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Askir-Stadt und Reich (Das Geheimnis von Askir)

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Lexikonrubrik: 

Dieser Artikel behandelt das Alte Reich, ohne die Kolonien zu beachten, ein zeitweise zerfallenes, an das europäische Mittelalter und die Antike angelehntes Imperium, das eine sehr große Rolle in den Zyklen „Das Geheimnis von Askir“ und „Die Götterkriege“, sowie dem Einzelband „Die Eule von Askir“ spielt. Geschrieben wurden diese von Richard Schwartz.

Das Alte Reich besteht aus den sogenannten Sieben Reichen: Aldane, Bessarein, Ibsiss, Ostmark, Rangor, Sertina und der Varlande. Diese Länder liegen im Westen des Konitents Ser´en´al. Das politische Zentrum wird von der Reichsstadt Askir gebildet.

 

Inhalt

  1. Legende

  2. Das Reich Askir

  3. Die Sieben Reiche

  4. Die Reichsstadt Askir

  5. Links

 

 

1. Legende

Von phantolemchen erdachte und mir übernommene Zeitrechnung:

RA = Regnum Askanni (Herrschaft Askannons)
PRA = Post Regnum Askanni (Nach der Herrschaft Askannons)

 

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2. Das Reich Askir

Geographie

Die Sieben Reiche
">>Wenn wir von Norden nach Süden gehen, gibt es hier die Eislande. Dort leben Menschen, aber es sind Barbaren und versprengte Stämme, Wilde, wenn du so willst. Dann kommen die Varlande, deren Territorium aus einem großen Tal besteht, das sich zwischen die Ausläufer der Götterberge quetscht. [...]

Dann kommt hier die Götterklamm, wie sie die Varländer nennen. Dieses Gebirge ist über vier Pässe passierbar, hier, hier, hier und hier, und trennt Aldane von den Varlanden. In der nordwestlichen Ecke von Aldane, zu Füßen dieses mächtigen Gebirges, liegt Askir. [...]

Askir ist [...] auf ehemaligem Aldanerland erbaut. Südlich von Aldane liegt Bessarein. Hier liegt Rangor<<, sie deutete auf einen Streifen Land, der sich wie ein Band von Osten bis fast ganz zur westlichen Küste erstreckte. >>Wie ein Keil von Ost nach West zwischen Aldane und Bessarein getrieben, die Spitze erreicht fast die Westküste und ist seit Jahrhunderten ein Streitpunkt zwischen Rangor und Aldane. Zwanzig Meilen nur, und Rangor hätte einen Hafen, aber Aldane will ihnen das Land nicht geben. [...]

Also haben wir an der Westküste die Varlande, Askir, Aldane, Rangor und Bessarein. Ein Teil der Grenze zwischen Rangor und Bessarein besteht aus einem Fluss und einem Gebirgslauf. Der Fluzss heißt Ra´za, der Fluss der Sonne, und das Gebirge wird Kal´tese genannt, die Todesschlucht. [...]

Die Ostreiche liegen im Osten [...] Von Norden aus sind es Sertina, die Ostmark und Ibsiss, darunter noch ein Teil von Rangor. Wobei die Ostmark wie ein seitlich liegendes Tau oder ein Pilz mit schmalem Dach geformt ist. Siehst du, wie sie zwischen den anderen Reichen und den Barbarenländern liegt? Die Ostmark war seit jeher der Schutz des Reichs.<<"

(Der Kronrat - Neuauflage; Seite 483-484)

 

Geschichte

RA- Unter Askannon
Das Reich Askir nahm seinen Anfang, als Askannon vor über 1500 Jahren König Rogamon, der Herrscher über Aldane und ein extrem mächtiger Nekromant war, stürzte und an seiner statt die Regentschaft übernahm.
 
Im Lauf der folgenden Jahrhunderte schaffte Askannon es die anderen sechs umliegenden Reiche unter seinem Banner zu einen, entweder durch Krieg oder geschickte Diplomatie.
Anfangs des 4. Jahrhundert RA veranlasste Askannon den Ausbau der Hafenstadt Askir, die am namensgebenden Fluss Ask liegen sollte.
 
Im Lauf der Zeit expandierte das alte Reich,  über die Meere hinweg und durch magische Tore, und gründete drei Kolonien.
Eine davon war die Insel Thalak, auf der mit gefangenen Nekromanten experimentiert wurde und vermutlich auch umliegende Gebiete.
Die zweite ist im Nebel der Geschichte verborgen und befand sich vermutlich auf dem anderen Kontinent dieser Welt, getrennt durch das Meer der Stürme.
Die letzte Kolonie wurde vor Askannons Abdankung ab dem 7. Jahrhundert RA besiedelt. Es sind die sogenannten Neuen Reiche, die sich im Gegensatz zu den sieben alten Reichen auf der Südhalbkugel befinden.
 
Im Lauf der Zeit brachte es das Imperium von Askir nicht nur zu großer flächenmäßiger Ausdehnung, sondern auch weit in der Wissenschaft der Magie, den Naturwissenschaften und der Militärtechnologie (vergleichbar mit unserem röm. Imperium + Renaissance – ohne Schwarzpulver und co - zusammen).
Die Magier der Reiche, Maestros genannt, beschäftigten sich mit den klassischen Naturwissenschaften und den Geheimnissen der magischen Welt.
Währenddessen wurden die Streitkräfte des Reiches, zusammen mit den Maestros auf dreizehn Clans aufgeteilt, immer mächtiger und verloren niemals einen Krieg.
 
Doch auch diese glorreiche Zeit des legendären Reiches nahm ihr Ende.
Die drei mächtigsten Maestros verrieten Askannon 762 RA und lenkten den Weltenstrom um, sodass er das Reich nicht länger mit Magie speiste.
 
Askannon dankte 764 RA ab, nachdem er per Vertrag die friedliche Koexistenz der sieben Hauptreiche und seine eigene eventuelle Rückkehr geregelt hatte.

 

PRA - Nach Askannon
Nachdem Askannon abdankte, zerfiel das Reich in seine Bestandteile und die Anführer der einzelnen Königreiche trafen sich nur alle sieben Jahre, wie im Vertrag geregelt, zu einem Kronrat, um zu verhandeln.
Die meisten Clans bestanden nur auf dem Papier weiter, einzig die Bullen, die Infanterieeinheiten und die Federn, die Gelehrten, waren weiterhin in Askirstadt und ihren Hoheitsgebieten, den Straßen und Militärgebäuden der sieben Reiche, vertreten. Während die Seeschlangen für die Sicherheit auf dem Meer sorgten.
Ebenso wurden die meisten wissenschaftlichen Errungenschaften vergessen und der letzte Maestro verging schon bald im Fanal.
 
Der einzige Krieg in dieser Zeit war der nie endende gegen die Barbaren an der Grenze der Ostmark, der mit der Unterstützung aller Reiche gefochten wurde.
Zudem wurde das Meer im südlichen Bereich der alten Reiche den Piraten überlassen.

 

PRA - Unter der Bedrohung Thalaks
Im Jahr eins NA sieht sich das alte Reich mit der Bedrohung durch das seit fünfhundert Jahren expandierende Reich Thalak konfrontiert.
 
Agenten haben die wichtigsten Einrichtungen und Orte infiltriert und ein schätzungsweise hunderttausend Mann starkes Heer steht an der Ostgrenze zusammen mit den Barbaren vor der Ostmark.
Auch wenn schon zahlreiche Versuche das Reich zu stürzen vereitelt wurden, sieht sich die neue Kaiserin Desina, eine Enkelin Askannons, der größten Herausforderung gegenüber, die das Imperium je gesehen hat.
Die einzigen Hoffnungsschimmer sind, dass der Weltenstrom wieder in seiner alten Bahn fließt und das Imperium wieder geeint ist. Zudem hat das Reich in der Heldentruppe um den Lanzengeneral Roderic von Thurgau fähige Helfer.

 

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3. Die Sieben Reiche

Aldane

Aldane ist nach Bessarein das zweitgrößte Reich, es wird von Rangor, das wie ein Keil dazwischenliegt, bis auf ein paar Meilen Küstenland, von eben diesem getrennt. Nördlich von Aldane liegen die Stadt Askir und die Varlande. Im Osten grenzen Sertina, die Ostmark und Ibsiss an Aldane an.
 
Aldane ist ein feudales Königreich mit einem annähernd absolutistischen Herrscher. Gegenwärtig vertritt Herzog Haltar von Bergen Prinz Tarmin als Regent, bis dieser in wenigen Monaten mit den nötigen vierundzwanzig Jahren zum König gekrönt wird. Aldane ist von seiner Herrschaftsstruktur und den Sitten her an das mittelalterliche Europa angelehnt.
Neben dem Feudalismus zeichnet sich Aldane durch die geringen Rechte der Frauen aus, die dem Mann rechtlich unterstellt sind und nachts, sowie abends nicht ohne männliche Begleitung außer Haus dürfen. Desweiteren baut man gerne mit Fachwerk und Steinmauern aus unbehauenen Steinen. Aldane hat sogar die Festungen des Alten Reiches nach dessen Verfall abgerissen um aus den Steinen Burgen zu bauen.
 

Aldane war das ursprüngliche Königreich, aus dem das Kaiserreich hervorging. Ein mächtiger Nekromant namens Rogamon hatte einst dieses Reich geschaffen, um dann von dem jungen Gelehrten Askannon gestürzt zu werden. Die Ironie an der Geschichte ist, dass sich die Aldaner nach dem Auseinanderbrechen des Kaiserreiches gerade auf die Zeit besannen, als Aldane ein alleinstehendes Königreich war, und von diesem Nekromanten beherrscht wurde. Tatsächlich wissen die allermeisten nicht um die wahre Gestalt dieses Königs, sondern sehen in dieser Vergangenheit einfach die autarke Position Aldanes, die sich wünschen. Aldane war während der Herrschaft Askannons neben Bessarein und den Varlanden eines der drei vorherrschenden Reiche und bildete mit den beiden anderen die Kernlande des Kaiserreichs.


Nach der Abdankung von Askannon jedoch hat sich Aldane von den Errungenschaften des einstigen Imperiums abgewandt, aber eine gespannte Beziehung zuder übriggebliebenen Stadt Askir beibehalten.

Neben dem Abreißen von imperialen Gebäuden und der unterlassenen Pflege von Mechanismen, wie Hafentoren und Katapulten, pflegt die aldanische Obrigkeit ein gespanntes Verhältnis zur Reichsstadt. Dennoch ist Aldane Askirs engster Verbündeter, was sich über die Zeiten hinweg vor allem durch den regen Handel aufgrund der reichen Erzvorkommen im Land gehalten haben mag.
Neben den Bodenschätzen zeichnet sich das feudale Königreich durch die zweitgrößte Flotte des ehemaligen und nun gegen Ende des Zyklus´ Das Geheimnis von Askir wiedererstanden Reiches aus.
Ein gesellschaftlicher Aspekt sind die wandelnden Modeerscheinungen, die auch auf die Kleiderordnung gehobener Kreise anderer Königreiche Einfluss nehmen, sowie die Tänze.

Die Menschen in Aldane sind sehr abergläubisch und halten Magie für ein Übel. So gibt es einen sogenannten Kult der Weißen Flamme, der jede Person die ein magisches Talent in sich trägt, verbrennt, sofern er ihrer habhaft werden kann. Der Kult nach sind dies alles Seelenreiter, die gerichtet gehören, doch in Wirklichkeit bedienen sich Seelenreiter unter diesem Deckmantel der Seelen und Talente der Opfer. In Wirklichkeit ist die Weiße Flamme eine Prüfung Borons, bei der die Angeklagten auf einem Scheiterhaufen verbrannt werden. Färbt sich die Flamme weiß, so sind sie unschuldig.

 

 Ostmark

Die Ostmark ist ein langgezogener Landstreifen an der Ostgrenze des Alten Reiches. Sie wurde gegründet, um die Barbaren von dem Eindringen abzuhalten. Dazu dachte man wohl ursprünglich an ein von einem Militärischen Befehlshaber regiertes Lehen, das von allen anderen Reichen unterstützt wird. Dieser Befehlshaber wird Marschall genannt und bekommt militärische und finanzielle Unterstützung von den anderen Sieben Reichen.
 
Diese Zusammenarbeit, die in der Theorie gut klingt, erweist sich in der Praxis als einer der Knackpunkte. Zum einen mussten Sertina und Ibsiss einen guten Teil ihrer Ländereien abgeben, laut eigener Aussage auf dem Kronrat sogar ihre besten. Zum anderen wirft gerade der aktuelle Marschall Hergrimm den anderen Reichen vor, die Ostmark bluten zu lassen, während sie selbst in Frieden leben. Damit liegt er jedoch falsch, da die Ostmark erstens genau zu dem Zweck geschaffen wurde und zweitens die anderen Reiche sie eben unterstützen. Wie diese Unterstützung genau aussieht, ist nicht bekannt, jedoch beruht sie wohl auf Warenlieferungen und Nachschub an neuen Soldaten.
 
Klar ist, dass die Ostmark ein eigenes stehendes Heer hat, dass sich auf vierundzwanzigtausend Soldaten beläuft und die Clanstruktur des einstmaligen Alten Reiches abgelegt hat, wie die anderen sechs Reiche auch. Zudem ist in der Ostmark neuerdings die fünfte Legion der Reichsstadt Askir unter Lanzenobrist Kelter stationiert und die Dritte Legion unter Lanzenobristin Miran war dort längere Zeit im Einsatz.
 
Vor dem Kronrat, im gleichnamigen sechsten Band des Zyklus´ "Das Geheimnis von Askir", war die Ostmark kein Lehen mehr, sondern ein eigenständiges Reich. Nachdem das Alte Reich schließlich wieder neu erstand, ist die Ostmark nun, wie die anderen Reiche auch, ein Teil des Imperiums.
 
Der Daseinszweck der Ostmark ist, wie schon erwähnt, ein Bollwerk gegen die immer wieder anstürmenden Barbaren zu sein. Dazu hat man unter anderem vier Festungen geschaffen, die sich alle einige Meilen (1 Landmeile = 2,9 km) westlich hinter der geographischen Grenze befinden, die vom Fluss Braiya gebildet wird, dessen Furten, neben einer Festungsbrücke, stark befestigt sind. Sie sollen die Barbaren zwingen, erst eben diese Festungen zu erobern und damit den militärischen Reserven im Hinterland Zeit verschaffen. Unterlassen die Barbaren dies, so können die Streitkräfte der Festungen ihnen in den Rücken fallen. Inwiefern vier Festungen für die lange Grenze ausreichen und wie stabil deren Versorgungslage im Allgemeinen ist, ist leider nicht bekannt.
 
Was sich sogar dem Wissen der Personen in den Sieben Reichen entzieht, ist, wieso die Barbaren immer wieder, trotz massiver Verluste, gegen die Grenze anrennen. Aus historischen Erkenntnissen unserer Welt kann man ableiten, dass Probleme mit der Nahrungsversorgung, durch Dürreperioden, ein generell schlechtes Klima oder andere ausschlaggebende Faktoren verantwortlich sein könnten.
Genaueres wird man sicher im nächsten Band „Das blutige Land“ erfahren, das dem Titel und dem Epilog des letzten Bandes nach hauptsächlich das Land der Barbaren behandeln wird.
 
Das Leben in der Ostmark und um die Festungen herum scheint relativ normal zu sein, da sich immer wieder Leute aus den anderen Reichen dort ansiedeln.
Wenn jedoch wieder einmal die Barbaren – von dem Verfasser dieses Artikel vermutet:  in Form einer kleinen Völkerwanderung – gegen die Grenze anstürmen, verwandelt sich die Ostmark in einen Schauplatz blutiger Szenarien. Auf beiden Seiten lässt man keine Gnade walten und schlachtet sogar Zivilisten brutal ab.
Somit ist über die Jahrhunderte ein Zustand gegenseitigen Hasses entstanden, der sich garantiert nicht leicht lösen lässt.
 
 (Doch genau das hat der Lanzengeneral Roderic von Thurgau, von sich selbst Havald genannt, vor. Im aktuellen Band „Die Weiße Flamme“ macht er sich auf, die Barbaren-Stämme zu vereinigen. Ob dies die richtige Lösung ist, werden wir bald neben sicherlich weiteren Informationen erfahren.)

 

Bessarein

 [Inhalt folgt]

 

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4. Die Reichsstadt Askir

Mit dem Bau der gegenwärtigen Stadt Askir wurde ca. 300 RA begonnen.
Vor diesem Zeitraum ereignete sich die gigantischste Naturkatastrophe der jüngeren Zeit, deren Folge ein Ansteigen des Meeresspiegels um mehrere zehn Meter war.
Dadurch sah sich Askannon wohl damit konfrontiert die Stadt neu zu planen, was seine Möglichkeiten allerdings immens vergrößerte.
 
450 RA wurde die Stadt hinreichend vollendet und somit zur neuen Hauptstadt des Reiches und natürlich der Herrschaftssitz Askannons.
 
 
Die Stadt hat einen riesigen Hafen, der aus einer Werft, einem Marinehafen und dem Handelshafen besteht. Dahinter befinden sich die Kontore, Handelshäuser, Hafenspelunken und Wohnhäuser.
Eine Mauer grenzt den Hafen von der restlichen Stad ab, die selbst noch einmal von einer gigantischen Mauer umgeben ist.
Auf einem Hügel inmitten der Stadt befindet sich die Zitadelle, von wo aus das Reich verwaltet wird. Hier steht auch der Eulenturm, die Heimstatt der Maestros, den Magiern von Askir.
 
Insgesamt hat die Metropole zwei Millionen Einwohner.
Zudem ist Askir eine Stadt der Magie, da sich hier eigentlich ein Knotenpunkt des Weltenstroms befindet. Er diente einst als Energiequelle zum Antrieb von Maschinen und zur nächtlichen Beleuchtung und in der jüngeren Zeit, nach der Reaktivierung des Knotenpunktes, zeichnet sich ein Neuerstehen dieser Funktionen ab.
 
In Askir findet sich auch eine wissenschaftliche Akademie, die Mathematik und Musik als Lehrgebiete hat.
Die Stadt wird von einem Gildenrat regiert, der zwölf Gilden umfasst, darunter die Schmiedegilde. Auch der Handelsrat ist sehr mächtig und hat die wirtschaftlichen Entscheidungen in der Hand.
 
Weitere Merkmale sind das umfangreiche Abwassersystem, das die Stadt rein hält, die Wohnhäuser der Reichen, die nach außen hin massiv wirken und einen Innenhof haben. Zudem gibt es angeblich eine Diebesgilde. Auch sonst tummeln sich allerlei seltsame Gestalten unerkennbar in der Stadt, von Spionen über Nekromanten bis hin zu göttlichen Wesen.

 

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 5. Links

  1. Zeittafel
  2. Askannon
  3. Der Zyklus Das Geheimnis von Askir
  4. Die Chronologie des Zyklus Das Geheimnis von Askir
  5. Die Chronologie des Zyklus Die Götterkriege
  6. Hintergründe zum Krieg Thalak gegen Askir
  7. Richard Schwartz´ Bücher der Askirwelt

Kommentare

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Bild des Benutzers Lorin

kannst du vielleicht eine karte einfügen.

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Bild des Benutzers phantolemchen

Da hat sich doch glatt ein kleiner zeitlicher Fehler eingeschlichen. Askannon kann Askir gar nicht vor 500 Jahren aus den sieben Reichen zusammengefügt haben, da hatte er schon abgedankt. Vor gut 1000 Jahren trifft es eher. Den Infos aus den Büchern und Richard Schwartzens Blog folgend ist Askannon vor knapp 1500 Jahren in Aldane an die Macht gekommen und hat in den folgenden Jahrhunderten das Großreich Askir geschaffen. Mehr dazu, siehe meine Zeittafel im Forum und im Lexikon.

Ansonsten ein sehr guter Artikel. Müssen auf mehr Infos im "Kronrat" warten, da wird es dann vielleicht (hoffentlich) auch eine Karte geben.

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Bild des Benutzers Nazena

Bitte hinter Askir als titel Autor in Klammern

2. grösstes Reich --> zweitgrößtes

Varlande auch--> Varlande Komma auch

das ist bis anhin--> bis dahin

Heute  konkurrenzieren diese--> konkurrieren

sowie die Rechten und--> Rechte

Ansonsten gefällt mir der Artikel gut, er ist übersichtlich und informativ.

-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

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Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden!
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Bild des Benutzers Argimpasa

Da der Artikel lange nicht mehr überarbeitet wurde, übergeben wir ihn an Cepheid. ;-)

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Bild des Benutzers Cepheid

Ich habe den Artikel übernommen, neben drei anderen, die ihrer Überarbeitung oder eher Neuverfassung noch harren.

 

Ich habe bis jetzt schon einiges geschrieben, entschuldige mich aber für die sprachliche Formulierung, die nie auf der Höhe ist, wenn ich es eilig habe.

 

Zur Geographie werde ich noch was schreiben, wobei ja bald eine Karte verfügbar sein wird.

 

Und es wird noch zusätzliche Ergänzungen geben, da mir immer wieder was einfallen wird.

Natürlich bin ich auch sicher, dass die kleine aber bemerkenswerte Askir-Community mich auf Mängel und weggelassene Infos hinweisen wird :)

 

____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz

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Bild des Benutzers Nazena

das zweideutige Wort Askir, aus dem dem Zyklus Das--> Komma und ein dem Weg

nehme ich den Zeitpunkt des Beginns dieses Zykluses als den--> Zyklus 

stürzte und an seiner Statt die Regenschaft übernahm.--> statt

Anfangs des 12.Jht VA veranlasste--> Jhd.

dem andren Kontinent dieser Welt,--> anderen

Abdankung im 8. Jht VA besiedelt.--> Jhd

Größe sondern brachte es auch weit i--> Größe Komma sondern; und du hast zweimal brachte in dem Satz

Wissenschaft der Magie und der--> schaft Komma der; oder meinst du die Wissenschaft (also Lehre) der Magie? Aber in der (Natur)Wissenschaft haben sie es (mE) auch weit gebracht?

Doch auch die gloreiche Zeit des legendären Reiches nahm ihr Ende.--> glorreich

Nach dem Askannon abdankte zerfiel das Reich--> Nachdem... abdankte Komma zerfiel

und Militärgebäude der sieben Reiche,--> gebäuden

gegen die Babaren an der Grenze der--> Barbaren

zusammen mit den Babaren vor der Ostmark.--> Barbaren

Die einzigsten Hoffnungsschimmer sind,--> einzigen

Die Stad hat einen rießigen Hafen, der aus--> Stadt; riesigen

Hafen von der restlichen Stad ab, die selbst--> Stadt

Auf einem Hügel inmitten der Stad befindet--> Stadt

sehr schön bis jetzt!

Ich habe nur die Eule gelesen und ne inhaltliche Frage: hätten die Maestros nicht einfach den Kontinent verllassen können (also dem Weltenstrom quasi folgen)? Dann wären sie doch nicht im Fanal vergangen?

 

 

-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

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Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden!
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Bild des Benutzers Cepheid


Wissenschaft der Magie und der--> schaft Komma der; oder meinst du die Wissenschaft (also Lehre) der Magie? Aber in der (Natur)Wissenschaft haben sie es (mE) auch weit gebracht?

-> Nach Herrn Schwartz waren die Naturwissenschaften in die Wissenschaft der Magie eingegliedert, das es sowieso nur die Eulen als Wissenschaftler gab.

Habs aber jetzt verständlicher gemacht und Naturwissenschaften hinzugefügt.

 

Ich habe nur die Eule gelesen und ne inhaltliche Frage: hätten die Maestros nicht einfach den Kontinent verllassen können (also dem Weltenstrom quasi folgen)? Dann wären sie doch nicht im Fanal vergangen?

-> Den Kontinent?

Nun es gibt nur noch einen und dort ist die koloniesierung offensichtlich gescheitert, was sich aus dem Kronrat herauslesen lässt. Das ist schon mal kein gutes Zeichen...

 

Nehmen wir einmal an, sie hätten sich auf dem Askirkontinent einen anderen Knotenpunkt suchen wollen:

 + Kein Fanal, Eulen existieren weiter

- Eulen sind sehr weit weg, kein Knotenpunkt im alten Reich, keiner in den neuen Reichen, irgendwo in den Barbarenländern noch welche... -> unsicher u. gefährlich.

- Eulen sind der Gefahr durch die Anhänger des "neu" aufgetretenen Nekromanten Kolaron stark ausgesetzt. Besonders durch Nekromanten und die drei Ex-Eulen.

Eher Gefahr der "Zwangskonvertierung", als des Todes.

Der Eulenturm bietet solch extremen Schutz, weil er von Askannon, teils unter der Mithilfe anderer Eulen, errichtet wurde, zudem auf einem starken Knotenpunkt.

 

- Möglicherweise kann keine der verbliebenen Eulen ein Tor erschaffen, was die Entfernung noch drastischer macht.

 

 

 

 

 

____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz

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Bild des Benutzers Eleon

Es gibt keine  karte von richert schwartz

 

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Bild des Benutzers Cepheid

Bislang noch nicht, aber es soll irgendwann mal eine geben...

Ich werde endlich mal eine geographische Beschreibung der Alten Reiche nachliefern...nächste Woche.

 

____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz

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Bild des Benutzers phantolemchen

Bist dabei, den Artikel zu überarbeiten und zu erweitern, nicht? Ein paar Anregungen: Im Moment wirkt der Abschnitt, in dem Serafine die sieben Reiche vorstellt, recht unstrukturiert und lässt sich schwer lesen. Ein paar Absätze, wie in den anderen Abschnitten, wirken Wunder! Hab eben kurz die zweite Legion auf der Suche nach Infos über Bessarein aufgeblättert und bin dabei auf die Entfernungsangabe zwischen Bessarein und der Donnerfeste gestoßen: S.170 Wenn Du zu Deinem Magieartikel hinverlinkst, am besten direkt zum Askir-Abschnitt, der andere Weg ist etwas umständlich. Der Vorteil meines Askir-Zyklus-Artikels ist u.A., dass wir jetzt nicht mehr mühsam aufzählen müssen dGvA+dGk+Eule, sondern alles zusammenfassen und verlinken können. Muss ich auch noch machen.

 

[Edit]

Noch ein Tipp: Für Neuleser wärs gut, oben vor dem Inhaltsverzeichnis in ein paar Einleitungssätzen kurz zu umreißen, worum es in dem Artikel geht. Hilft jemandem, der nicht so drin in der Materie ist bei der Orientierung.

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