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... so zumindest die Theorie.
Fakt ist doch aber, dass viele gute Ideen genau deshalb im Sande verlaufen, weil sie zu viel in eine Geschichte hineininterpretieren. Viele gute Ansätze sind da - zumindest meistens. Doch ist man einmal im Schreibrausch, so passiert es tatsächlich, dass man sich "verschreibt". Also schreibt und schreibt und schreibt und dabei den tatsächlichen Kern der Geschichte verliert.
Daher mal eine Frage an euch, die ihr ja hauptsächlich Fantasy-Romane lest / schreibt:
Würde eine Geschichte über einen Privatdetektiv, welche im Laufe der Geschichte seinem innersten Selbst gegenüberstehen muss, interessant sein? Zumindest von der Thematik?
Inwiefern etwaige dunkle Mächte und eine eventuelle Metamorphose zu einer Art Dämon Einzug erhalten, sei noch dahingestellt.
Über Anregungen wäre ich sehr dankbar.
liebe Grüße
Isho
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Ja, na klar
Na kla kann das spannend werden. Auch wenn`s nicht mein Genre ist, klingt das schonmal nach einem möglichem Ansatzpunkt für eine Geschichte... Mehr aber eben auch nicht.
Ein Ansatzpunkt und um wirklich was auf die Beine zu stellen braucht es noch einiges mehr, aber ich bin sicher, wenn du dich dran setzt und schreibst, und schreibst, und schreibst, dann kann da was draus werden.
Viel Erfolg
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie die Intelligenz, den jeder ist der Meinung genug davon zu haben.