Stelle möchte ich doch mal fragen, warum es scheinbar keine ungekürzte E-book-Fassung des Kronrates - sechster Band der Reihe Das Geheimnis von Askir - gibt?

 

Ich selber werde mir erst E-books zulegen, wenn sie preisgünstiger oder vorteilhafter geworden sind - allein das Platz - und Gewichtskriterium zählen nicht, denn ich schleppe meine Bücher sowieso nicht ständig durch die Gegend und Zoom brauche ich auch nicht, meine Augen sind gut genug.

Da man Druckkosten und alles damit zusammenhängende spart wäre eine Preisreduzierung sicher gut möglich.

____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz

He dreamed of Para...Para...Paradies....

Preisreduzierung auf Grund fehlender Druck und Papierkosten?! DIe Herstellung von eBooks ist um ein vielfaches günstiger und deshalb sollte sich das auch im Preis deutlicher bemerkbar machen?!

Hmmm... ich habe da so meine Zweifel daran. Dass es eBooks günstiger gibt als Bücher ist durchaus ja schon gang und gebe - aber noch mehr Preisvorteil sollte man sich nicht erhoffen.

Es gibt auch für eBooks viele Kriterien zu beachten. Is ja  nicht so, dass die getippt und sofort vertrieben werden. Da hängt auch einiges an Arbeit drin, die nur vielleicht nicht so offenkundig zu Tage tritt. Software muss stehen, Server sollen astrein laufen, Systemüberwachung sollte gegeben sein, damit eBooks nicht all zu häufig ungewollt kostenfrei im Netz landen ... and so on. Zudem gibt es auch da Lizenzen die Geld kosten - würde ich zumindest mal vermuten. Und allein schon aus ökonomischer Psychologie heraus kann es sich der Buchmarkt nicht erlauben all zu riesige Lücken zwischen Buch und  eBook klaffen zu lassen. Momentan weiß man noch nicht so exakt, ob eBooks Goldesel sind und versucht bestimmt eine genügend große Gewinnmarche drin zu haben, damit es sich lukrativ lohnt Bemühungen in dieses Feld zu stecken und zum anderen könnten die Kunden hat etwas unzufrieden werden, wenn die Bücher als Druckware auf einmal offenkundig überteuert wirken. Wenn auch eBooks nicht mehr als 10% weniger kosten als Druckware, scheint es dem flüchtigen Betrachter doch noch einigermaßen als angemessen, was den Preis angeht.

 

Es gibt bestimmt noch viele Dinge mehr ....

ich persönlich halte dennoch auch weiter Abstand von eBooks. Erst wenn ich merke, dass ich sie brauche, da ich tonnenschwere Fachliteratur schleppen muss, dann werde ich noch mal darüber nachdenken. Aber bis dahin überantworte ich die schwere Last des Wortes noch meinem Bücherregal ....

;)

 

Du sollst nicht vorwärts finkeln!

Du sollst nicht vorwärts finkeln!

Kosten von E-books

Wenn man Großanbieter von E-books ist und der Verkauf auch genügend käuft, dann relatibieren sich die Kosten für die Webserver auf einen  - oder höchstens ein paar - Cent pro E-book, das runtergeladen wurde. Momentan wohl nich mehr. Aber mit Sicherheit deutlich günstiger als der Druck. Wobei die Server ja zu Lasten des Hänlders gehen, der Verlag hat das Buch sowieso schon digital vorliegen.

Software für die Webserver muss auch nicht jeden Tag neu programmiert werden. Dann braucht man noch ein paar Admins und Techniker, die sie verwalten, und Leute, die die Datenbank immer weiter aufstocken. Und das DRM geknackt werden kann und es kein sicheren Kopierschutz gibt, weiß auch jeder. Also nimmt man, was es gibt.

 

Wie gesagt, bei einem Großanbieter relativiert sich das (amazon). Wenn jetzt Tante Emma E-books anbieten wollte, wäre das was anderes.

 

Die Linzenzen: Da ist die Frage, wie das gehandhabt wird, ich denke es wird pro verkauftem E-book ein Anteil an den Verlag bezahlt, alles andere wäre unsinnig.

 

Da aber Amazon seinen E-Reader subventioniert, ziegt, das E-books eben nicht so gut laufen, wie es sich die Anbieter wünschen. Da sollte man sich doch fragen, weshalb?

 

Ich denke für Fachliteratur liese sich ein Markt finden. Ich glaube nämlich nicht, das der schon existiert. Dann braucht aber auch noch eine gute und schnelle Such-Engine.

____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz

Meine Lieblingsdiskussion

Ich persönlich halte nicht wirklich viel von E-Books, sondern hätte gerne bis an mein Lebensende Paperbacks, die ich schön schwer mit mir herumschleppen darf. Ich mag einfach den Geruch von Büchern und wenn ich ehrlich bin, dann auch, wie ein Raum voller Bücher aussieht! Ein bisschen Angeberei und Stolz, aber ich steh drauf!
In den meisten Fällen gilt das aber auch nur für Romane. Sachbücher, die ich z.B. für Hausarbeiten brauche könnten gut und gerne auch als E-Books herauskommen, damit man nicht so viel schleppen muss und vllt auch mal nach Wörtern suchen lassen kann. Wäre ungemein hilfreich.
Ansonsten sehe ich momentan (!) kaum wirkliche Vorteile von elektronischen Büchern und werde mir solange es sich vermeiden lässt, auch keine anschaffen!

 

Es gibt übrigens einen Thread unter "Bücher"

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