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Hallo Leute.
Im Buch, die Schatzjäger geht es um einen Prinz, der ausgeschickt worden ist, um die Wirtschaftliche Lage seines Landes zu verbessern, nämlich den goldenen magischen, sagenhaften Stein "stein" zu finden (worum es sich dabei wirklich handelt wird erst später herausgefunden) Dieser Prinz, Alrelius sein Name, erlebt mit einem nervtötenden Haufen bestehend aus einem prahlerischen Zwerg, einem Nimmersatten Kobold, zwei andauernd singenden Elfenfrauen, drei sprechenden, besserwisserischen Pferden und zwei ständig betrunkenen Menschen haarsträubende Abenteuer, die ihn und seine Freunde immer vernünftiger machen, bis er schließlich das tut, was er zu tun ausgeschickt wurde und bestreitet den Anfang höchst egoistischer Taten, mörderischen Ereignissen und vieler weiterer Abenteuer, die nicht die seinen sind und schafft damit den Ausgangspunkt für den Kalten Krieg, der das Ende des 8. Zeitalters einläuten wird. Das ist die Vorgeschichte zu "Ellon und das Geheimnis der Flammen" und "Die Stadt aus Elfenbein".
Immer wenn ich so weit bin werde ich einige Textstellen hier reinstellen. Bitte diese Textstellen kommentieren und auch kritisieren! Sagt mir, was ihr davon haltet, weist mich bitte auf Rechtschreibfehler, als auch auf unklarheiten, unlogisches oder Widersprüchliches hin!
Danke,
Ellon
Prolog: Das verkommene Glas
24.000 Jahre vor Beginn der Zeitrechnung in einer heute verschollenen Stadt
Friedrich machte sich auf zu seinem Arbeitsplatz, einer Glaserei, am Rande der Stadt, direkt zwischen der Wüste und einer Färberei, deren Gerüche ihm ständig Kopfschmerzen verursachten und ihn von seiner Arbeit ablenkten. Er hatte schon einmal daran gedacht, mit dieser Arbeit aufzuhören, aber wie hätte er dann sein Geld verdienen sollen? Nein, bis auf die Gerüche war er zufrieden. Drei alte Kumpels verrichteten dort auch ihr Muss, und so hatte Friedrich immer jemanden zum Reden. Als er auf dem Vorhof ankam, wurde er sogleich von seinem Meister, Harak Sandbirne, einem Mann mit einer großen Runkelrübe als Nase und mit einer Augenklappe, von der Friedrich wusste, dass sie nicht echt oder gebraucht war, begrüßt.
"Na endlich. Wurde auch langsam Zeit. S'ist schon nach dreiviertel Sand! Hier, ein Kunde will, dass du Weingläser herstellst, und zwar 15 Stück! Er will sie noch vor dem Zenitstand vom aufgeblähten Riesenglühwurm haben!", schnauzte Sandbirne.
„Was, noch vor dem Mittagessen?“, heulte Friedrich. Fünfzehn Gläser in zwei und einer viertel Umdrehungen der Sanduhr zu schaffen war heller Wahnsinn.
„Ja, ganz genau. Und wenn du das nicht schaffst, du eingebildeter Sack mit Rattenmist, dann gibt es für dich zum Mittag nur das was Flaum, der Neue, hinterlässt!“, brüllte Sandbirne ihn an. Friedrich musste schlucken. Flaum, der Neuling war dafür berüchtigt, dass er dass, was er aß, ihm aber nicht schmeckte, von seinem Magen immer wieder auf den Teller beförderte. Na toll, was für ein herrlicher Tag, heute. Aber Friedrich kam eine Idee. Meister Sandbirne hatte keinen Ton darüber gesagt, wie groß die Gläser werden sollten.
„Du hast noch ein viertel Sand!“, rief ihm Sandbirne genüsslich zu. Das Malträtieren seiner Untergebenen hatte seine Laune sehr gebessert. Friedrich verfluchte den Tag. Er hatte erst Elf Stück fertig. Innerhalb der nächsten beiden Viertel des Sandes schaffte Friedrich mit allen Anstrengungen noch drei. Dann kam Sandbirne. Er grinste hämisch.
„Na, so wie es aussieht, musst du doch Flaums Teller aufessen“. Dann fiel sein Blick auf die vierzehn drei Zentimeter großen Gläser. „Was soll das?“, fragte er Friedrich mit einem unbändigen Zorn, der sich langsam seinen Weg nach außen bahnte.
„Das sind die Gläser“, antwortete der Gefragte ängstlich.
„DAS?“, schnaubte Sandbirne. Dann fegte er die Arbeit zurück in den Tonofen. Sandbirne kochte vor Wut. Er ging und kam kurze Zeit mit dem Teller von Flaum wieder. Im Teller schwammen eine Menge unförmiger, halb verdauter Klumpen.
„Iss!“, giftete Sandbirne Friedrich an.
„Niemals!“, rief dieser, und versuchte vergeblich, dem Klammergriff des alten Meisters zu entgehen.
„ISS!“, brüllte Sandbirne. Als Friedrich jedoch immer noch keine Anstalten machte, den Mund zu öffnen, ließ sich Sandbirne ein noch glühendes Stück Glas bringen und drückte es Friedrich auf den Nacken.
Es war das Schlimmste was Friedrich jemals verspürt hatte. Einen solchen Schmerz zu beschreiben war ein Ding der Unmöglichkeit. Er biss die Zähne fest zusammen, um nicht schreien zu müssen, doch der Schmerz war zu stark. Er spürte, wie sich sein Mund öffnete und er einen Schrei ausstieß, von dessen Lautstärke er selbst sehr überrascht gewesen wäre, wenn er nicht diese unerträglichen Qualen zu erleiden gehabt hätte. Dann wurde sein Schrei gedämpft, durch den Inhalt von Flaums Teller, der in seinen weit geöffneten Rachen gekippt wurde. Friedrich musste unwillkürlich Schlucken, denn der Schmerz ließ nach. Aber mit der Erkenntnis, was er da geschluckt hatte, beugte er sich vor und erbrach sich mitten in den Tonofen. Danach verlor er das Bewusstsein.
Zwei Tage später wachte Friedrich in seinem Heim auf. Seine Frau lächelte ihn besorgt an. Er versuchte, den Kopf zu bewegen, ließ es aber nach einem kurzen Schmerz, der aber sehr heftig war bleiben. Er sah sich um, mit Vorsicht darauf bedacht, sich nicht zu bewegen. Auf dem Tisch lag ein Stück braunes Packpapier, in das etwas eingewickelt war.
„Was ist das?“, fragte Friedrich seine Frau mit einem überdeutlichen Blick in Richtung des Packpapiers. Sie wickelte es aus und zeigte es ihm.
„Das ist ein Stück Glas. Sandbirne hat es persönlich vorbei geschafft. Er sagt, es sein ein Andenken für dich. Er hat auch gesagt, das es das Stück Glas sei, das du verunstaltet hast, mit den Überresten auf Flaums Teller.“, sagte sie
„Danke, Elise.“, sagte Friedrich zufrieden. Er hatte etwas, was andere nicht hatten. Ein Stück Glas, mit Kotze mittendrin. Er lächelte. So etwas hat nicht jeder...
Das ist der(das, die???) Prolog des Buches "Die Schatzjäger". Bitte kommentieren! Hinweise werden angenommen und eingearbeitet
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