S. 1 - S. 64

S. 1 - S. 64


O.K.!!

Jetzt, hat sich noch jemand Gedanken um ...das für und wieder bestimmtes Orte gemacht --Blutreiter--Finde ,ich gut .
Klar können die Autoren  mit diesen Bildern gut  arbeiten ,weil wir Leser halt so unsere bestimmen Vorstellung dazu bzw. davon haben .
Was ich halt auch wiederum schade finde ,denn dadurch kann eine Geschichte schnell wie andere sein ....und man denkt sich ,ja das habe ich noch auch schon mal so oder so gelesen ...!
Das tifft ,aber " Gott sei Dank " ,nur auf diesen einen Punkt jetzt zu --immer wieder London .
Aber gut ,wie --blutreiter- schon gesagt hat "London" es halt die Stadt für Vampiere und Untote !!
So sei es halt !!


Handlungsort

Also, mir ist der Handlungsort London weder positiv noch negativ aufgefallen, muss ich zugeben. Und dass London jetzt genretypisch für Zombies wäre, kann ich schlecht beurteilen, dafür kenne ich zuwenig Romane diesen Themas. Gut, etliche literarische Vampirgestalten tummeln sich gerne in England - aber das muss ja nichts heißen, oder? Dass ich hinter dem Handlungsort versteckte Anspielungen oder Klischees vermuten würde, verneine ich mal. Ich notiere ihn mir zwar im Geist, aber wenn keine auffällige Verbindung zur handlung entsteht, ist es halt einfach nur der Ort des Geschehens für mich. Nicht mehr und nicht weniger. Ich denke wohl zuwenig beim Lesen, befürchte ich. :)


Du hast doch aber eine Vorstellung, oder?

Es geht ja auch darum, dass man von London schon so eine gewisse Vorstellung hat. Immer dunkel und regnerisch, viele Wesen tummeln sich im Untergrund wären so Merkmale für die Vergangenheit.
Heutzutage ist es ein Tummelplatz der verschiedensten Nationalitäten und so voll mit Menschen, dass da einige komische Vögel nicht auffallen und auch das eine oder andere Wesen sich da heimisch fühlen könnte^^
 
Ich denke, dass könnten so Überlegungen sein, warum London ausgewählt werden könnte! Vllt gefiel Herrn Plischke bei "Die Zombies" einfach die Stadt ;PP


Nun, die Sache mit der Engländerin

Schade, finde ich immer ,wenn man beim Lesen plötzlich "Vorurteile aufkommen " .
Wie "Lorin" sie beschrieben hat.
Was ist so schlimm, daran ,dass Herr Plischke sich nun, eine Engländerin als Vorbild oder so genommen hat , frage ich mich ??
Denn man muß ja seinen Handlungspersonen "Namen ,Orte usw. geben oder ??
Sonst macht es noch keinen Sinn und ich denke mir ,man solche beim Lesen ...einfach mal seine persönlichen Vorlieben und so außer acht lassen ,denn ...sonst findet ...man überall --"das Haar in der Suppe " ,wie es so schön heiß !!
Einfach lesen und geniessen !!
 
LG  starone
 


Bestimmte Eigenschaften vllt.

Also mich stört in den meisten Fällen die Nationalität der Protagonisten überhaupt nicht.
Aber man könnte ja vermuten, dass vllt bestimmte Länder einfach häufiger gewählt werden. London ist ein ziemlich beliebter Schauplatz. Also warum tun Autoren dies? Wahrscheinlich weil viele Leser immer gleich bestimmte Muster im Kopf haben und der Autor damit wunderbar spielen kann. Dafür wären die persönlichen Eindrücke ja dann wirklich wichtig, also immer außer Acht lassen ist da auch wieder falsch. Ich gebe dir aber Recht, man sollte ein Buch natürlich nicht danach beurteilen(!), in welchem Land das ganze spielt.


ach jetzt weiß ich

Ach jetzt weiß ich, warum ich mich erst an einen einzigen Roman mit Kulisse London rangewagt hab. Doch was Blutreiter meint, ist bestimmt richtig, nur das es bei mir halt immer contraproduktiv ist.
 


Es gibt so viele schöne^^

Also ich kenne mittlerweile einige die in London spielen und sie gefallen mir richtig gut. Wie oben zu lesen ist, würde ich auch davon abraten, dass du Bücher extra nicht liest, weil es in England spielt (wobei ich da jetzt aus deinem Beitrag auch gar nicht sicher bin, ob das denn wirklich so ist). Ich nenne hier jetzt mal keine, aber es gibt wirklich richtig gute Bücher mit London als Schauplatz.
Und um es noch mal deutlicher zu machen, wenn du beim Lesen deine eigenen Gedanken, Empfindungen, Vorurteile weglässt und dir nur immer was vorplätschern lässt, ist der Zweck von Büchern auch nicht mehr voll gegeben. Kontraproduktiv finde ich dagegen nämlich immer sinnlose Interpretationsversuche oder wenn man sich an einer minimalen Stelle aufhält und sich dran aufhängen muss. Unterhaltung ist das eine, aber man sollte schon auch darüber nachdenken können, sonst ist der Genuss völlig nichtig.
 
Also "Friede den Vorlieben! Krieg den NIchtdenkern!"


ein ...

bißchen haben mich die detailierten Interviews schon gestört ... irgendwie konnte ich mich nicht wirklich darauf konzentrieren. Ich habe bemerkt, das ich die Seiten ständig nur überflogen habe und habe immer wieder von vorne begonnen.
Ich bin aber mächtig gespannt was es mit dem verstorbenen Großvater auf sich hat, denn sicherlich wird er noch eine Rolle spielen. Wenn er schon nicht nach seinen Wünsc hen beerdigt wurde, vor allem weil ihm nicht die Achillessehne durchtrennt wurde. Er wird sich schon etwas dabei gedachat haben, als er das als einen der lezten Wünsche äüßerte.
Leider hatte ich die beiden Tage nicht viel Zeit zum lesen, Geburtstag von meinem Mann und unerwartete Besucher. Wie ich sehe sind ja schon welche am ersten Tag mit dem Buch fertig, ich wußte nicht ... dass man am ersten Tag schon alles fertig haben muß, sonst hätte ich schon eher mit dem Buch begonnen. Es macht jetzt keinen Spaß mehr den anderen hinterher zu rennen mit dem lesen :(


Ganz genau...

wie Morgaine bereits sagte, mach dir keinen Streß.
Ich persönlich habe auch erst pünktlich am Montag angefangen und bin nun im 2. Leseabschnitt. Wir lassen uns doch nicht hetzen ;)
Liebe Grüße


Lesetempo

Nur kein Streß!
Jeder kann in dem Tempo lesen, dass er mag. Die einen lesen langsamer, die anderen eben schneller.
Außerdem sind doch gar nicht so viele schon durch. Ich zähle da sowieso nicht, da ich Moderatorin bin und das Buch schon vor Beginn der Leserunde gelesen habe. ;-)


ich hab ...

momentan aber auch nur Pech ... eben hatte ich meinen Kommentar für hier fast fertig, da komme ich auf die falsche Taste ... alles weg :(
 
hatte letzte Woche einen PC Crash :( ich wollte runterfahren, da kam ein schöner blauer Bildschirm .... nur ist "blau" in dem Fall ausnahmsweise mal nicht schön :( mit der tollen Meldung das die datei system32/config/system fehlen bzw defekt wäre. Habe ewig dran rumgebastelt mit der Wiederherstellungskonsole und was weiß ich alles, dann meinte er G:\I38blabla könne er nicht finden. Also mußte ich den kompletten PC auf einer anderen Partition neu aufsetzen ... nicht gerade spaßig. Man soll nicht glauben wieviele programme so ein pc nötig hat, damit er wieder so funktioniert wie gewohnt. Dann konnte er keinen Sound mehr wiedergeben, weil er die Soundkarte nicht mit installiert hatte, diese zu finden ... wenn man nicht weiß wie sie heißt, ist nicht gerade einfach :(
seit gestern abend geht nun alles wieder und ich kann endlich mal wieder an dem buch weiterlesen :( wenn das in dem tempo weitergeht, werd ich wohl an weihnachten erst fertig sein :(
ich werde mich dann heute nacht dran machen und hoffe das ich nach dem ganzen pc stress nicht über dem buch einschlafe ;)
 
danke für euer verständnis an meinem lesetempo
LG Scarly


... Ein Satz...

... ich denke auch, daß man sich an diesem einem Satz über die Sexgewohnheiten nicht hochziehen sollte, das macht die Hauptfiguren doch umso menschlicher und realer - sorry, aber ich finde, es paßt trotzdem in den Roman, weil Lily ja nun auch mal nicht als extrem vornehmer oder stupider Mensch beschrieben wird.
Anderes Thema: auch ich kann dem nur zustrimmen  - habe durch die Interviews auch ne Menge gelernt und sogar noch gegoogelt,um mehr herauszufinden.Klasse !!
OmaWetterwachs, die  heimlich Igel Lieder singt


Gegooglet?

Was ist denn dabei rausgekommen? Habe es noch nicht gemacht und hoffe ja doch so ein kleines bisschen darauf, dass Herr Plischke uns demnächst mal mit einem Sachbuch beehrt^^


Nur mal so ein allgemeines Meinungsbild

Wer hat während des Lesens der Interviews an Fiktion gedacht?
Ich für meinen Teil war wirklich am zweifeln, ob es sich dabei nicht vllt um wirkliche Berichte handeln könnte, die Herr Plischke einfach verändert hat.
Betonung übrigens auf während des Lesens, nicht die Antwort, die wir ja jetzt schon wissen ;PP


Auf Grund der

Auf Grund der wissenschaftlichen Thesen, die in den Interviews behandelt werden, wirkten diese während des lesens wirklich sehr real.

Vorallem finde ich es sehr gelungen, dass die Fakten wirklich real sind. Einfach mal google anschmeißen und nachlesen. ;-)


Darum habe ich ja gefragt...

Ich bin natürlich nicht davon ausgegangen, dass die Interviews so Wort für Wort geführt wurden. Aber die Theorien des Ägyptologen waren zu speziell, um erfunden zu sein. Die Idee mit den Interviews finde ich sehr gut, auch wenn die zwischengeschobenen persönlichen Bezüge (Begrüßung, Gespräch über Arbeit,...) im Protokoll  irgendwie seltsam klingen.
Die erfundenen "wahren Begebenheiten" sind auch ganz hübsch- Kunstmärchen im wahrsten Sinne des Wortes.
Woran ich mehr gezweifelt habe, war, ob die Charaktere komplett erfunden waren. Sie wirken- na ja, echt eben. Auch die Antwort kennen wir ja bereits. Aber ich erweitere blutreiters Frage ganz dreist: Merkt man, dass die Figuren teilweise an echte Menschen angelehnt sind?
Ich persönlich finde es sehr mutig, auf diese Weise über reale Personen zu schreiben. Aber wenn sie danach nichts zu meckern haben, hat sich die Freundschaft definitiv bewährt.


Lust auf mehr

Was mich am meisten fasziniert ist, dass es sich nicht um eine typische „Virus tötet fast die gesamte Menschheit und lässt diese als mordende Untote wieder auferstehen“ Geschichte handelt, sondern dass hier ein Thema bearbeitet wird, welches bis heute nur ansatzweise aufgeklärt wurde – schwarze Magie. Sei es Voodoo oder altägyptische Totenriten, hier wird über vorhandene Fakten gesprochen. Ein Thema, welches bisher selten in der vorhandenen Zombie-Literatur behandelt wurde.
Durch die Rückblende wird man gut in die gesamte Geschichte eingeführt, erhält einen Einblick, wie Lily tickt und wer die wichtigsten Bezugspersonen in Ihrem Leben sind.
Alles in allem ein gelungener Startschuß für eine sehr interessante und abwechslungsreiche Story.

Der bisher einzige Kritikpunkt ist in meinen Augen die etwas zu detaillierte Darstellung des Verhältnisses zwischen Lily und ihrem besten Freund Gottlieb. Um es ganz platt zu sagen: Mich interessiert es nicht wirklich, welche Geräusche Gottlieb von sich gibt, wenn er oral befriedigt wird. Ich mag mich jetzt an einer einzelnen Zeile festkrallen, aber das sind leider Dinge, die mich persönlich an einer solchen Geschichte stören. Horror muss nicht immer einen Touch von Softporno mit sich bringen. ;)

Ich freue mich schon zu erfahren, wie es weiter geht.


Definitiv

Auf dieses Detail hätte ich definitiv verzichten können! (Hatte ich ganz vergessen.) Sowas muss nicht sein und trübt den Gesamteindruck.


nicht aufgefallen

Mir ist das gar nicht als erotische Passage aufgefallen, aber ich bin auch so an die paranormalen Liebesromane mit deutlich mehr Erotik gewöhnt, dass ich das dann einfach als gegeben hinnehme, wenn mir auch in normalen Fantasy-Romanen solche Szenen begegnen. ;-)


Stimmt!

Den Lesefluss hat es etwas gestört. Aber es zeigt doch auch, dass Lily ein ganz normales, lockeres Leben führt und den ganzen Ernst lediglich in ihre Arbeit steckt. Das ist ein ziemlich starker Kontrast, vielleicht braucht sie einfach den Ausgleich ;)
Solang mir also andere Dinge positiv in Erinnerung bleiben und solche Softporno-Nebensächlichkeiten auch nebensächlich bleiben, solls mir egal sein.


Wie gesagt, ich will mich

Wie gesagt, ich will mich jetzt nicht an einer einzelnen Passage aufhängen, aber ich bemerke diesen Trend vorallem im Horror Segment schon länger und er gefällt mir persönlich nicht.
Mir hätte es gereicht, wenn man sich darauf beschränkt hätte zu erwähnen, dass die beiden (meine Wortwahl möge man mir verzeihen) eine "Fickbeziehung" führen. Details daraus brauche ich persönlich nicht. ;) 

Ich kann für mich nur hoffen, dass es bei diesem einen "Ausrutscher" geblieben ist. :)


Ach kommt

Es ist ein Satz und bei den Zombies handelt es sich um einen Roman, der wohl eher im Erwachsenenbereich zu finden sein wird und auch ca eine Beschränkung von 16 erhalten würde. Dramatisch ist es wohl auch nicht gerade^^


mein gott

Wie vorhin schon angesprochen wurde, hat Herr Plischke eine Engländerin genommen. Warum ausgerechnet eine Engländerin oder nicht eine Spanierin oder eine sonstige Nation. Denn das was Herr Plischke mit der Wahl beschehrt hat( was er natürlich nicht wissen konnte), ist, dass mir sofort die Hauptperson negativ auffällt. ( Ihr müsst wissen, ich habe kein gutes Bild von den Engländern, seit dem Englischcamp, letztes Jahr, der Umfrage in England was sie über uns denken und natürlich nicht zu vergessen, das Hotel, in dem wir wohnen sollten.)
 
Aber jetzt erstmal zum Buch. Eigentlich gefällt es mir, wenn man mal von der Tatsache weiter oben absieht. Die Interview sind auch mal was Neues, sehr abwechslungsreich. Der Schreibstil von Herrn Plischke ist sehr gewöhnungsbedürftig, da ich aber schon dei Zerrissenen Reiche gelesen habe,  bin ich es schon gewöhnt. 
Was sich mir jetzt aber ins auge gefallen ist, man wird von allen Seiten her von Fragen beworfen. Wer ist Victor, was hat es mit dem Prolog auf sich. An sich ein bisschen viel, aber vielleicht ist es ja Absicht, von Herrn Plischke seine Leser so mit Fragen zu beschießen, dass sie gar nicht mehr anfangen sich über sie zu wundern.


Positiv überrascht

Nach der Leseprobe und diversen Ankündigungen (samt Coverdiskussion) war ich zugegeben erst etwas skeptisch. Der Stil ist auch immer noch ... gewöhnungsbedürftig. Der etwas flapsige Umgangston ist einfach nicht so mein Ding, aber man kann ihn definitiv verschmerzen.
Auch wenn ich hier wohl die Einzige bin, muss ich sagen, dass mich "die wissenschaftliche Arbeit" am meisten überzeugt hat. Man merkt von Anfang an, wie viel Arbeit und Enthusiasmus hinter dem Roman steckt und das in Lilys Begeisterung für die Geschichte der Untoten eine Menge Empathie seitens des Autors mitschwingt. Zum wissenschaftlichen Teil habe ich auch noch einige Fragen, aber die poste ich in "Fragen an den Autor". Ich habe auf jeden Fall jetzt schon das Gefühl, durch die ersten 60 Seiten etwas gelernt zu haben und das rechne ich sehr hoch an.
Ein dickes Plus gibt es auch für die (bisherigen) Hauptcharaktere- nämlich Gottlieb und Lily. Es war zwar eine recht mutige Entscheidung als deutscher Autor eine britische junge Frau mit Migrationshintergrund (oder nur karibischen Verwandten?) als Hauptfigur zu wählen, aber ich denke das wurde bisher ganz gut gemeistert. Die etwas verwirrende Beziehung, die Arbeitsversessenheit und die vielen kleinen Details machen Lily von Anfang an sehr glaubhaft und liebenswert.
So, ich stelle jetzt noch meine Fragen und dann lese ich endlich weiter.


Nach den ersten Seiten hat

Nach den ersten Seiten hat mich die Leselust gepackt, der Schreibstil ist sehr eingängig. Mich hat die  Beerdigungsszene sehr berührt, und dort wird auch schon klar, daß der Opa noch eine Rolle spielen wird (vermute ich jetzt einfach mal).
Langsamer zu lesen,aber auch genauso interessant fand ich die Transkriptionen, also die Berichte von Lily bzgl. Ihrer Arbeit.Warum kann ich nicht genau sagen, vielleicht ist der Schreibstil so sehr unterschiedlich (sachlich) zum Rest des Buches,so daß man sich erstmal umstellen muss. Sind dort vielleicht sogar Ansichten des Autors zu finden, die er versteckt eingebaut hat?
Habe mal gegoogelt - Ginger z.b. gibt es wirklich - finde ich gut,daß sich Fakt und Fiktion mischen.
Durch diesen Wechsel von Transkription und eigentlicher Geschichte wird man immer neugieriger,was weiter geschieht, wieso Gottlieb auf einmal verschwindet und wie Lilly zum Zombie wird(denn das ist ja wohl ihr "Zustand" , der am Anfang beschrieben wird?!)
Und was hat der ominöse Victor für eine Rolle - ist ER es, der Lilly zum Zombie macht, oder sie in diese Szene einführt, ist er selber ein Zombie? 
Ich bin gespannt... und werde natürlich schon einmal weiterlesen*grins*
 
OmaWetterwachs, die heimlich Igel Lieder singt


Guter Einstieg!

Gestern Mittag habe ich mit dem Buch begonnen und habe heute Morgen in der Bahn den ersten Teil abgeschlossen.
Der Einstieg war sehr eingängig geschrieben, das hat mir gut gefallen (und meinem Mann auch, der gleich schon angekündigt hat, dass er das Buch unbedingt nach mir auch lesen will).
Ich verstehe auch diese Einschübe der "Interviews" so, dass da Hintergründe beleuchtet werden, die für die gesamte Story noch von Belang sein werden, um den Leser vielleicht behutsam darauf vorzubereiten, was Zombies in dem Buch überhaupt sind, welche Ursprünge sie haben.
Sehr schön finde ich auch den Aufbau der Spannung zwischen Lily und Gottlieb. Da wird bestimmt noch so einiges kommen!


Anfang ...

Mir hat der Anfang auch sehr gut gefallen, der Prolog weist gleich darauf hin, dass es düster und spannend wird und der Anfang liest sich auch sehr gut.
Die Experten-Interviews fand ich zuerst etwas verwirrend, weil sie sich ja doch sehr vom restlichen Text unterscheiden. Wurden die nachträglich eingebaut oder waren die schon in der ursprünglichen Planung vorgesehen?


Betrifft Anfang-Kommentar von Morgaine

Das hätte ich auch gerne gewußt, weil nach dem ersten Drittel des Buches die Einschübe ja nicht mehr auftauchen. Abgesehen davon, dass sie das Thema der Wiedergänger sehr interessant beleuchten - welche Aufgabe haben sie? Warum sind sie gerade an den Stellen im Buch eingesetzt?


Ich tippe auf nähere

Ich tippe auf nähere Erläuterung. Herr Plischke hat ja schon zu Beginn deutlich gemacht, dass er in diesem Buch besonders auch die zahlreichen Facetten von Zombies darstellen möchte. Gerade aus diesem Grund finde ich die Einbindung sehr gelungen. Insgesamt stellen sie natürlich die Arbeit von Lily dar und das angebliche Fachsimpeln finde ich gerade deshalb sehr passend, weil die Geschichte ja auch nicht zombieartig dahinsiechen soll.
 


Es geht um Zombies...

So, ich habe mich schon ein paar Tage vor dem offiziellen Start des Leserunde mit dem Buch beschäftigt, da ich diese Woche kaum zeit zum Lesen haben werde...jede Menge Arveit und so weiter. :) Ich hoffe aber, ich komme dazu, hier ab und an mal reinzusehen, und zu schauen, was die anderen Teilnehmer für Eindrück hatten.
Fangen wir mit dem ersten Abschnitt an:
Der Prolog war schon aus der Leseprobe bekannt und hat natürlich die Spannung und die Frage nach dem Warum?" und "Was ist passiert?"  aufgebracht. Nach dem Prolog lernt man Lily und ihre Familie, sowie ihren Freund Gottlieb erst einmal flüchtig kennen, bei der Beerdigung ihres Großvaters. Skurril fällt dabei in´s Gewicht, dass Lily wohl ihre Studienarbeit über Zombies bzw. Untote schreibt und die angeblichen Marotten ihres Großvaters - zum Beispiel den magischen Beutel um seinen Hals, von dem er sich auch im Falle seines Todes nicht trennen wollte - ganz gut nachvollziehen kann. Lilys Familie und auch Gottlieb sind für mich schon etwas merkwürdig, aber nicht soviel, dass es stören würde. Ich grübele, ob ihr Großvater mehr über Zombies wußte, als Lily im Moment auffällt. Als nach der Beerdigung Victor Cunningham auftaucht, wird die Szenerie noch skurriler. Den sehen wir wieder, denke ich mal. Gottliebs überstürzte Reise nach Hause muss auch einen Grund haben, über den ich aber im Moment nur spekulieren kann. Die beiden Gesprächsprotokolle von Lilys Studienarbeit sind so verschieden wie Tag und Nacht: Das Gespräch mit Jules war mysteriös, unheimlich und passte gut zur Atmosphäre des Romans. Das zweite Gespräch mit dem Experten Dr. Rifaat hat sich für meine Begriffe zu lange gezogen und wirkt durch die Fachsimpelei zu trocken.
 
 

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