Bücher teilen gut oder schlecht?

Bücher teilen gut oder schlecht?

Mal wieder ein neues Thema, da ich gerade ein interessantes Interview gefunden habe. Würde gerne mal eure Meinung wissen :-)
http://www.fantasy-news.com/2011/07/01/ein-us-buch-zwei-deutsche-buecher...


Es fehlen am Blog immer noch

Es fehlen am Blog immer noch die Berechnung wie der Verlag auf 3,8 Euro kommt.
 
Wenn jetz mal die 30% wer den Buchhändler herausrechne, dann bleibt immer noch 15,40 Euro und dann noch die 3,80 Euro abziehen, bleibt für Lizenz und Druckkosten 11,60 Euro übrig.
 
Ich schätze mal,  das das Buch mindesten 100.000 mal verkauft wird. Bringt also ein Erlos pro Buch von 380.000 Euro. Macht also für beide Bücher ein Gewinn von 760.000 Euro. Jetz kommt die grosse Frage was verdient der Übersetzer?


ich persönlich finde es

ich persönlich finde es nicht so gut, wenn man die Bücher teilt, da ich acuh nichts dagegen hab, wenn sie etwsa dicker sind. Das geht aber sicher nicht allen so. (und ich muss zugeben: zu dicke Bücher nimmt man auch nicht gerne mit in den Urlaub oder in die Uni oder so) Bei dem neuen Buch von Brandon Sanderson wäre das auch ein 1600-Seiten-Buch oder so geworden. Für die Verlage ist es natürlich besser, da sie so mehr verdienen, weil man sich als Leser schließlich 2 Bücher kaufen muss, die dann ja auch erst mal ewig nur als Hardcover zu haben sind. Blöd find ich auch, dass der Erscheinungstermin meist einige Zeit auseinanderliegt und man so nicht direkt weiterlesen kann, obwohl es vom Autor ja eigentlich so gedacht ist

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