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Jeder darf mitmachen und den Verlauf unserer PiFa-Geschichte mitgestalten. Es soll immer nur ein Abschnitt weitergeschrieben werden. Eure Abschnitte sollten max. 5 Zeilen lang sein - fortgesetzt wird immer mit einem neuen Kommentar.
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6. Abschnitt
Sie kniff die Augen zusammen. Alles um Cassie herum begann sich zu drehen und zu ändern und sie fiel und fiel - immer tiefer in die andere Welt. Plötzlich fühlte sie einen stechenden Schmerz in der Seite und ihre Lungen bekamen keine Luft mehr. Ihre Kehle brannte und die Knie gaben nach. Sie riss die Augen auf und wusste sofort wo sie war. Um sie herum herrschte Finsternis und in dieser Finsternis hörte sie Schreie, sie folgten ihr!
5. Abschnitt
Nein! Ging es etwa schon wieder los? Sie wollte nicht erneut durch Raumn und Zeit geschleudert werden. Alles war doch gerade so perfekt. Sie war in ihrer Zeit, in ihrer Welt, in ihrem eigenen Körper. Und Mircea war bei ihr und liebte sie ganz offensichtlich. Das sollte sich nicht ändern.
Doch es nützte nichts. Der Sog war zu stark, als dass sie gegen ihn hätte ankämpfen können ...
4. Abschnitt
Cassie versuchte zu wiederstehen, doch die Gefühle waren einfach zu stark und so gab sie sich ihm voll und ganz hin. Seinen unwiderstehlichen Geruch, seinen muskulösen Körper, einfach alles an ihm hatte sie vermisst, wie ihr jetzt klar wurde. Nun wollte sie nur noch ihm gehören. Sie wollte ihm ganz nah sein und ihn für immer bei sich haben. Mirceas Bewegungen wurden immer schneller und Cassie fühlte wie sehr auch er sich nach ihr sehnte und dass er sie wollte.
Doch auf einmal fühlte sie einen kühlen Luftzug und Mircea erstarte...
3. Abschnitt
Was sollte sie jetzt tun, wie sollte sie reagieren? Gab es überhaupt eine richtige Reaktion auf diesen Mann? Mit jedem Schritt, den er näher kam, schlug ihr Herz schneller. Was hatte er bloß an sich, dass sie so aus der Fassung brachte? Cassie selbst konnte es nicht in Worte fassen. Da war er nun, kaum einen Schritt von ihr entfernt. Ein unwerfendes Lächeln durchzuckte seine Mundwinkel. Cassies Reaktion auf ihn, schin ihm große Freude zu bereiten. Mit einer schnellen, dennoch sanften Bewegung hob er die Hand und dtrich über ihre zarte Wange. >> Ich habe dich vermisst, Dulceaţă.<< , formten die vollen Lippen, die er über ihren Hals senkte und ihr einen sanften und flüchtigen Kuss aufdrückte...
2. Abschnitt
Cassies Herz tat einen Satz. Gefühle von so heftiger Intensität, dass sie nach Luft schnappte, wirbelten in ihr empor.
"Mircea", brachte sie heraus. In ihren eigenen Ohren klang ihre Stimme tonlos.
Doch Mircea hatte sie natürlich dennoch gehört. Schließlich war er ein Meistervampir. Und besaß Fähigkeiten, deren Ausmaße sie auch nach all dem, was sie schon zusammen erlebt hatten, noch immer nicht einzuschätzen evrmochte.
Nun kam er mit lässigen Schritten auf sie zu. Jede Pore seines attraktiven Körpers atmete Selbstbewusstsein, Männlichkeit und Macht aus ...
1. Abschnitt
Cassie Palmer, die Chefseherin der übernatürlichen Welt, wünschte sich gerade, sie wäre unscheinbar und völlig normal. So wie jede andere junge Frau. Sie seufzte tief, als sie das Lachen einer Frau hörte, die gerade unten über das Pflaster stöckelte. Bestimmt hatte sie einen hinreißenden Begleiter, der keinerlei magische Fähigkeiten besaß. Doch Cassie konnte davon nur träumen. Sie trat an das kunstvoll gearbeitete Eisengeländer des Balkons. Die Aussicht war wundervoll, unten konnte sie die Menschenmenge sehen, die lautstark Mardi Gras feierte und mit langen Plastikperlenketten um sich warf. Wer gut aussah, bekam die meisten, dementsprechend waren die hübschen Mädchen über und über mit den bunten Ketten behängt. Nur zu schade, dass Cassie sich der feiernden Menge nicht anschließen konnte, denn der Kriegsmagier und ihr persönlicher und besonders unfreundlicher Bodyguard Pritkin stand vor ihrem Zimmer Wache. Warum er sie vor zwei Tagen ins Auto gesetzt und mit ihr in die Stadt am Mississippi gefahren war, hatte er ihr nicht verraten. Nicht, dass Cassie nicht auf jede erdenkliche Art und Weise versucht hätte, es ihm zu entlocken. Die Nacht hatten sie in einem billigen Motel verbracht, und zu Fuß wäre sie nicht weit gekommen. So war sie schäumend vor Wut geblieben. Und nun war sie hier. Irgendwie erinnerte sie das an Las Vegas und die Vampire … Wenn sie nur von diesem Balkon auf die Straße gelangen könnte. Zwei Stockwerke. Hatte sie nicht schon gefährlichere Sachen erlebt? Nur, was würde sie dann unternehmen? Plötzlich stürzte Cassie vor Schreck fast über das Geländer, sie konnte sich nur gerade noch so festhalten. Neben ihr erklang eine raue Stimme: »Hallo, Dulceaţă. Endlich habe ich dich wiedergefunden.« …