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Abraham, Daniel: Winter des Verrats (Die magischen Städte 2)

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"Winter des Verrats" ist der Folgeband von "Sommer der Zwietracht". Geschrieben sind beide - und die noch folgenden beiden - von Daniel Abraham. In einer Welt, die an unseren fernen Osten erinnert, spielen sich Dramen der Liebe, Macht und Herrschaft ab.
 
"Winter des Verrats" beginnt dreizehn Jahre nach der Handlung von "Sommer der Zwietracht". Dieses Mal machen sich die Galten die unruhigen Verhältnisse in der Winterstadt Machi zu nutze . . .
Noch immer sind Otah Machi und Maati Vaupathai die Protagonisten der Geschichte. Beide sind älter geworden - Otah hat sein Leben auf Reisen als Kurier des Hauses Siyanti verbracht und dabei die ein oder andere Frau kennengelernt. Schließlich findet er in Kiyan aus Udun die Frau, mit der er sein Leben verbringen möchte. Doch sie schickt ihn weg, da seine wahre Identität ihr Leben gefährden könnte.
Maati Vaupathai ist nach dem Fall Saraykehts mit Lian geflohen. Sie begleitete ihn, da sie schwanger war, vielleicht von ihm, vielleicht von Otah. Ihr gemeinsames Leben ist jedoch nicht glücklich. Maati ist ins Dorf des Dai zurückgekehrt, bei diesem aber in Ungnade gefallen und muss daher nur die niedrigsten Dienste ausführen. Da im Dorf keine Frauen erlaubt sind, muss Liat außerhalb wohnen, wo sie ihren Sohn Nayiit weitgehend allein großzieht. Als sie diese Art zu leben nicht mehr erträgt verlässt sie Maati.
Weitere wichtige Charaktere sind Idaan Machi, eine Tochter des Khais, die sich schon immer auf Grund der bloßen Tatsache, dass sie eine Frau ist, zurückgeesetzt gefühlt hat und Cehmai, der junge Dichter von Machi, der sich in sie verliebt.
 
 
Einige Jahre danach beginnt die eigentliche Geschichte nun damit, dass der Khai von Machi (oder einfach nur Khai Machi) im Sterben liegt. Wie es in den Städten der Khais üblich ist, erwartet man nun von den Söhnen des sterbenden Herrschers einen Nachfolger zu bestimmen. Dies geschieht auf blutigste Art und Weise, denn die Tradition gebietet den Brüdern einander zu töten. Derjeninige, der es schafft alle seine Brüder zu töten, wird neuer Khai.
Doch als der erste Bruder, Biitrah, stirbt, ist keiner seiner beiden Brüder dafür verantwortlich. Danat und Kaiin schließen daraufhin einen vorübergehenden Waffenstillstand und bitten den Dai um Hilfe und Aufklärung.
Sie und der Dai vermuten Otah hinter dem Mordanschlag, denn immerhin ist er, auch wenn er schon vor Langem verstoßen wurde, ein Sohn von Khai Machi.
Da er und Otah einst gute Freunde waren - und er so in der Lage sein sollte ihn wiederzuerkennen - schickt der Dai Maati nach Machi.
Dort beginnt Maati auch aus eigenen Gründen mit der Suche nach Otah. Er lässt sich von Idaan und Cehmai zu Festlichkeiten der edlen Familien (Utkhais) mitnehmen und lässt überall verlauten, er suche nach einem alten Freund namens Itani Noyga (das ist der Name, den Otah schon in Saraykeht zur Tarnung nutzte).
 
Zur gleichen Zeit kommt Otah als Bote für das Haus Siyanti nach Machi. Er kommt auch, um mit seiner Vergangenheit abzuschließen. Um das wirklich tuen zu können, möchte er seinen Vater noch einmal sehen und will bei dem Gezeitenmeister (eine Art Sekretär) um eine Audienz bitten. Doch bevor er dazu kommt, teilt der Gezeitenmeister Otah, der sich als Itani vorgestellt hat, mit, er werde vom Dichter Maati erwartet. Als Otah dies hört, vermutet er dahinter gleich den Versuch, ihn für den Tod seines ältesten Bruders verantworlich zu machen. Er flieht sofort aus Machi.
 
Maati sucht unterdessen erfolglos aber beharrlich weiter.
Damit macht er Idaan Machi misstrauisch, deren innerliches Aufbegehren gegen die alten Traditionen sich in etwas weit Gefährlicheres verwandelt hat. Sie setzt einen Mörder auf ihn an.
Der Mordversuch scheitert jedoch, da Cehmai mit dem Andaten Steinerweicher den Attentäter behindert und gefangen nimmt.
Nun sieht sich Idaan in noch größerer Gefahr. Zusammen mit Adrah Vaunyogi, ihrem Verlobten, und dessen Vater bringt sie den Attentäter um. Dabei zieht sie sich jedoch den Zorn ihrer Verbündeten, der Galten zu, die auch dieses mal im Hintergrund die Fäden in Händen halten.

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Free Tags: Daniel Abraham, Die magischen Städte

Diskussionen

Diskussionsbeiträge

Kritik...
Sommer der Zweitracht".--> Zwietracht
hat ein kurzes gemeinames--> gemeinsames
östlichen Inseln hinter, hat--> da fehlt ein sich nach hinter
und sein zukünftigen Leben--> zukünftiges
Dieser macht sich, im Auftrag des.--> Komma zuviel
Ansonsten bin ich gespannt auf den Rest, bislang las es sich gut und flüssig!
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

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