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Daniel Abraham ist ein hier noch wenig bekannter Autor. In Amerika schreibt und veröffentlicht er jedoch bereits seit Jahren Kurzgeschichten aus den Genres Fantasy und Science Fiction
Seinen "Durchbruch" hatte er hier in Deutschland mit der Tetralogie um die magischen Städte. Diese besteht aus:
Einige seiner Kurzgeschichten/romane sind - unter anderem - "Mixing Rebeccca" (1996), "As Sweet" (2001) oder "Shadow Twin" (2004). Bei Letzterem Kurzroman hat er mit George R. R. Martin zusammengearbeitet.
Seine Kurzgeschichten erschienen in verschiedenen Zeitschriften ( "Issac Asimov's SF Magazine", "Realms of Fantasy", "The Magazine of Fantasy & Science Fiction").
Seine Kurzgeschichte "Flat Diane" war nominiert für den Nebula Award, eine andere seiner Geschichten ( The Cambist and Lord Iron: a Fairytale of Economics ) war sowohl für den Hugo Award als auch für den World Fantasy Award nominiert.
Privat lebt Daniel Araham mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in Albuquerque in New Mexiko.
Hier kommt ihr zur Seite von Daniel Abraham.
Es war spät in der Nacht und ich war mir sicher, dass ich Herrn Abrahams Heimatstadt falsch schreiben würde . . . also habe ich sie kurzerhand 'rüberkopiert und dabei ist der Link mitgekommen, nur eben auf seine eigene Weise . . . muss ich mich mal drum kümmern.
Also, irgendwie irritiert mich der Link zur Wiki-Seite über Alberquerque. Ist das Absicht, dass der nach unten verrutscht ist, oder ein Versehn???
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Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid
Meckerpunkte...
mit der Teralogie um die--> Tetralogie
Sonst nichts ;). Und nachdem ich diese ellenlange Diskussion kurz überflogen habe, werde ich auch zu der Länge kein Wort mehr verlieren. manche Autoren wollen eben nicht, dass etwas über sie bekannt wird. Auch gut.
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -
Diskussionen, die eigentlich nichts mehr mit meinem Artikel zu tun haben, bitte auch anderswo führen!
Wer aber zu Daniel Abraham etwas zu sagen hat, der ist hiermit herzlich eingeladen dies zu tun.
@Quixottel: Ich befürchte ein halber Wunsch ist nur schwer zu erfüllen . . . :S
natürlich kannst du so viel schreiben wie du willst. hier gibt es diesbezüglich keine vorgaben und punkte bekommt jeder, er muss nur wissen worauf er zu klicken hat ("kommentar einfügen" etc pp).
doch auch piper, und die jungs und mädels die das forum hier gestalten, können genau so willkürlich irgendwann mal sagen, dass es eben keine prämien mehr gibt, da diese funktion, dieser anreiz kronen zu bekommen durch wortwörtliche Taten so oft ausgenutzt wurde.
Mein Beitrag hier wird mir 10 Punkte einbringen ohne das ich was zum Artikel sage. Ich habe deswegen nen Interessenkonflikt mit mir selbst! ich werde es meinen letzten Beitrag hier sein. Er soll nur dazu dienen das thema mal wieder anzuschneiden und zugänglich sein für genügend leser.
wenn ich dir dazu noch mal was zu sagen habe, werde ich mich direkt in einer nachricht an dich wenden. ich werde dann vermutlich nie eine aufrichtige antwort bekommen aber immerhin weiß dann jeder der hier gelesen hat, dass dem so ist.
du bist nicht uninteressiert an deiner eigenen meinung und der anderer, aber du sagst zu wenig und führst zu viel hart an der grenze führende streifzüge durch das reiche land der kronen. das finde ich persönlich unfair, will aber nicht als heulendes kleinkind dargestellt/ verstanden werden.
ich möchte dich nur bitten zu überlegen ob du jetzt noch einmal antworten willst, mit nem 2-4 zeiler, in dem nichts anderes steht, als "ich kann schreiben was und wie viel ich will" . das würde nur zeigen das du einfach nicht einsichtig/lernfähig bist...
grüße
Du sollst nicht vorwärts finkeln!
Genau das meine ich! Außer dem kann schreibe so viel ich will oder auch nicht,ich muß ja keinen Roman schreiben.
Semper Fi
ich habe jetzt doch mal versucht was über ihn heraus zu finden... mit ein bisschen mehr zeit findet man bestimmt noch besseres, aber ich weiß zumindest schon mal das er am 14. november geboren wurde... aber ich weiß noch nicht wann. ich kanns einfach nicht erkennen und habe keine lust mir ne ausgabe vom "locus" aus 2008 aus übersee zu bestellen nur um es nachlesen zu können... es könnte aber 1969 heißen.. sicher bin ich mir aber nicht... ich kriegs nicht scharf genug...
egal.. ich wollte nur noch kurz anmerken: entschuldigt, ich glaube ich schrieb im anderen beitrag David abraham.. das is natürlich ein peinlicher fehler... bitte überlesen und so... ;)
bekomme ich da jetzt nen halben preis von dir, amerasu? :P
Du sollst nicht vorwärts finkeln!
so ungefähr habe ich den Eindruck von dir, Marine. Du versteckst dich hinter dem stacheligen Panzer der "jeder darf doch seine Meinung haben" in dem Wissen, das es für jeden der dagegen Argumentieren will seeeehr schwer wird sich nicht selbst die Grundlage weg zu nehmen und noch irgendwie aufrichtig zu klingen, und zum anderen stichelst du unter diesem kleinen panzer mit ner Lanze ein bisschen hervor, um gerade die Meinung anderer zu perforieren...
Es mag ja fast schon anmaßend von mir und Blutreiter sein, gerade hier bei diesem Artikel unsere Meinung so gestaltet zu haben, das es so klingt als würden wir es tausend mal besser machen und das wir uns persönlich mit dem autor treffen würden, um genaue und stichhaltige einblicke in sein leben geben zu können... doch eigentlich wollten wir das gar nicht. Ich habe nicht selbst nachgeguckt und war deshalb ein bisschen enttäuscht, vornherweg, das es so wenig über david abraham zu sagen gibt, von amerasus seite her. Doch wenn es tatsächlich nichts über ihn zu sagen gibt, was man finden kann, dann is es wohl doch das beste, mit, was sie hätte machen können.
Doch die Form ist etwas, das man erlenen muss. dafür braucht man leser die einem helfen, beistehen, bekritteln und verändern. Kein Autor der jemals geschrieben hat konnte veröffentlichen ohne vorher betaleser gehabt zu haben, die ihn kritisieren.
Ein LExikoneintrag ist ein bisschen wie ne Veröffentlichung... immer ein bisschen verbesserungswürdig.
In dem Falle hier würde ich sogar sagen wollen: Amerasu, erwähne doch das es wenig über ihn zu finden gibt. Wage dich vielleicht sogar in eine SPekulation, in der du annimmst das er ein mensch ist der die breite öffentlichkeit nicht mit seiner person beglücken will, sondern nur mit seinen romanen. das er zurückhaltend lebt und deshalb nicht viel über sein Leben herauszufinden ist. das macht ihn ein bisschen mysteriöser. weeste? ; )
und das jetzt kann ich mir leider einfach nicht verkneifen... marine, die eigene Meinung ist toll und sie ist wichtig, doch manchmal ein bisschen überflüssig, vielleicht sogar heuchlerisch. z.B. deine "Reszensionen" zu markus heitz zwerge bände... du sagst 3 mal in insgesamt 10 Zeilen (erinnerung: Reszension!!!) für 75Kronen, das du diese Bücher toll findest, weil du ja ein Fan davon bist.
Wozu sollte man so etwas als Reszension lesen wollen? Warum sollte man für so etwas Punkte bekommen? Warum solltest DU für so etwas schon sehr bald ne Prämie von Piper bekommen??? Ich versteh so etwas nicht. Warum kann man denn nicht, wenn einem die Meinung doch schon so wichtig ist, nicht wenigstens einen Gedanken von sich anbringen, ausweiten, den anderen zugänglich machen??? Warum solche sinnlosbeiträge, die keiner braucht? Warum denkt hier jeder das es im Leben etwas geschenkt gibt....?
Niemand lebt auf einer blumenwiese die immer blüht... dafür wurde das wort "kritik" erfunden..
vielen dank
und grüße
Du sollst nicht vorwärts finkeln!
Ich habe nur die Sicht meiner Dinge dargestellt , das wird man ja in Diskussion wohl noch dürfen.Es ja blöd wenn jeder die gleiche Meinung hätte.
Okay ich lasse mich jetzt doch kurz hinreißen.
Mal abgesehen davon, dass ich eine völlig andere Vorstellung von Lexikonartikeln habe und vor allem von einen Lexikon, dass sich munter durch vielfältige Hilfen entwickeln soll, finde ich deine Argumentation hier völlig unsachlich. Zum einen ist es für eine einzelne Person kaum wirklich machbar sofort einen perfekten Artikel abzuliefern, sondern sie entstehen ja durch Hilfe von den zahlreichen anderen Lesern, weil man selbst immer etwas übersehen kann. Also wieso darf ich dann keine Kritik üben?
Zum anderen war mein Kommentar keinerlei Kritik an der Grundidee des Artikels von Amerasu, sondern einzig eine mögliche!! Variante einer etwas deutlicheren Einleitung. Wenn man schon bei solch einer Kritik tief getroffen wird, ist hier eh am Grundprinzip etwas falsch gelaufen.
Als letzte Bemerkung. Inwiefern hat Quixottel ein Problem in deinem Kommentar gesehen oder in der Äußerung deiner Meinung? Er zweifelt deine Meinung an und würde darüber diskuttieren, was der Sinn und Zweck dieses Forums ist.
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