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Der Religionsaufbau ist sehr interessant, wie mir aufgefallen ist, ist es sehr stark an das
Sumerische bzw. Alt- Babylonische angenähert. Astarte ist ein Aspekt von Ischtar oder Innana.
Die Dreieinigkeit war stets in diesen Religionen gegeben.
Was ich noch nicht rausgefunden haben ist ,für wen Soltar und Boron stehen, Soltar könnte
mit Kali oder Shiva vergleichbar sein. Boron? Da habe ich noch keine Idee, genauso wie
bei dem dunkelem Gott und dem Namenlosen.
Hat irgend jemand eine Idee?
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Die Macht des Glaubens
Wir haben ja viel - vor allem von R.S. - über das Potential des Massenglaubens in der Askirwelt gehört. Wesen können so zu Göttern werden, indem ihnen durch den Glauben, der eine Art Magie bewirkt, Kraft/Macht/Magie gegeben wird. So ungefähr. Angeblich geht das ja sogar mit Steinen. Da frage ich mich, wie es mit Naturgewalten aussieht, die man ja in unserer Welt längere Zeit auch für etwas göttliches hielt.
Aber mein heutiges Thema: Nicht der Massenglauben, sondern der des Individuums.
Was kann der Glauben eines Einzelwesens an sich selbst bewirken? Wenn man ganz fest glaubt, dass man etwas kann, z.B. die gesamte Mathematik verstehen. Oder toll singen.
Oder wenn man glaubt, dass etwas so und nicht anders eintreffen wird.
Theoretisch müsste man sich ja selber mit der Magie versorgen können. Aber das wäre ja ein Kreislauf. Ausgabe x -> Eingabe x.
Aber halt! Das ist nicht das Ende.
Die Ausgabe besteht ja aus dieser Glaubensmagie, wie ich sie hier nennen möchte.
Die Eingabe ebenso. Nur kommt die Glaubensmagie zum größten Teil aus Wesen, die nicht wirklich oder gar nicht magisch begabt sind. Also wandelt ihr Glauben irgendwie Energie um. Das läuft wohl über ihre Seele. Die Energie kommt von denselben Quellen, wie die normalen Ressourcen des Körpers, nehme ich mal (logischerweise) an.
Also kann man sich theoretisch durchaus mit dieser Glaubensmagie versorgen.
Fragt sich, ob das wirklich reicht, weil es braucht ja anscheinend (dutzende) Millionen Menschen, damit man zum Gott werden kann. Man siehe dazu Kolaron und sein großes Reich als Beispiel.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
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Da frage ich mich, wie es mit Naturgewalten aussieht, die man ja in unserer Welt längere Zeit auch für etwas göttliches hielt.
Ich denke auch Naturgewalten würden Macht durch Glauben erhalten, allerdings gibt es meiner Ansicht nach einen Unterschied zwischen dem Erhalten und Benutzen der Macht. Nur weil eine Naturgewalt göttliche Macht erhält, muss sie sich nicht verändern, weil sie nicht den Willen besitzt, die Macht einzusetzen.
Natürlich könnte man sich darüber streiten ob die Macht nicht vielleicht sogar einen Willen formen könnte, bzw die natürliche "Tätigkeit" (regnen, wehen, scheinen etc) als Wille gelten kann.
Was kann der Glauben eines Einzelwesens an sich selbst bewirken?
Eine interessante Idee. Die Energie zum Umwandeln in Glaubensmagie findet ihren Ursprung vermutlich im Gedanken selbst, in der Konzentration und der Energie zum Aufrechterhalten selbiger. Deswegen ist auch die Menge eher gering und bewirkt für sich alleine genommen nur wenig.
Siehe Terry Pratchett und
Siehe Terry Pratchett und Einfach göttlich (small gods).
@ phanto
Siehe Terry Pratchett und Einfach göttlich (small gods).
-> Hat natürlich jeder gelesen...
Erkläre es doch bitte oder muss ich mir eine Inhaltsangabe im Interent suchen?
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Small gods - Einfach göttlich
Passt eigentlich mehr in den Bereich, was wir so lesen. Und "Einfach göttlich" ist wirklich einfach göttlich. Terry Pratchett beschreibt dort den Staat Omnien, eine Theokratie, deren Hauptzweck die Ehrung des Gottes Om ist. Also praktisch ein Gottesstaat nach dem Vorbild des Vatikan (riesige Kirchenstruktur, Riesentempel, Paläste, Gärten, Bibliotheken, ...und Verliese). Der Glaube an die Welt als Scheibe gilt als häretisch und wird entsprechend streng geahndet, die Omnianer beharren nämlich darauf, dass die Welt eine Kugel sei (Kein Kommentar!!!).
Der Gott Om beschließt irgendwann, seinem Staat mal wieder einen Besuch abzustatten, schafft aber nicht mehr als die Reinkarnation einer kleinen Schildkröte mit praktisch absolut keiner Macht. Nur der Tempelschüler Brutha kann die Stimme des zornigen kleinen Gottes in seinem Kopf vernehmen, woraufhin er erst einmal an Dämonen glaubt...
Am Ende kommt heraus, warum Om in seinem Staat so schwach und klein ist, weil nämlich Brutha sein einziger wahrer Gläubiger ist. Alle anderen glauben inzwischen nur mehr an die Kirchenstruktur! Bruthas Mission ist dann, den Glauben an Om den Menschen wiederzubringen (er wird also eine Art Prophet). Das ist es schon im Großen und Ganzen. Es gibt zwerchfellerschütternde Dialoge zwischen dem kleinen Gott und dem gottesfürchtigen Brutha, der alle heiligen Schriften bis ins Kleinste auswendig kann, während Om nie erinnern kann, seinen früheren Propheten so etwas gesagt zu haben ("Alles was ich sagte war: He, guck mal, was ich kann! (Blitze schleuder)").
Aber das Konzept, dass der Glaube an einen Gott diesen stärkt, bzw. erst zu einem macht, findet sich hier bereits. Ebenso wie in Askir (aber Pratchett war früher dran...). Auch in anderen Scheibenwelt Romanen wie "Schweinsgalopp" taucht das Konzept auf, dass Dinge durch Glauben an sie entstehen (dort ist es allerdings Das-Socken-fressende-Monster, der Hühneraugengnom etc.). Kennt mancher vielleicht wegen der Fernsehverfilmung (die bisher am besten gelungene).
Glauben -> Macht
@phanto:
Das erklärt aber nicht die Frage, ob der Glauben an sich selbst reicht, um spürbar etwas zu verändern. Halmachi hat es ja schon bezweifelt.
Ich denke, es hängt von dem genauen Prinzip ab, wie es funktioniert und vom an was man glaubt. Abgesehen davon, dass das natürlich nicht nur magische sondern auch psychologische Effekte hat.
Und daher könnt man es wahrscheinlich auch nie beweisen, da einerseits die psychologischen Effekte reinspielen, andererseits man nicht in ein Parallel- Universum reisen kann (Falls es sowas geben würdet).
Wenn auch nur irgendjemand in die Vergangheit reisen und damit etwas verändern würde, wäre es nicht mehr autentisch denke ich, es würde die Rationalität zu sehr abhanden kommen.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Ich möchte noch etwas
Ich möchte noch etwas mehr zu Askir bezogenes einbinden. Warum ist der Namenlose so mächtig? Es gibt zwar viel Böses und die Bösen laufen zu dem Namenlosen über, aber WARUM sollten sie auch an ihn glauben? Das hat mich vllt auf eine Idee gebracht. Es gibt ja in Askirda( aus Askir und arda (quenya für Erde; siehe Herr der Ringe^^)) den Glauben an die drei Götter Astarte, Boron und Soltar und den Namenlosen. Könnte es nicht sein, dass diese die gesamte Energie der Gläubigen empfangen und dann aufteilen? Anders wäre es unlogisch, dass Kolaron noch kein Gott ist. Ein Drittel der Energie aller Menschen, die an die Drei glauben, sollte doch Kolaron bereits haben oder etwa nicht?
Gegenthese: Die Götter können diese Energie ähnlich wie Nekromanten speichern und langsam abgeben. Aber auch dann würden die drei jeweils ca ein Drittel der möglichen Energie erhalten, Kolaron oder der Dunkle jedoch d ie gesamte.
Vielleicht habe ich auch ich auch nur einen Denkfehler, aber für mich sind die Energiemenge unlogisch zusammengesetzt.
Und noch eine Frage: Haben Elfen Seelen? Oder woraus bezieht sich die Energie für ihre Götter?
Namenloser
Wo steht, der Namenlose sei mächtig?
Ich denke trotzdem, dass er es sein sollte, er hat ja recht viele Anhänger. Ich denke so viele, wie ein einzelner der anderen Drei. Man muss ja beachten, dass nicht alle gläubig sind, genauso, wie es z.B. nur eine Minderheit der Christen ist.
Kolaron: Ich denke, es braucht einfach Zeit bis man zum Gott wird. Erstmal ist ein gewisser Energieinput von Nöten. Außerdem sind die Drei (Vier) zumindest zur Häfte Ältere (Alte, Vertusier). Das gibt auch nochmal einen Bonus, man sehe dazu die Macht Maerbaellinaes, die in der dRvI ja auch eine Seele in einen Körper transferieren kann.
ie Götter können diese Energie ähnlich wie Nekromanten speichern und langsam abgeben. Aber auch dann würden die drei jeweils ca ein Drittel der möglichen Energie erhalten, Kolaron oder der Dunkle jedoch d ie gesamte.
Vielleicht habe ich auch ich auch nur einen Denkfehler, aber für mich sind die Energiemenge unlogisch zusammengesetzt.
-> Was meinst du mit die "Gesamte"? Und auch dein erstes Argument verstehe ich nicht ganz:
Könnte es nicht sein, dass diese die gesamte Energie der Gläubigen empfangen und dann aufteilen? Anders wäre es unlogisch, dass Kolaron noch kein Gott ist. Ein Drittel der Energie aller Menschen, die an die Drei glauben, sollte doch Kolaron bereits haben oder etwa nicht?
-> Wo besteht bei dir der Zusammenhang zwischen aufteilen und unlogisch? Kolaron bekommt von seinen Gläubigen, die Drei von den ihren Energie. Fertig.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Nur gibt es dafür wohl
Nur gibt es dafür wohl nicht genug Gläubige, dass man die Energie für drei oder mehr Götter aufbieten könnte. Ich habe nur zwei ASpekte vergessen:
Zum ersten sind wrsl die meisten Götter Alte( Älteste), was ihnen bereits eine gewisse Macht gibt und zum anderen habe ich den zeitlichen ASspekt bei Kolaron nicht mit einbezogen.
Hier nochmal klar formuliert:
Gehn wir davon aus, dass alle von Kolaron eroberten Länder auch an ihn Glauben. dann sollte es deutlich mehr Kolaron-Gläubige geben als Soltar-Gläubige, da das Herrschaftsgebiet von Kolaron größer ist als das von Askir( stand irgendwo im Buch). Soltar muss einen großen Teil seiner Gläubiger auch an die anderen zwei abgeben, bzw muss er sie mit ihnen teilen. Alleine aus diesem Grund müsste Kolaron bereits ein Gott sein. Er hat viel mehr Gläubiger und muss diese Energie nicht teilen.
In Askir( bzw dem "Glaubensgebiet" der Drei) glauben viele denke ich an das gesamte Pantheon nicht nur an Soltar oder Boron. Deshalb denke ich zumindest ein Teil der Energie an das gesamte Pantheon und wird dort dann "aufgeteilt".
Bei Kolaron gibt es aber keinen Polytheismus, er ist der alleinige Gott. Er muss also auch nicht teilen.
...
Soltar muss einen großen Teil seiner Gläubiger auch an die anderen zwei abgeben, bzw muss er sie mit ihnen teilen. Alleine aus diesem Grund müsste Kolaron bereits ein Gott sein. Er hat viel mehr Gläubiger und muss diese Energie nicht teilen.
In Askir( bzw dem "Glaubensgebiet" der Drei) glauben viele denke ich an das gesamte Pantheon nicht nur an Soltar oder Boron.
-> Niemand muss die eigenen Gläubigen "abgeben" jeder Gott bekommt das, was er eben durch seine Gläubigen erhält. Klar glauben in den drei/Neuen Reichen die Leute (wenn sie glauben) an alle drei Götter, insofern, dass sie glauben, sie existieren. Aber sie beten eher nur zu einem Gott. Da gibt es genügend Zitate. Suche ich jetzt nicht raus. Aber so Dinge wie "Feltor ging zu Boron, Asela zu Astzarte und Balthasar war wie du [Havald], wenn überhaupt ging er zu Soltar", "Ich bete zwar zu Astarte, aber ich denke, ich kann Seelenreißer tragen" (Frei aus dem Gedächtnis zitiert, steht im Kronrat, so in der ersten Hälfte) Und da wären noch Zokora und Varosch.
Klar, noch kein Beweis. Aber es macht auch mehr sinn, wenn man mehr einem Gott zugewandt ist und nur im Notfall zu den anderen betet. Z.B: Hauptgott Soltar. Wenn ein großes Unrecht geschieht oder Krieg ist, betet man ab und zu auch zu Boron. Wenn man Liebeskummer hat zu Astarte. So in der Art.
Kolaron wird einfach seine Zeit brauchen, er ist trotz allem ein Mensch und hat nicht gleich als einer der Ältesten mit fast schon gottgleicher Macht begonnen.
Auch wenn er Rogamon ist: Der lag 600 Jahre in Gefangenschaft, hat irre viele Sellen verloren und wurde davor von dem jungen Askannon in die Tasche gesteckt (Hat R.S. mal so ähnlich formuliert). Also ist er tatsächlich nicht so sehr mächtig im Vergleich zu den Alten.
Das muss nicht bedeuten, dass es mehr Menschen gibt die dort leben. In Askir leben soweit ich mich richtig erinnere mehr Menschen als in den gesamten Neuen Reichen.
-> Genau!
Sehr unwarscheinlich, da ihr [Marendil] Glaube bereits nahezu tot ist. Ich sage mit Absicht ihr Glaube ist tot.
-> Sie hat laut R.S. die K(h?)aa erschaffen, also war sie mal extrem mächtig. Und sie wird sicher noch von einem guten Teil ihrer "Kinder" angebet. Und den Seemännern vieler Länder.
Bei der Gelegenheit wollte ich noch erwähnen, dass ich denke, dass Elsine (zum Teil) eine Göttin der Echsen war. Der Höchstwahrscheinlich andere Konitnent -Kish- deutet darauf hin.
Maerbaellinae war eine Göttin der Dunkelelfen. Sie sagte ja auch in der Rose laut Wiesel ungefähr sowas: "Sie müsse eine suchen, die ihr Totem trägt" -> Zokora. Sie trägt das Totem der Katze, M. whre Gestalt ist die einer rießigen Sandkatze.
Also eine alte, verdrängte(?) Göttin. Oder tatsächlich Astarte? Wohl kaum, schließlich redet Marla davon, dass die Drei Maerbaellinae wegen ihres Potentials fürchten würden.
Aber gut, das ist kein Beweis, wir werden sehen...
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
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Gehn wir davon aus, dass alle von Kolaron eroberten Länder auch an ihn Glauben. dann sollte es deutlich mehr Kolaron-Gläubige geben als Soltar-Gläubige, da das Herrschaftsgebiet von Kolaron größer ist als das von Askir( stand irgendwo im Buch).
Das muss nicht bedeuten, dass es mehr Menschen gibt die dort leben. In Askir leben soweit ich mich richtig erinnere mehr Menschen als in den gesamten Neuen Reichen.
Gehn wir davon aus, dass
Gehn wir davon aus, dass alle von Kolaron eroberten Länder auch an ihn Glauben. dann sollte es deutlich mehr Kolaron-Gläubige geben als Soltar-Gläubige, da das Herrschaftsgebiet von Kolaron größer ist als das von Askir( stand irgendwo im Buch).
Ich finde diese Annahme bereits gewagt - es wird ein Teil an ihn glauben, ein (Groß?-)Teil jedoch auch nicht. Und zwischen Zwang, bzw. Furcht / ..., die gegenüber ihm besteht, und der freiwilligen Hingabe an die anderen Götter besteht womöglich auch ein Unterschied...
Ok ich kann eure
Ok ich kann eure Argumentation klar nachvollziehen und gestehe meinen Fehler hier ein.
Ich habe nicht daran gedacht, ob es einen Unterschied( und der besteht sicher) zwischen Menschen und Alte gibt.
Ich finde diese Annahme bereits gewagt - es wird ein Teil an ihn glauben, ein (Groß?-)Teil jedoch auch nicht. Und zwischen Zwang, bzw. Furcht / ..., die gegenüber ihm besteht, und der freiwilligen Hingabe an die anderen Götter besteht womöglich auch ein Unterschied..
Der Unterschied besteht höchst wahrscheinlich, aber ich denke das Ergebnis wird auf das selbe hinauslaufen. Kolaron bekommt (von einer breiten Masse) Energie.
Dass Kolaron Energie durch Zwang erhält, sehen wir durch die Aussage Kolaron würde immer stärker je mehr in seinem Namen sterben. Ich denke nicht, dass sich alle bewusst sind, dass sie kontrolliert werden.
Da wirft sich mir auf was wichtiger ist: Das Bewusste oder das Unterbewusste?
Und dass Kolaron Energie durch Furcht( Gefühle) erhält halte ich für sehr wahrscheinlich, da er ja seine Untertanen durch Gefühle beherrscht. Es wäre ja gegen seine Ziele, wenn er keine Energie von Menschen( u. Ä.) erhält, weil sie ihn fürchten.
Marendil
Was ist den mit der selten erwähnten Meeresgöttin Marendil? Könnte sie nicht auch als Namenloser Gott in Frage kommen?
Sehr unwarscheinlich, da
Sehr unwarscheinlich, da ihr Glaube bereits nahezu tot ist. Ich sage mit Absicht ihr Glaube ist tot. Und die Macht des Namenlosen ist unbestreitbar groß( wundert mich ehrlich gesagt doch sehr, aber dazu schreib ich oben mehr).
Marenil hat zudem ganz andere Vorstellungen( sie ist eine Göttin der Meere). Zudem ist sie weiblich und die Statue des Namenlosen ist männlich( nach der Statur zu schließen).
Nachdem mir das hier zu
Nachdem mir das hier zu unübersichtlich geworden ist, wer nun worauf geantwortet hat, beginne ich neu (und beziehe mich dennoch auf bereits vorliegende Antworten).
Die These Soltar/Boron/Astarte = Der Namenslose kann ich nicht unterstützen.
Dann nämlich würden sie unter einem Aspekt gegen den anderen arbeiten, indem einer von ihnen als Namensloser Marla losschickt, um die freie Wahl zu gewährleisten.
Hingegen kann ich mir Nerton = Der Namenslose eher vorstellen; Nerton scheint nicht an einen Ort gebunden zu sein, sondern kann sich an mehreren Orten zugleich befinden (Kronrat: S.195: "Er ist nicht nur hier. Es gibt auf der Welt verstreut noch andere Tempel. Er steht in allen. [...] ich bezweifle, dass er darin gefangen ist.") Das weist doch sehr darauf hin, dass sein dortiger Aufenthalt keineswegs ein Widerspruch zu dieser These wäre.
Soltar=Askannon macht nach den Aussagen von R.S. überhaupt keinen Sinn - wenn Askannon nicht akzeptieren will, dass er zum Gott wird, bedeutet das, dass er aktuell keiner ist, also insbesondere nicht Soltar.
Im Übrigen finde ich es bewundernswert, wie fundiert sich hier so mancher in Physik auskennt. Dafür habt ihr meine Anerkennung und ich gestehe, ich kann nicht jede Einzelheit nachvollziehen. -> Aber: ist es denn überhaupt nötig, die Gesetze unserer Welt (i.e. die Relativitätstheorie) 1:1 nach Askir zu übertragen? Dass dort einiges mit unseren Gesetzen (etwa die Schwerkraft) übereinstimmt, ist offensichtlich, aber muss das denn für alles gelten? Ich denke, selbst, wenn etwas unseren Gesetzten offensichtlich widerspricht, ist es akzeptabel, solange es im System stimmig bleibt.
Nebenfrage an diejenigen, die sich zur Physik schon Gedanken gemacht haben: Es ist ja offenbar möglich mittels Magie/Talent die Naturgesetzte zumindest teilweise außer Kraft zu setzen. (Bd. 4, als der Herr der Puppen sich und Havald ohne weitere Hilfsmittel in die Luft aufsteigen lässt). Kann es dann möglich sein, mittels Magie/Talent die Relativitätstheorie zu "überwinden", bzw. insbesondere auf eine Geschwindigkeit v>c zu beschleunigen? Meine eigene Antwort dazu wäre folgende: Wenn das Anwenden von Talent Energie "verbraucht", dann Nein (wenn also etwa der Herr der Puppen, wegen mangelnder Rest-Energie nach einiger Zeit nicht mehr in der Lage wäre, sich gegen die Schwerkraft zu stemmen), andernfalls Ja.
Ok, zu der Physik und
Ok, zu der Physik und dem Herrn der Puppen:
v>c:
E=m*c². Einsteins Formel für die Energie. Aus dieser Formel folgt:
Wenn E steigt, steigt auch m. Es bestünde zwar theoretisch die Möglichkeit, dass c steigt, aber da dies in unserer Welt eine absolute Konstante ist, ist an dem Punkt nichts zu machen.
In unserer Welt ist das Problem der Lichtgeschwindigkeit, dass unsere Masse ins Unendliche steigen würde. Unsere kleinsten Bestandteile würden sich spalten.
c= 3,0*10^8= 300000000m/s; das zum Quadrat ist: 9,0*10^16( 16 Nullen hinter der 9!!)
Nehmen wir an unsere Masse liegt bei 80kg=> 7.2*10^18 J. Das sind 7200000 TJ( Tera-Joule). EIn unmöglicher Energiewert, den kein Mensch erreichen kann.
Nehmen wir den Energieverbrauch eines durchschnittlichen Hauses im Jahr: 29.16 GJ
Eingesetzt und ausgerechnet für die Masse( m= E/c²): 3,24*10^-7= 0,000324mg.
Das heißt sogar in der Welt von Askir dürfte die Lichtgeschwindigkeit meilenweit entfernt sein...
Lange Erklärung aber ich hoffe, dass du verstanden hast, was ich hiermit sagen wollte.
kurze Anmerkung
kurze Anmerkung hierzu:
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In der Welt von Askir kann Magie Energien umwandeln und zwar ohne Energieverlust an Wärme
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Das gilt nur begrenzt. Balthasar wurde verbrannt, weil er es nicht gänzlich hinbekommen hat (zuviel zu schnell) und das Fanal droht sowohl demjenigen, der zuwenig magische Energie zur Verfügung hat (i.e. er wird selbst in Energie umgewandelt), als auch jenen, die zuviel Energie 'leiten' wollen, als sie verkraften.
Die Idee ist ja auch, dass Magier in Gefahr laufen, bei der Entdeckung ihres Talents Fehler zu begen und kleine hübsche halbkugelförmige Krater hinterlassen. :)
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Grundsätzlich stelle ich mir Magie als eine 'parapsychologische', oder 'irgendwie' erklärtge Fähigkeit vor, Energie und Materie zu maniüpulieren, wobei der Ansatz gilt, dass Materie ebenfalls Engerie ist.
Um aus einem Stein eine Rose zu machen, baut man Atome und Moleküle um. Das Problem dabei ist, dass man bis in die subatomare Ebene wissen müsste, was man da tut und wie man es erreichen will. Da das nur schwer denkbar ist (Ein atomares Modell einer Rose würde wahrscheinlich alle Rechenleistung dieser Welt überfordern), habe ich noch den 'Trick' verwendet, dass Wille die Magie formt.
Man hat eine Vorstellung davon, wie eine Rose zu sein hat und formt sie aus dem Stein.
Je mehr man weiß um so 'einfacher' ist es.
Was man nicht weiß ensteht aus einer Art automatischem Vervollständigungsmechanismus, in dem die Idee einer Rose zu einer Rose wird. Vielleicht in dem Sinn, dass Magier Rosen erforscht, auf irgendeine Art und Weise vll auch unterbusst das Konzept Rose 'verstanden' haben und nun umsetzen, ohne nun eine atomare Map zu brauchen.
Der Weltenstrom wären dann Energiefelder, die früher unkontrollierbar waren und von den Ältesten in die heutigen Formen gezwungen wurden. Die Unterteilung der Ströme nach den Elementen ist eher willkürlich nach 'farbe' und 'Geschmack', flüchtige Felder wären Luft, sehr statische wären Erde, etc.
Die ganze Magie in Askir beruht also auf diesem Grundsatz, dass Energie in Materie und Materie in Energie umwandelbar ist.
Ein Magier braucht nur das Talent und einen Willen, der dann das Passende geschehen lässt... was aber nicht unbedingt der beste Weg ist.
Eulen, die über eine pseudowissenschaftliche Ausbildung verfügen, haben es leichter, da sie mehr von den Zusammenhängen verstehen, sie müssen nicht soviel der 'Magie' überlassen sondern könne genaue definieren... und sind so sparsamer im Engerieverbrauch.
Abgesehen davon ist es durchaus meine Absicht alle anderen Naturgesetze bestehen zu lassen.
Der philosophische Ansatz ist, dass die Menschen in Askir ein größeres Erbe der Göttlichkeit besitzen als wir, wobei Göttlichkeit hier in Bezug zu Schöpfung gebracht wird.
Jedes Talent ist auch eine (vorgegeben) Form der Magie.
Und im Laufe der Zeit wurden und werden die Talente seltener, die Nachfahren immer weniger 'göttlich'. In hunderttausend Jahren wird die Magie auch aus der Welt von Askir verschwunden sein... aber keine Angst, die Geschichte hört schon vorher auf :)
lg
RS
@ GrandGyron
1. E = mc² betrifft nur ein ruhendes System. E = y * mc² für bewegende Systeme
2. y = 1 / ( Wurzel (1 - v²/c²) )
=> D.h., dass der Gammafaktor/Lorentzfaktor y immer kleiner wird für v -> c, da der Bruch v²/c² sich der Eins annähert.
Und was passiert, wenn v=c? Genau, der Nenner wird NULL !
Und was kommt heraus, wenn man durch 0 teilt? -> Unendlich!
Wenn wir uns also c annähern, dann strebt die Energie unseres Bezugssystems gegen Unendlich. Ein definierter Zeitintervall verstreciht immer langsamer T(r) = t/y usw.
(M(r)= m*y; L(r)= l/y; p(r) = ymv)
PS: c = 299 792 458 m/s (Vakuumlichtgeschwindigkeit! Und nur die ist konstant, d.h. genauer: Eine Naturkonstante!)
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Stimmt du hast zwar Recht,
Stimmt du hast zwar Recht, aber wird es dann nicht ZU kompliziert?
Ich habe versucht die Basis widerzugeben. Auch bei mir wird die Energie gegen unendlich gehen. Nimm einfach den Limes und lass m gegen unendlich gehen.
...
Stimmt du hast zwar Recht, aber wird es dann nicht ZU kompliziert?
-> Hier geht es um mathematische und physikalische Korrektheit, nicht um die Komplexität.
Das hier ist kompliziert: klick
PS: Meine aufgeführten Gleichungen beziehen sich nur auf konstante Geschwindigkeiten oder Bezugssystme, die sich konstant gegeneinander bewegen, für Beschleunigung ist u.a. die allg. RT zuständig!
PPS: Bei Verständinisproblemen helfe ich natürlich gerne :)
Nur eine Scheu, ich lach keinen aus, habe schon einigen Mathe erklärt.
PPPS: Ich kann natürlich auch Fehler machen...
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
...
Die These Soltar/Boron/Astarte = Der Namenslose kann ich nicht unterstützen.
-> Wann hat das jemand erwähnt? Das ist Blödsinn, so viel solte klar sein.
Hingegen kann ich mir Nerton = Der Namenslose eher vorstellen;
-> Unwahrscheinlich, schließlich hat er es seinen Kindern angeblich überlassen zu "regieren". Und er steht so immer noch in seinen Tempeln als Nerton und schläft eben offensichtlich. Da Götter entweder Alte oder stark angebetete sonstige Wesen sind, unterliegen sie dennoch in Grenzen den biologischen Gesetzen, was man ja an Nerton gut sieht. Ich denke er könnte eine Aufagabe als Namenloser im Schlaf also nicht wahrnehmen. Und zudem sollte bekannt sein, für was Nertons Religion steht. Sicher nicht für den vollkommen freien Willen, sonst wäre das nicht nötig gewesen. Und wieso sollte sich Nerton dann andersherum dafür aufopfern? So eine scheinbar undankbare Position?
Der Namenlose wird einer sein, der darin seine Chance gesehen hat göttliche Macht zu bekommen und durch seine Namenslosigkeit gleichzeitig der Beeinflussung möglichst zu engehen. Nerton selbst hätte keinen erkennbaren Grund diese Aufgabe zu übernehmen. Erst sein "Amt" abtreten und dann einen verborgenen Posten annehmen und so tun, als würde er in allen Tempeln zugleich stehen und schlafen? Unwahrscheinlich.
Aber: ist es denn überhaupt nötig, die Gesetze unserer Welt (i.e. die Relativitätstheorie) 1:1 nach Askir zu übertragen? Dass dort einiges mit unseren Gesetzen (etwa die Schwerkraft) übereinstimmt, ist offensichtlich, aber muss das denn für alles gelten? Ich denke, selbst, wenn etwas unseren Gesetzten offensichtlich widerspricht, ist es akzeptabel, solange es im System stimmig bleibt.
-> Ja und nein.
Zumindest phanto und ich versuchen genügend Paralellen zu unserer Welt zu halten (hin und wieder mit Ausnahmen). Und wenn wir nunmal annehmen, dass die Physikgesetze dort auch gelten, um uns die Welt auch besser vorstellen und erklären zu können, dann kann man nicht einfach etwas ändern. So grundlegende Bausteine wie die Relativitätstheorie, die Quantenphysik, insbesondere die vier Grundkräfte, sind unabdingbar. Andernfalls würde alles über den Haufen geworfen.
Das mit den Energieströmen wird als bisher unerklärliche Ausnahme aktzeptiert. Natürlich ist R.S. Magie ziemlich wissenschaftlich, wie du vll. schon bemerkt hast.
Und es wird sicher auch eine Lücke geben um den Weltenstrom zu erklären, ohne gleich eben alles über den Haufen zu werfen.
Oder wir belassen es dabei, dass das eben der berechtigte Phantasieaspekt ist ;)
Aber es darf unseren Gesetzen nicht widersprechen, sonst kann sich phanto auch nie wieder über falsch dargestellte Tsunamis oder Klimazonen usw. beschweren. Dann ist eben alles anders...
Es ist ja offenbar möglich mittels Magie/Talent die Naturgesetzte zumindest teilweise außer Kraft zu setzen. (Bd. 4, als der Herr der Puppen sich und Havald ohne weitere Hilfsmittel in die Luft aufsteigen lässt).
-> Der Herr der Puppen widerspricht nicht den Gesetzen, oder ist es in unserer Welt unmöglich zu fliegen?
Er hat einfach Energie aufgewendet um in die Luft zu steigen.
Ja, Magie ist Nutzung und Umwandlung von Energie, daher ist sie an die Gesetze der Physik gebunden.
Den Weltenstrom stelle ich mir als eine besondere Energieform vor, möglicherweise sogar reine Energie, was wir so direkt nicht in unserer Welt haben.
Es ist doch schön, dass bei R.S. mehr erklärbar ist. Bei anderen Büchern wird man immer im Dunkeln gelassen, dort ist Magie irgendein Zauberstabgefuchtel mit einer Formel oder Farben oder Gedanken... Aber es ist nie kalr, wie sie wirklich funktioniert.
Warum sollten wir uns also die Grundlage nehmen, die Schwartzsche Welt Askir weiterhin verstehen zu können? Sein Wissen mal anders anzuwenden ist doch besser, als sich immer nur schal irgendwas vorzustellen zu müssen.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Ich habe nie das Schwarze
Ich habe nie das Schwarze AUge gespielt, aber einige meiner Mitspieler schon. Als wir damals die Originalrudne Askir spielten, habe ich nach Vorschlägen für die Götternamen gefragt und Boron erhalten... und übernommen, ohne den Ursprung zu kennen.
Der Namenlose enstand aus der Notwendigkeit des Konzepts, dass es einen Nachfolger für Omagor geben sollte, der nicht wie der Originalgott gegen die anderen Götttr stand. Einer der Götter erklärte sich dazu bereit, das Portfolio Omagars 'zum Schein' zu übernehmen nur bestand er darauf, nicht damit in Verbindung gebracht zu werden.
Dass es in DSA dann auch einen Namenlosen gab, ist Zufall, aber Boron hat seine Ursache dort, nur dass er soviel ich weiß, dort eine andere Aufgabe innehat.
Ansonsten habe ich natürlich viels bei realen und erfundenen Religionen abgeschaut. Ich stamme aus dem christlichen Kulturkreis, also sind die meisten Anleihen von dort, gut mit den antiken Sagen durchgeschüttelt.
Der Sonnengott Sol gewann den Kampf mit Omagor, der den Seelen keine Wiedergeburt gewährte, sondern sie 'auffraß' um selbst an Stärke zu gewinnen. Soltar hat das abgeschafft und verspricht genau das.
Boron steht für die (alten) männlichenTugenden.
Astarte ist zum größten Teil geklaut, auch das jährliche Astarte Ritual in dem sich die Priesterinnen den Gläubigen geben, gab es ähnlich in der Antike.
Und der Namenlose... nun ja :)
Die Menschne haben einst an tausende von Göttern geglaubt, in jedem Grshalm war scheinbar einer versteckt, es gibt und gab genügend Auswahl.
lg
RS
???
Einen Punkt in Ihrem Text finde ich so interessant, dass ich ihn gerne hier zur Diskussion stellen möchte. Sie schreiben
Der Namenlose enstand aus der Notwendigkeit des Konzepts, dass es einen Nachfolger für Omagor geben sollte, der nicht wie der Originalgott gegen die anderen Götttr stand. Einer der Götter erklärte sich dazu bereit, das Portfolio Omagars 'zum Schein' zu übernehmen nur bestand er darauf, nicht damit in Verbindung gebracht zu werden.
Ich will mal in den Punkt mal mehr rein interpretieren, als bestimmt gemeint war.
Ist der Gott mit zwei Inkarnationen parallel aktiv? Könnte der Namenlose z.B. mit Soltar identisch sein?
Ja, ich weiß. Dass sind ganz wilde Spekulationen!
Der Namenlose
Ich dachte, das hätten wir schon geklärt?
Er hat die Position übernommen, damit kein neuer Omagor entsteht und keinen Namen, damit er möglichst nicht beeinflusst werden bzw. die Schandtaten nicht in seinem Namen passieren.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
keep cool
Nur weil wir schon ausgiebig gerätselt haben, kann ich doch auf die beiden Stichwörter, die gefallen sind, reagieren und meine Phantasie schweifen lassen.
Ich denke auch, dass R.S. damit nichts verraten wollte, sondern einfach nur seine Worte freier wählte.
Du musst aber schon zugeben, dass es komisch wäre, wenn der Namenlose sich nicht nur "zum Schein" zugewandt haben sollte. Um die Wiedererweckung von Omagor zu verhindern, müssste er dessen Anhänger an sich voll und ganz binden.
Bei der anderen Sache habe ich mich einfach nur gefragt, ob es nicht sein könnte, dass wir den Namenlosen unter anderen Namen schon kennen. Vielleicht wurden der Gott unter seinem alten Namen in den Büchern genannt und man könnte irgendwie den Zusammenhang herstellen. Wenn die Schöpfungsgeschichte im Band 2 nicht wäre und da er immer noch in seinem Tempel rumsteht, dann hätte ich den Gottvater in Verdacht, dass er nicht nur zurückgetreten ist, sondern als Namenloser arbeitet.
So ist es halt völliger Quatsch.
Die Schandtaten passieren übrigends schon in seinem Namen (dem Namenlosen). Siehe Gasalabad und Herr der Puppen. Am Tempeltag sollten zu Ehren des Namenlosen viele Ehrungen in den Katakomben geschehen. Der Namenlose schreibt nur nicht seinen Anhängern vor, wie sie ihm ehren, sondern nimmt alles.
Da die Tempel des Namenlosen aber zeitgleich von Thalaks Spionen und somit von Anhängern von Omagors unterwandert ist, stelle ich jetzt mal die Frage:
Wenn ein Omagor Anhänger die Rituale so verändert, wie es seinem Weltbild gefällt und Omagor ein Opfer in einem Tempel des Namenlosen dareicht und nur so tut, als ob er damit den Namenlosen dient, wem ehrt er dann mehr? Omagor oder dem Namenlosen?
..
Du interpretierst wohl auch in meine Antwort einen agressiven Ton rein. Ich war ganz ruhig, als ich das schrieb
Wird schon funktionieren, wenn man ein Omagorritual in einem Tempel des Namenlosen ausführt, aber dann muss es auch explizit eines sein.
Und nein, sie opfern nicht in seinem Namen, sondern in seinem falschen, er hat ja noch einen richtigen.
Ich denke, dass er entweder keinen Namen preisgeben will, weil er eher noch zu den guten gehört und dass eigentlich nciht so gern macht oder man einfach durch die Kenntnis des wahren Namens zu sehr beeinflussbar ist.
Macht wird er dadurch aber sicher erlangen, nur verändert es ihn nicht, vor allem, weil ihn ja die Leute auch unterschiedlich sehen. Es gibt ja nciht nur organisierte Tempel, sondern auch Diebe, Räuber und Mörder, wo ihn im Alleingang anbeten, da ist kein einheitliches Glaubensbild vorhanden.
Askannon = Soltar, ja auf den Gedanken kam ich auch schon und auf den, dass er vll. ein Nachfahre von ihm ist. Zumindest ersteres ist aber absolut auszuschließen, würde ich wohl nach dem Gespräch mit Istvan sagen, auch wenn natürlich alles gespielt sein könnte, aber das wäre zu kompliziert.
Vll. hat es Askannon ja einfach nur nachgemacht oder als Zeichen seiner Ererbietung k.A.
R.S. hat ja mal gesagt, dass er sich das magische Wissen abgeguckt hat, ich denke er meinte die Ältesten und zum Teil wohl auch die Elfen.
Woher er dann Bezug auf erstere Quelle hatte, ist ein neues Rätsel, aber ich war ja schon immer der Meinung, das ein Teil Ältestenblut in ihm fließt.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Zu Askannon=Soltar: Ich
Zu Askannon=Soltar:
Ich denke, dass Askannon nicht Soltar ist. Ich habe diese Theorie schon vorher hier irgendwo gepostet, damals wurde sie verpönt. Aber egal. Es gibt zwei Punkte warum ich dies denke:
Daraus schlussfolgere ich, dass Kennard wirklich nur ein Mensch war.
Ich denke auch, dass
Ich denke auch, dass Askannon/Kennard ein Mensch war... Man bedenke Balthasar, Asela und Desina sind alles auch Menschen und seine Nachkommen. Wenn dem nicht so wäre hätten wir das bis jetzt erfahren. (denke ich doch mal)
Kennard ist einfach ein superschlauer Mensch, der den Göttern halt auch ein Schnippchen schlagen kann und sie im Weltenschach austrickst. Als Kaiser wäre er selber nur eine Spielfigur, so kann er jedoch die Situation relativ unbemerkt in eine Gewünschte Richtung manipulieren.
Auf der Seite Askirs stehen schließlich drei Kräfte, die mehr oder weniger verschiedene Ziele verfolgen.
Die drei Götter, die vor allem Omagor/Kolaron besiegt sehen wollen. (um jeden Preis scheint es)
Der Namenlose/Maerbellinae, denen es um die eigene Macht und die Willensfreiheit der Menschen geht.
Askannon, der seine eigenen mysteriösen Ziele verfolgt.
Im Grunde ist das recht gefährlich was die da machen, jeder Versucht die Protagonisten der Götterkriege Stories in seinem Sinne zu beeinflussen, im schlimmsten Fall versauen sie sich gegenseitig so die Pläne das jemand dabei drauf geht...
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Money implies poverty - Iain M. Banks: The state of the art
Eine ausreichend fortgeschrittene Technologie ist von Magie nicht mehr zu unterscheiden.
...
Kennard ist einfach ein superschlauer Mensch, der den Göttern halt auch ein Schnippchen schlagen kann und sie im
-> Schau dir mal R.S. Antwort von heute 19:14 Uhr an!
Als Kaiser wäre er selber nur eine Spielfigur, so kann er jedoch die Situation relativ unbemerkt in eine Gewünschte Richtung manipulieren
-> Er kann aber weniger manipulieren, als wenn er Kaiser wäre, dafür ist er eben selber nicht so ausgesetzt, das stimmt schon.
im schlimmsten Fall versauen sie sich gegenseitig so die Pläne das jemand dabei drauf geht
-> oder auch nciht, wie bei Leandra ;) (Was aber ein guter Fall ist)
Übrigends haben die Drei und der Namenlose ja scheinbar ein Bündnis geschlossen.
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz