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Hier ist der richtige Platz, um eine abschließende Meinung zum Buch und zur Leserunde zu schreiben.
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mich nervte
Wie Fusca vorhin schon erwähnt hatte, ist der Buchrücken und der Prolog grundlegend --flasch -- gemacht worden. Der Buchrücken ist generell falsch und der Prolog erzählt zu viel.
Ohne die Leserunde hätte ich daher das Buch gar nicht angefangen. Ihr müsst wissen der erste Teil war nicht mein ding. Vielleicht hat es jemand bemerkt, aber ich habe zwischen dem 2 Abschnitt und dem dritten fast eine Woche gebraucht, da ich einfach ein anderes Buch gefunden habe, das mir besser gefallen hat. Am Ende wurde das Buch hier dann ganz mein Ding. Ich bin mir jetzt ziemlich sicher, dass ich mir den 2 Teil auch kaufen werde, da es jetzt hoffe ich so weiter gehen wird.
also auf einer skala von 1-20 gibts 14 Punkte, 5 für den guten Schluss, 3 für den restlichen zweiten Teil, 4 für die Ausdrucksweise des Autors( hat mich überhaupt nicht gestört), 1 wegen der Vorfreude auf den nächsten Teil und schlussendlich 1 für den ersten Teil, weil er einfach nötig war.
...
Mein Fazit zum Buch kann man in der Rezension nachlesen. Aber noch ein paar Worte zur Leserunde selbst. Das war meine erste Leserunde hier, ansonsten habe ich natürlich schon Autorenrunden mitgemacht. Ich fand es etwas ungewöhnlich, wie ihr das hier aufbaut. Der Autor sich nur im Fragenthread oder bei den Specials meldet.
Sollte so eine Runde nicht freie Diskussion zwischen Autor und Lesern sein? Also auch während der Kapitel. Wobei ich zugeben muss, dass der Forenaufbau hierfür etwas kompliziert erscheint.
Ich will um Himmels Willen keine Werbung machen, aber Leserunden.de ist so eine Seite, die ich meine. Löscht den Hinweis, wenn der nicht erlaubt ist. Da tummeln sich aber mit Sicherheit auch Piper-Autoren ;) Nur als Beispiel, wie es für die Gemeinschaft auch förderlicher ist.
leserunden.de
Ja, es tummeln sich auf leserunden.de auch Piper-Autoren. Vor allem aber tummeln sich dort eine Unmenge an "Autoren" deren Bücher bei BoD erschienen sind oder aus Verlagen stammen, deren Lektorat nicht vorhanden ist (oder die eine andere Vorstellung davon haben), was das Niveau der Seite nicht wirklich erhöht. ;-) Muss man halt selber wissen, ob man dort dann mitdiskutieren mag.
Zur Diskussion in den Kapiteln: Ich hatte Thomas Plischke darauf angesprochen, doch er bat darum, nur im Fragenbereich tätig zu werden und nicht bei den Kapiteln direkt. Daher mein Hinweis, das, was als Fragen auftaucht, eben im Fragenbereich zu posten.
Interessante Einstellung.
Interessante Einstellung. Warum dieses Konkurrenzdenken? Leserunden.de ist eine schon lange existierende und wirklich feine Einrichtung, in der ich auch in ein paar Tagen erneut eine Leserunde begleiten werde. Von mangelndem Niveau habe ich bisher nichts bemerkt ...
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Gut wenn es der Autor so wollte. Ist ja schließlich seine Runde.
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Niedriges Niveau mit Hardebusch, Heitz & Co? Du entsetzt mich. Aber ok, glaub die Diskussion führt zu nichts.
leserunden.de
Auf leserunden.de mögen zwar bekannte Autoren sein, aber schau Dir mal an, was sich da sonst noch herumtreibt. ;-) Da machen die bekannten Autoren nämlich leider nur einen sehr geringen Anteil aus. Aber das gehört nicht hier her und ich finde es auch nicht gut, dass Du die Seite als leuchtendes Beispiel für tolle Leserunden nennst.
spannende Lesestunden
Da ist es nun durchgelesen... und mein Fazit lautet :überwiegend positv!

Der erste Teil des Buches ist spitzenmäßig, detaillierte Hintergrundinfos, intelligent eingebaut in die Geschichte und nicht zu viel.Anfangs war ich von den Interviews nicht so begeistert,aber im Gesamten gesehen machen sie das Besondere des Buches aus.
Auch die Hauptpersonen finde ich sehr interessant und nicht "0815", gut ausgewählt. Lilly hat Grips und Gottlieb ist extrem symphatisch, Victor ist anfangs sehr mysteriös, man will unbedingt mehr und mehr und mehr...
Irgendwann bricht es aber ein, ich kann gar nicht genau sagen wann, ich denke so nach der Bergerschen Jagd auf die 3 Zombies. Es wurde klischeehaft und ich hatte das Gefühl, die Geschichte wird einfach nur so abgehakt.
Mir fehlten die Einblicke in Lillys Gedanken, mehr Hintergründe zu Billes Arbeit und zur Organisation der Bergers, und auch der Bezug zum ersten Kapitel, zu den Interviews.
Habe ich es überlesen --> was ist mit dem Opa, wieso wußte der Bescheid über Zombies, kannte er vielleicht die Bergers, war er selber ein "Ehemaliger" in Manger , der geflohen ist(das hätte mir gefallen, wenn Lilly Spuren von ihm dort gefunden hätte...) und richtig.. was ist mit Ben´s Bruder?
Ich habe mir vom weiteren Verlauf einfach mehr Tiefgründigkeit versprochen und auch der Schluß war für mich teilweise nicht verständlich (Lilly geht wieder mit Gottlieb?? einfach so??????), alles nur noch auf einen 2. Band hingearbeitet. Eine "Wiedererkennungsszene" (Gedankenblitze bei Lilly über ihr alter Leben oder so) hätte ich gut gefunden.
Das Gemetzel und die Stimmung hingegen war wiederrum klasse, dafür ein dickes Lob.
Alles in Allem kann ich das Buch aber weiterempfehlen, gerade auch für "Zombieeinsteiger" wie mich, da hier schön gemixt wird (gute Charakere, Spannung, Fantasy,Horror) und ich möchte auch den 2. Band unbedingt lesen.
Daß daß Buch irgendwann ein bißchen "platt" wird, kann insgesamt verziehen werden, schließlich ist es ein Zombiebuch *grins*
Und vielleicht werden unsere Fragen und Kritikpunkte ja im 2. Band geklärt? Zu wünschen ist es, ich würde mich wirklich freuen, dann wäre alles richtig stimmig.
Ach ja.. mit einem Ekelfaktor hatte ich als Neuling auch gerechnet, fand ich aber jetzt nicht so schlimm, es war alles im Rahmen eines Zombiebuches und nichts geschmackloses dabei.Sollte man brutalere Szenen nicht mögen, sollte man auch kein Zombiebuch in die Hand nehmen
Vielen Dank, daß ich in den Genuß des Buches kommen und an der Leserunde teilnehmen durfte!
OmaWetterwachs, die heimlich Igel Lieder singt
Überraschend anders
Überrascht bin ich in vielerlei Hinsicht, z.B. dass die Freude unter den Lesern doch eher verhalten ist. Ich komme für mein Fazit auf die klassische Zweiteilung zurück:
( - ) Kritik muss auch sein:
Der größte Fehler bei diesem Buch liegt meiner Meinung nach in der Aufmachung. Wer dafür die Zuständigkeit trägt, weiß ich nicht. Aber er/sie weckt falsche Hoffnungen, wie man hier an den Leserreaktionen recht deutlich sieht. Über das grauenhafte Cover habe ich mich ja schon mit Nachdruck ausgelassen (ärgert mich immer noch…). Auch der Text auf dem Buchrücken fängt das eigentliche „Wesen des Buches“ nicht wirklich auf. Die Inhaltsangabe verrät dagegen nahezu die ganze Story. Der Prolog ist an sich eine gute Idee, schon allein weil „Victor“ als Doppelgänger falsche Assoziationen für später weckt. Aber diese Stelle ist auch nicht typisch für den Rest des Buches. Reden wir nicht weiter um den heißen Brei herum: Die ganze Aufmachung des Buches schreit „Twilight“. Das kann verhindern, dass Leute das Buch lesen (wie es bei mir der Fall gewesen wäre). Es kann aber auch falsche Hoffnungen wecken, denn der Schein trügt.
Mir persönlich war etwas zu viel Umgangssprache im Spiel. In der wörtlichen Rede gehe ich dabei mit, aber alles darüber hinaus… Ist Geschmackssache- mein Ding ist es definitiv nicht.
Das Ende war auch nicht mein Ding, aber darüber kann ich noch am besten hinwegsehen.
(+) Was überwiegt:
Der Gesamteindruck im Nachhinein. Ich bin froh, dass ich mich von der Leserunde habe verleiten lassen, denn meine von vorneherein eher skeptische Grundhaltung wurde nicht bestätigt.
Die Charaktere haben viel Potential. Lily als Hauptfigur zu wählen war heikel, aber die Umsetzung gut. Auch Gottlieb ist zu sympathisch, um vor lauter Klischees langweilig zu werden. Die vielen faszinierenden Nebenfiguren gaben dem Ganzen die notwendige Unterstützung, um eine glaubhafte, liebenswerte Umgebung zu schaffen.
Mich haben vor allem die Interviews und das breite Hintergrundwissen überzeugt. Deshalb war ich vom ersten Abschnitt (Infektion) begeistert. Ich sehe aber auch ein, dass ein Bruch ab dem zweiten Teil (Inkubation) notwendig war, damit die Handlung nicht lächerlich wirkt. Die Geheimgesellschaften und lebenden Toten passen besser zu einer apokalyptischen Stimmung, für den zweiten Teil würde ich mir aber wieder mehr Fakten wünschen.
Die vielen kleinen Details in der Handlung und dazu die echten Fakten zum „Mythos Wandler“ machen den eigentlichen Zauber von Die Zombies aus und deswegen vergebe ich auf einer Skala von eins bis zehn 8 Sterne.
Schlusswort:
Damit es nicht so aussieht, als würden + und – einander aufwiegen noch folgende Anmerkung: Ich würde Die Zombies weiterempfehlen und ich werde den zweiten Teil kaufen.
Also es gibt keine extremen Begeisterungsstürme^^
Nein also mir das Buch gefallen, aber es gehört nicht zu meinen Lieblingsbüchern. Mir haben einige Stellen wirklich sehr sehr gut gefallen, aber gerade die kamen meiner Meinung nach etwas zu kurz, also etwa Bille und die Interviews. Ich persönlich fand diesen Hintergrund einfach super und der Story hat es sehr geholfen, weil schon viel über Lilys Einstellung wusste. Es hatte ihre persönliche Note, ihren Tag, einfach ein bisschen mehr zum Charakter Lily. Bille fand ich thematisch sehr interessant und wollte umbedingt mehr über ihre Vergangenheit wissen, was aber leider auch nur sehr knapp gehandelt wurde.
Einige Stellen fand ich etwas zu konstruiert, also z.B. das Gottlieb jetzt ausgerechnet in das eine Dorf kommen muss, in dem sich auch Lily befindet, die sich dann auch noch in seine Arme wirft.
Dennoch hat es mir ein paar schöne Nachmittagsstunden bereitet und ich bereue es nicht das Buch gelesen zu haben. Über eine Fortsetzung würde ich mich definitiv freuen :-)
Begeisterung pur!
Dies war also meine erste Begegnung mit Zombies in der Literatur! Und gleich wurde so einiges auf den Kopf gestellt, was die Filme, die es zu dem Thema gibt, mir bisher vermittelt haben.
Die einzelnen Erzählstränge um Lily, Gottlieb, Victor und Ben erzeugen eine wahnsinnig gute Spannung, man möchte noch ein Kapitel lesen und noch eins... und eh mans sich versieht, ist man am Ende und wünscht sich, es würde weitergehen (das hoff ich immer noch!).
Für mich stellt dieses Buch eine gelungene Mischung aus Horror und Fantasy dar. Lily ist eine junge Frau des 21. Jahrhunderts und als solches, aufgeklärtes Wesen fällt es ihr schwer, etwas glauben und akzeptieren zu müssen, dass für sie ziemlich stark ins Reich der Mythen und Legenden gehört. Ich kann mich gut in ihre Lage versetzen, wenn ich mir vorstelle, ich wäre an ihrer Statt in diesen Alptraum geraten.
Da stellt man sich doch unwillkürlich die Frage, was ist "besser": Eine gedankenlose Fressmaschine zu sein, wie die "klassischen" Zombies, oder ein denkendes Wesen mit dem wahnsinnigen Hunger aber noch der eigenen Persönlichkeit?
Meine Meinung zum Buch
Nun, am Anfang hat die Geschichte und alles was damit zusammenhing ,für mich gezeigt es geht auch andere Möglichkeiten "Zombies " darzustellen ......! Keine platte Geschichte mit den üblichen Tatsachen, die man mit "Zombies und so " in Verbindung gibt .
War einfach gut ,für mich zum Lesen.
Leider gab es auch Teile z.B. "die Sache mit dem Hund bzw. Taube ",wo mich persönlich der Ekel ,gepackt hat , aber gut bei sowas muß ,man damit "rechnen " und jeder hat da einen anderen Ekelfaktor für sich zu entdecken oder auch nicht !!
Aber sonst eine gute und stimmige Geschichte mit guten Abläufen und Erklärungen.
Der Schluß, ist mir persönlich doch ,dann etwas platt und zu gängig...leider !! Am Ende, müßte sich halt für meinen Geschmack noch etwas tun, leider der "normale " Schluß für solche Zombiesachen !
Im Großen und Ganzen, hat mir das Buch des Herr Plischke , gut gefallen und ich kann es auch ohne weiteres weiterempfehlen --persönlicher Ekelfaktor--mal ausgenommen, denn da muß jeder selber durch !!
Wäre als Filmvorlage, wohl keine schlechte Idee!!
LG starone
Schlussmeinung zum Buch
Ich hatte mir nach dem Prolog etwas anderes vom Buch versprochen, muss ich zugeben. Lily fand ich als Figur sehr interessant und Gottlieb auch. Die Fortsetzung der Handlung wurde aber mit Victors Auftritt immer merkwürdiger und nach und nach tauchen im Buch alle Klischees auf, die man als Leser jemals über Zombies gehört hat. Dass ein Buch über Zombies nicht ohne Hirn und Gedärm auskommt, war mir schon klar und das ist auch nicht der Punkt, der mich gestört hat. Wie gesagt, die Klischees waren mir dann einfach zuviel und auch den Zusammenhang der einzelnen Handlungsgsstränge habe ich manches Mal vermisst. Einige Sachen werden erst umrissen, dann wieder angesprochen, aber nicht eindeutig aufgeklärt - die Sache mit Bens Bruder zum Beispiel oder die Zombiewerdung von Victor.
Grundsätzlich ist "Die Zombies" ein solides Buch für Genreliebhaber und Zombiefans. Ich bin dadurch nicht zu einem Fan geworden und ich glaube, ich werde in nächster Zukunft auch nicht so schnell wieder ein Buch zu diesem Thema lesen. Es geht auf jeden Fall handfest zur Sache, die Charaktere sind interessant und markant - aber für mich hat der Funke gefehlt, den ich beim Lesen des Prologes gespürt hatte. Nichts für ungut Herr Plischke - manchmal muss man halt etwas ausprobieren, um dann zu merken, dass es nicht so gut schmeckt, wie man dachte.