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Mich würde mal interessieren, was ihr als Alternative in Aussicht habt, für den Fall, dass ihr vom Schreiben nicht leben könnt, was höchstwahrscheinlich der Fall ist. Ich will niemanden desillusionieren, aber uns allen ist wohl klar, dass es ziemlich schwierig ist, den Einstig in die Buchbranche zu schaffen. Die meisten Autoren schreiben ja nicht hauptberuflich.
Ich zum Beispiel möchte Buchwissenschaft studieren und mir einen Beruf im Verlag suchen, je nachdem, was ich mit einem Abschluss in Buchwissenchaft anfangen kann.
Wollt ihr in eine ähnliche Richtung oder schlagt ihr einen ganz anderen weg ein? Nebenberuflich Autor sein oder sich ganz einer anderen Sache widmen, wenn's nicht klappt?
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Meine Wahl
Ich würd zwar unheimlich gerne als Autorin mein Geld verdienen, doch es ist verdammt schwer den Einstieg zu schaffen und Erfolg zu haben. Ich will aber den Traum nicht aufgeben mit Büchern zuu arbeiten, deshalb werde ich Buchwissenschaften und Europäische Literatur studieren. Ich hoffe, ich schaffe es bei einem Verlag unterzukommen und mich dort mit Büchern zu beschäftigen. Mein Hobby "Schreiben", will ich aber nicht aufgeben. Vielleicht wird es ja irgendwann klappen, auch wenn die Chancen sehr gering sind. Es heißt doch, wer aufgibt, der hat schon verloren. =)
Das klingt doch nach einem
Das klingt doch nach einem guten Plan. Hast du eine Ahnung, was man mit einem Abschluss in Buchwissenschaft genau anfangen kann? Ich frage mich schon die ganze Zeit, welche Berufe genau man in einem Verlag dann inne haben kann, aber meine Recherche hat mich nicht wirklich weitergebracht, da alles, was ich finden konnte, ziemlich sporadisch war. Na ja, vielleicht war ich dabei auch bloß zu oberflächlich.
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
@cepheid, gymmy91, wolfsblut
Ich schalte mich bei euer tollen Diskussion mal ein :-). Da ich mich schon im Studium befinde und zwar für den Primarbereich und Elementarbereich zugleich (heißt Alter von 3-11 kann ich unterrichten), kann ich glaub ich gut mitreden.
Mal erstmal großes Lob, dass jemand Lehrer werden will, finde ich natürlich super, die werden wirklich gebraucht. Aber Studium ist übrigens mal so richtig anstrengend. Gerade habe ich mal wieder Schlafphasen von ca 4-5 Stunden... Einfach ein wenig viel, was da gerade kommt.
Thema Erziehung: Ich denke, dass allgemein viel falsch gemacht wird und der fehlende Respekt einfach daraus resultiert, dass den Kindern auch keiner mehr entgegen gebracht wird. Die Lehrpläne sind eine Zumutung, viele LehrerInnen übrigens auch.., und Kindern wird auch nicht mehr das geboten, was sie benötigen. Es gibt keine Freizeitmöglichkeiten mehr, die Eltern sind zum Teil auch völlig überfordert, Geld wird gestrichen, klar, dass viel dann auf der Strecke bleiben. Bestes Beispiel, dass berühmte Aufmerksamkeitsdefizit....argggh grrr, ich bekomme immer Schreikrämpfe, schenkt den Kindern Beachtung und sie zeigen sich plötzlich auch völlig normal, ganz ohne Tabletten und Co.
Das wirklich Anstrengenste am Lehrerberuf ist die Verantwortung, man bildet Kinder aus, sorgt für ihren Lebensweg, stellt die Weichen und muss sich dessen immer bewusst sein.
Achja und noch was letztes @cepheid^^ Professor würde ich nicht freiwillig machen, da wird es erst recht schlimm, da wollen es immer alle besser wissen :-D
Es gibt keine
Es gibt keine Freizeitmöglichkeiten mehr,
HÄ??? Also: Freizeitbeschäftigung Nr.1 ist der PC, dann Alkohol bei Älteren, Lesen und einfach mal etwas nicht an Alkohol oder PC orientiertes mit Freunden machen böte sich ja auch an. Es gab nie so viel Freizeitmöglichkeiten wie heute, es gibt ja auch viele Vereine usw.
die Eltern sind zum Teil auch völlig überfordert,
Da sitimme ich zu.
Die Lehrpläne sind eine Zumutung, viele LehrerInnen übrigens auch..,
Wär da nicht zustimmen würde, wäre wahnsinnig.
dass jemand Lehrer werden will, finde ich natürlich super, die werden wirklich gebraucht.
Mathe und Naturwissenschaften werden gebraucht, Deutsch usw. nicht.
Wolfblut hat es schon zum
Wolfblut hat es schon zum Teil aufgedeckt, natürlich bezeichne ich den Müll, den ich zum Teil aus erster Hand erfahre, nicht als Freizeit. Da kommen dann Sätze raus, wie "Fanta ist ein Saft" und die Schweiz liegt in Südamerika... Mal Zitate aus meiner persönlichen Umgebung...
Fernsehen in ungesundem Maß, vor allem aber ohne den nötigen Hintergrund, um den ganzen Blödsinn verarbeiten zu können, ist einfach schädlich und in Kombination ein wenig gesundheitsschädlich.
So mal zu deinem Argument, dass es so viele Freizeitmöglichkeiten gibt. Ich lebe in einer Kleinstadt und selbst hier ist es nicht wirklich möglich, seine Interessen auszuleben. Die Vereine platzen aus allen Nähten und es können auch nie alle spielen, zudem wer bringt die Kinder da hin oder zu den Spielen? Ich konnte das nie alleine, bissel weit weg. So Fußballplätze gibt es (mal als ein Beispiel) auch kaum noch, überall kommen verdammten ********************* (viele böse Wörter) und meckern, dass man doch bitte nicht so laut sein soll. Lesen wird im Moment ja auch immer schwieriger, finde mal bei der ganzen Flut aus Einheitsbrei noch vernünftige Bücher... Kennt hier jemand das Projekt "Antolin"? Da sollten Kinder Bücher lesen und bewerten, immer für Interesse und Alter abgestimmt. War anfänglich richtig, die Kinder hatten Elan und man konnte es in den Unterricht einbauen. Jetzt ist da quasi jedes Buch drin... Alles etwas dämlich. Es gibt einfach zu wenig engagierte Leute, die sich mit sowas befassen und wenn man das machen will, dann fordert eine Stadt wieder Studiengebühren und anstatt mir Praxis zu holen, geh ich ein bissel kassieren..
Jetzt bin ich vom Thema abgewichen.
Was kann man werden, wenn es nicht Schriftsteller ist? Eine wirklich sehr interessante Frage, aber ist sich jemand von euch überhaupt schon bewusst, was er will, was er kann, was er für 50 Jahre machen will [Alle Angaben betreffen beide Geschlechter ;PPP] ? Seh ich immer häufiger...
So letzter Satz: Deutsch wird immer noch gebraucht, zumindest in der Grundschule, die können das alle nicht mehr und allgemein haben viele Lehrer heutzutage keinen Durchblick mehr. Mathe ist absolut richtig :-D Diese Qual an Aufgaben in der Uni schafft auch kaum einer. Naturwissenschaften ... hmm, alles mit Mathe ja, der Rest wird in den nächsten Jahren von den jetzigen Studenten gefüllt werden.
Ich hab doch schon den
Ich hab doch schon den Sarkasmus erwähnt... Der zweite Teil war allerdings ernst gemeint. Aber das Vereine aus allen Nähten platzen? Keine Ahnung, Fussball und Handball vll.
Und du hast Recht, was die Verdummung angeht. Da kam mal ein Bericht/Doku in einem seriösen Sender (3Sat oder so) und da wussten die Grundschulkinder nicht was ein Reh oder eine Erdbeere ist !!!! Ich hoffe das war eine Ausnahme...
Und zu Einheitsbrei: Ich habe mitbekommen, dass vor allem die, die wenig lesen meistens dann die schlechtesten Bücher in den Händen haben. Sonst kann ich da nichts dazu sagen, außer dass ich ein "Filtersystem" habe, dass mir eigentlich keine schlechten Bücher in die Hände liefert.
Zurück zum Thema:
Im Gegensatz zu den allermeisten weiß ich, was ich machen will, nur kann ich mich nicht entscheiden :)
Ich würde gern Informatik, Mathe, Physik, in Richtung Astrophysik oder einfach Astronomie und Maschinenbau studieren. Tja ich habe die Qual der Wahl, zu viele Interessen. Und da wäre noch mehr, ausserhalb der Uni, was ich mir so vorstellen könnte. Aber ich denke ich nehme Informatik und Mathe, gute Kombination und sicher. Ich hatte übrigends nie vor Autor zu werden.
Whoa
Ganz schön technisch veranlagt das und alles schreit mir da schon wieder Mathe! entgegen. Aber es ist schön, dass du weißt, was du willst. Das ist bei vielen ja nicht der Fall. Ich erlebe es zurzeit immer wieder, wenn die Lehrer manche fragen: "Was willst du nach dem Abi machen?", dass viele äußern, dass sie keinen Schimmer haben, was sie machen wollen.
Ich finde es ist wichtig einen Plan für die Zukunft zu haben und zu wissen, was man kann und was man will. Umso beeindruckender finde ich diejenigen, die klipp und klar sagen können, was sie vorhaben. *schleim, schleim, ne Schleimspur hinterlass xD*
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
Da muss ich sagen, dass ich
Da muss ich sagen, dass ich zu der Gruppe von denjenigen gehöre, die nicht so genau wussten, was sie machen wollten, wenn sie gefragt wurden. Bei mir waren das immer nur so vermutungen, und ich bin mir erst seit zwei woichen durch ein praktikum richtig sicher geworden.
Problem ist, denke ich mal, vor allem auch, dass man in der schule kaum eine Chance hat, mal ein Praktikum o.ä. dort zu machen, wo man es wirklich will, sei es, weil das zu weit weg ist, man keinen platz bekommen hat, oder es zu der zeit einfach noch nicht wusste. meistens ist das ja schon in der 9. odr 10. klasse und wenn ich glaube nicht, dass da schon mehr als 50% wirklich wissen, was sie später mal machen wollen.
Durch ein Praktikum?
Wie genau sah das bei dir aus? Warum dann die Entscheidung? Einfach mal alles erzählen, bin da seeeeeeeeeeeeeeehr interessiert. Ansonsten kannst du mir auch gerne ne PN schreiben, sonst ist dieser Thread bald völlig voll und auch etwas ab von der Theamtik^^
Also ich würde Alkohol ja
Also ich würde Alkohol ja nicht unbedingt als Freizeitmöglichkeit in Betracht ziehen, da das für mich eher auf eine versoffene Jugend in unserer Gesellschaft hindeutet (auf viele Studenten trifft das zu, aber die zähle ich nicht mehr als Jugendliche). Ich glaube, unser lieber blutreiter hier wollte wohl mehr auf den Aspekt raus, dass es immer häufiger dazu kommt, dass zum Beispiel Tageszentren geschlossen werden, weil das Geld fehlt oder sonstige Insitutionen, die den Kindern/Jugendlichen eine sinnvolle und interessensorientierte Beschäftigung bieten. Und seien wir mal ehrlich, nicht alle Eltern können es sich leisten, ihre Kinder in einen Verein zu schicken. Da wundert es mich nicht, dass einige ihre angestaute Energie in Wandalismus und Kampftrinken ausleben.
Außerdem verkommt das Lesen unter dem Nachwuchs doch nach und nach. Wenn ich manchmal in meinen Deutsch-, Ethik-, und was weiß ich noch welchen Kursen einigen da beim Lesen zuhöre, wundert es mich, wie sie es überhaupt in die Oberstufe geschafft haben. Ich habe sogar einen in meinem Deutschkurs, der keinen Hehl daraus macht, dass er im Lesen wirklich nicht besonders bewandert ist. Da kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln.
Und ich sehe schon, wie ich ganz furchtbar am eigentlichen Thema des Threads vorbeistreife *haha*
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
Also ich würde Alkohol ja
Also ich würde Alkohol ja nicht unbedingt als Freizeitmöglichkeit in Betracht ziehen,[...]
Sarkasmus ist manchmal schwer zu erkennen, vor allem wenn er schlecht formuliert ist. Nächstes Mal mache ich es deutlicher.
Ja bitte, vor allem für
Ja bitte, vor allem für mich blinde Nuss, die so was leicht nicht erkennt. (Mal im Ernst, ich bin echt teilweise dermaßen stumpfsinnig, dass es mich nicht wundert, dass ich hundert Pro meine Abitur in Mathe in den Sand setzten werde).
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
Habt ihr denn eine
Habt ihr denn eine ungefähre Vorstellung, was ihr beruflichen machen wollt oder vllt gerade macht (für die, die bereits berufstätig sind)?
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
also ich wollte jetzt
also ich wollte jetzt anfangen, mathe und Sport oder Englisch auf Lehramt zu studieren.
@Gymmy91 Darf ich mir die
@Gymmy91
Darf ich mir die Frage erlauben, wieso du LehrerIn werden willst? Ich habe es nie verstanden, wie man noch daran denken kann, Lehrer zu werden, obwohl man doch selbst zur Schule ging. Oder warst du immer in einer Musterklasse?
Denk auch daran, dass ein Lehrerdasein viel Zeit für Unterrichtsvorbereitung kostet. Sport ist da uaf jeden Fall Pflicht, man spart Zeit. Und Mathe ist auch nicht schlecht. Englisch, Deutsch und Französisch, eigentlich auch Geschichte, sind Fächer die Klausurentechnisch sehr zeitaufwändig sind (Korrektur!) und die Unterrichtsvorbereitung kostet auch Zeit.
Ich wollte dich nur warnen, ich habe eine Verwandte, die Lehrerin ist und sie klagt über die Korrekturzeiten und, dass sie Sport statt Französich hättte nehmen sollen (sie hat Engl. und Franz.).
Weiter mische ich mich nicht ein...
Ich finde, es spricht
Ich finde, es spricht eigentlich nicht viel dagegen, Lehrer zu werden, wenn man denn mit den Kindern/Jugendlichen fertig wird (Ich selbst kann Kinder und Teenager zwischen 13 und 15 Jahren nicht ausstehen). Immerhin ist man dann Beamter und kann jederzeit in seinen Beruf zurück, wenn man mal wegen was (Schwangerschaft vielleicht) ne Auszeit nehmen musste. Als Beamter ist man auch nicht von der Arbeitslage am Markt abhängig, da man ja seinen Job nicht verlieren kann. Und soweit ich informiert bin, hatten wir bei uns an der Schule vor ein paar Jahren so einen Lehrermangel, dass eine Zeit lang bei uns einer als Biolehrer gearbeitet hat, der einen Doktor in Bio hat.
Naja, aber ich persönlich würde nicht Lehrerin werden wollen, immerhin mach ich mein Abi nicht, um schon wieder in der Schule zu landen. Aber das ist ja jedem seine Sache.
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
ich arbeite eigentlich gerne
ich arbeite eigentlich gerne mit jüngeren Kindern, deshalb will ich dann auch in die Grundschule. Und wie du schon ganz richtig gesagt hast, ist das ein beruf, der immer gebraucht wird und in dem es auch immer bedarf gibt, vor allem mit der fächerkombination, die ich nehmen will.
Ahh Grundschule :) Kleine
Ahh Grundschule :)
Kleine Kinder, ja die sind noch in Ordnung.
Na sei dir da mal nicht so
Na sei dir da mal nicht so sicher. Die 5. Klässler bei uns werden jedes Jahr frecher. Mir haben sie mal, als ich auf dem Klo war im letzten Semester (nicht wundern, bei uns werden die letzten zwei Jahre in der Oberstufe, nicht mehr mit jeweils Halbjahren bezeichnet sondern als Semester, hab mein zweites in der Oberstufe jetzt fast hinter mir) drei Klopapierrollen über dei Toilettentür geschmissen. Eine hat mich am Kopf getroffen (gut, dass es nur Kloapier war). Aber dieses Verhalten lässt durchaus daruf schließen, wie sie in der Grundschule waren. Als ich in der 7. Klasse war, haben mich ein paar Dritt- oder Viertklässler mit Schneebällen beworfen, als ich an ihnen vorbeigefahren bin mit dem Rad.
Ich finde, die heutige Erziheung lässt wirklich zu wünschen übrig. Als ich in deren Alter war, hätte ich mit niemals so viel rausgenommen. Da würd es mich nicht wundern, wenn bereits Grundschulkinder zum Horror eines jeden Lehrers mutieren können. Viel fehlt ja nicht mehr.
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Ist Faulheit eigentlich eine Todsünde?
Das muss aber auch nicht
Das muss aber auch nicht unbedingt sein, dass die KInder so schlimm sind. Natürlich kommt da vieles aus dem Elternhaus mit, aber wenn man die KInder in der Klasse respektiert und sich auch für sie interessiert, dann sind 95% wirklichin Ordnung. ES kommt auch sehr darauf an, wie die Lehrer mit den KIndern in der Grundchule umgehen, das wirkt sich dann auch auf das spätere Verhalten aus. Deshalb sollte man natürlich auch nicht den Lehrerberuf unterschätzen, das ist schon eine ziemliche Verantwortung, die man da trägt.
Schon möglich. Ich habe
Schon möglich. Ich habe auch gehört, dass die Kinder frecher werden, aber das hat man schon vor über 2000 Jahren gesagt, von daher.... Ich frage mich allerdings, wie gut sie sich dann damals benommen haben :D
Nein, schon klar, dass es Zeiten gab, wo alles wieder einen Rückschritt machte. Die letzte Zeit war wohl die nach dem 2. WK, alles total streng, Gewalt usw. Jetzt wird die Erziehung tatsächlich immer lascher. "Lasst den Kindern ihre Freiheit" oder so ähnlich, auf jeden Fall fehlt definitiv eines: Der Respekt.
Von daher wäre Professor noch die beste Wahl, da sind alle reifer. Aber dafür muss man eben gut genug sein.
Professor
Das Studenten so viel reifer sind als Schüler möchte ich mal zart anzweifeln. Schließlich liegt zwischen Schule und Studium nur das Abitur. Schön an der Professur ist, dass die Lehrbelastung schon mal deutlich geringer ist, als die von den Kollegen Lehrern, denn man muss ja auch noch forschen ;-)
Das zarte Anzweifeln würde
Das zarte Anzweifeln würde ich gern zum Anlass nehmen und mich ein wenig äußern, denn es ist ein gewaltiger Entwicklungsschritt zwischen einem Studenten und einem Schüler. Auch wenn dank Bachelor/Master das Studium strukturell immer mehr an Schule erinnert, ist es dennoch so, dass die Studenten deutlich mehr leisten müssen, die meisten auch spätestens durch ihr Verlassen des heimatlichen Nestes schnell erwachsen werden müssen.
Ich persönlich habe es sehr krass erlebt, denn schon nach einem Semester Uni habe ich bei manchen Denkweisen, die aus der Schule noch an mich herantreten, echt nur noch den Kopf geschüttelt und mich ernsthaft gefragt, ob ich auch mal so war. Dann habe ich mich mal umgehört und viele Kommilitonen sehen es sehr ähnlich.
Die Professoren forschen mittlerweile eh viel zu viel... das Lehren könnten sie gerne mal etwas mehr üben^^
Ich stimme Nuramon da zu.
Ich stimme Nuramon da zu. Jeder weiß wahrscheinlich, wie schwer es ist, ein Buch zu schreiben. Es gibt unmengen Probleme auf dem Weg zu einem fertigen Manuskript und dann muss es ja auch noch veröffentlicht werden. Zudem denke ich, dass man in der heutigen Zeit gar nicht mehr nur als Autor überleben kann, außer vielleicht, wenn man zu einem der ganz großen gehört. Ich selber werde also weiter schreiben und hoffen, dass mal was drauß wird, aber ich werde auch studieren und mir einen sicheren Job suchen, bei dem ich hoffentlich nebenbei weiter schreiben kann ;)
Ich ziehe den Beruf als
Ich ziehe den Beruf als Autor erst gar nicht in Erwägung für mich. Natürlich hätte ich Spaß daran, eines meiner Hobbys zu meinem Beruf zu machen, aber ich weiß auch, dass viele "Autoren" mit ihren Büchern von Verlagen abgelehnt werden, die um einiges besser schreiben können als ich. Deshalb konzentriere ich mich lieber auf einen Job, bei dem es möglich ist, ihn auch zu erreichen und bleibe dabei, dass das Schreiben mir nur als Hobby dient.