Buchcharaktere

Buchcharaktere

Gibt es Buchcharaktere die ihr sehr mögt oder
welche die euch sehr unsympatisch sind ?


Also ich finde Dubhe aus der

Also ich finde Dubhe aus der Fantasy Reihe die Schattenkämpferin gut. Sie hat etwas scharmantes ansich und einen leicht aggressiven Charakter, da man ihr einen Fluch verpasst hat und sie zu einer Bestie werrden kann.
Allerdings finde ich auch lustige Charaktere, wie die von den Zwillingen von Harry Potter gut.
Und zum schluss sind da die sturen Köpfe, die nicht dass machen wollen was man ihnen sagt und sich leicht aufregen.
Na ich hoffe es hat dir etwas geholfen
Grüße Acholl General vom Planeten Roschien Ruahr


...

Dubhe und Nihal mag ich auch sehr gerne (;


Eingrenzung?

Hast du da auch eine Eingrenzung oder darf ich hier jetzt ellenlange Listen verfassen? Ich glaube fast, dass du nur eine Auswahl meinst und daran versuche ich mich jetzt einfach mal :-)
Die Unterteilung in mögen und unsympathisch wähle ich dabei zwar nicht, aber ich nenne mal Charaktere, die mir sehr gut gefallen haben!
- Dexter (Dexter-Reihe - Jeff Lindsay): Facettenreicher Charakter, der nicht nur in den Bücher genial beschrieben wird, sondern auch in der Verfilmung gut gespielt wird. Ich habe alles um Dexter bisher verschlungen und bin immer wieder begeistert, welch tollen Charakter Jeff Lindsay sich da mit seinem Serienkiller ausdachte
- Smoky Barrett (Smoky Barett-Reihe - Cody McFadyen): Die Hauptfigur aus einer weiteren Thriller-Reihe die mein Regal füllt. Eine der interessantesten Ermittlerinnen überhaupt und durch ihre eigenen Dämonen ist es unglaublich spannend ihre unglaublichen Fälle zu verfolgen.
- Niko Leandros (Cal and Niko - Rob Thurman): Niko ist der Bruder von Cal, dem Erzähler aus den Werken von Rob Thurman und nicht nur ein meisterlicher Schwertkämpfer, sondern auch noch Gesundheitsfanatiker. Rob Thurman schuf damit einen sarkastischen Helden, der Familienbande über alles stellt.
- Durzo Blint (Night Angel - Brent Weeks): Ein Liebling von wohl vielen, aber der uralte Assasine hat solch eine widerliche Art und ist emotional so verkrüppelt, dass er einfach faszinieren muss. Des Weiteren sind seine Fähigkeiten als Assasine extrem genial^^
- The Painted Man Arlen (Dämonen-Quintologie - Peter V Brett): Viele Seiten begleitete ich Arlen von einem kleinen Kind zum Retter der Welt, dennoch ist er kein netter Zeitgenosse und eigentlich mehr ein Monster, als ein Mensch. Dennoch fasziniert er mich.
- Eric von Kastell (Ritus etc. - Markus Heitz): Männlich, stark und cool. Heitz wollte ihn so und es gelang^^ Es sind keine beneidenswerten EIgenschaften, aber ich fand Eric ziemlich unterhaltsam.
 
 
- Aldur (Zauberer - MIchael Peinkofer): Eindimensional, seine Haltungen sind nicht nachvollziehbar und auch seine Sinneswandel nicht. Ich fand ihn einfach schlecht erdacht und vollkommen bescheuert.
- Granock (Zauberer - Michael Peinkofer): Hier fast das Selbe wie bei Aldur, aber es kommt noch hinzu, dass Granock als Figur nur so vor Klischees strotzt. Dämlich.

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