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"Das Erbe der Runen" - Ein Künstlerprojekt von Monika Felten uvm

Dieser Artikel erschien in der 16. Ausgabe von phantastisch! im April 2004

Auf experimentellen Künstlermeilen

von Nicole Rensmann

 

Die Dunkelheit riskierte einen scheuen Blick durch die Fensterscheibe, an der, wie durchsichtige Schnüre, der Regen hinab perlte. Das geeignete Wetter, um an diesem Abend im Frühjahr 2003 Entspannung bei einem guten Buch zu suchen. Doch Ingeborg Ahrenkiel fehlte die passende Hintergrundmusik zur Lektüre. Ihr geübter Erfindungsgeist und ihr Studium als Musikerin, sowie der eigene Musikverlag und die Tätigkeit für unterschiedliche Fernsehsender und Markenprodukte rief eine Idee in ihr hervor: Sie wollte ein Buch mit Soundtrack produzieren.
Doch wer sollte dieses Buch schreiben? Wer die Songs komponieren? Wer singen?
Rasch gewann sie den Grafik – und Webdesigner Torsten Reinecke für das Projekt. Gemeinsam suchten sie auf dem Nordcon 2003 in Hamburg ein geeignetes Team für die Umsetzung. Längst sollte mehr als nur ein Buch mit Soundtrack entstehen. Doch erst stolperten sie über Monika Felten, die bereits mit der Trilogie »Saga von Thale« Erfolge beim Piper-Verlag feierte.
 
Wie reagierte Monika Felten auf dieses Angebot?
Der Zufall hatte ein wenig die Hand im Spiel. Nach einer Lesung aus »Die Macht des Elfenfeuers« auf dem Nordcon, wurden die Initiatoren des Projektes über einen dort ausliegenden Flyer auf mich aufmerksam. Kurz darauf sprach man mich an, ob ich mir vorstellen könnte, eine Fantasy-Trilogie zu schreiben, in der der Stoff durch Musik aufgegriffen wird, die als CD in jedem Buch mitgeliefert wird. 
Diese Idee hat mich von Anfang an begeistert und ich habe sofort zugesagt.

Schnell wurden sich Monika Felten und Ingeborg Ahrenkiel über die Sängerin einig. Doch die attraktive, junge Anna Kristina Ryan scheint nicht nur ihre wunderbare Stimme allein, sondern auch das Schicksal in das Team befördert zu haben. Bescheiden sagt sie: Das Team um Monika kam auf mich zu. Wie es dazu gekommen ist, kann aber Monika besser erzählen ...

Monika Felten:
Stimmt. Ich hatte Anna nämlich im Frühjahr durch Zufall in der Sendung GALILEO auf Pro7 gesehen. Dort hat sie mir schon super gut gefallen; ihre natürliche Art, ihr Selbstbewusstsein und vor allem ihre tolle Stimme. Als ich dann vom DAS ERBE DER RUNEN-Team angesprochen wurde und mir einige Demos von jungen Interpretinnen anhörte, war ich total überrascht, Annas Stimme auf einem dieser Demos wiederzuhören. Im Nachhinein kam mir das schon irgendwie „magisch“ vor, so selten, wie ich zum Fernsehen komme ...
Anna Kristina:
Ja, das war schon ziemlich unglaublich. Monika war spontan begeistert und ich natürlich auch. Als die Handlung der Geschichte inhaltlich stand, sind die Songtexte geschrieben worden. Mit Gunther (Laudahn, Komponist und Produzent/Anm. d. Red.) habe ich dann einige Monate im Studio gearbeitet und die ersten  Songs aufgenommen.
Monika Felten:
Als ich die Songs dann das erste Mal hörte, wusste ich sofort, dass sie hundertprozentig zu meinen Romanen passen. Mystisch, geheimnisvoll und wunderschön. Die Demos der Songs begleiteten mich schon ein halbes Jahr auf allen Autofahrten und ich höre sie noch immer gern.
 
Schon im Sommer 2003 scheint das Team komplett. Ingeborg Ahrenkiel, als Teamleiterin und Initiatorin, Monika Felten, als Autorin und Anna Kristina als Sängerin. Diesen Frauenpower ergänzen Caroline Fischer – die Runenexpertin – und Song-Lyrikerin Osanna Vaughn. Mit Thomas Thiemeyer und Alexander Jung als Illustratoren, Torsten Reinecke – zuständig für Grafik- und Webdesign, Da Wilkens – Berater für Waffen und Völker und dem Produzenten Gunther Laudahn endet die Suche. Zunächst!

Ein internes Internet-Forum wurde angelegt, indem das Team intensives Brainstorming betreibt.
Aber wie läuft die Zusammenarbeit bei der Größe dieses Teams? Monika Felten sagt dazu: Ich habe zunächst ein sehr umfangreiches Exposé entworfen und es zur Diskussion gestellt. Als es "abgesegnet" war habe ich mich an das Manuskript gesetzt. Ich glaube, ich hatte noch nie so viele (und kritische) Testleser, aber die Mühe lohnt sich. Wenn in meinem Roman z.B. ein Wurfstern die Stirn spalten kann und mir gesagt wird, dass das definitiv nicht möglich ist, lasse ich mich gern belehren - und ihn in den Hals fliegen.
Mit der Musik ist es ähnlich. Die hören wir auch alle, und der Komponist und die Sängerin hören sich unsere Meinung dazu an. Auch die Charaktere der Protagonisten sind so entstanden, Völker, Waffen, Wappen ... alles wird ausgetauscht, besprochen und kritisch geprüft bis es rundum stimmig ist.
Ingeborg Ahrenkiel:
DAS ERBE DER RUNEN wird immer sofort wiedererkennbar sein und doch in jedem Bereich den eigenen Stil seiner "Schöpfer" beibehalten. Natürlich kann und will das Team so gut wie keinen Einfluss z.B. auf den Schreibstil von Monika Felten  nehmen, der ja - wie ihre SAGA VON THALE zeigt - sehr erfolgreich ist. Das gilt ebenso für Alexander Jung als Illustrator, Torsten Reinecke als Grafik- und Web-Designer oder Anna Kristina als Sängerin. Jeder hat für seinen Bereich seinen eigenen Stil, der jeweils einen Teil zum gesamten Erscheinungsbild beiträgt. Dass dieses am Ende trotzdem stimmig ist, ist das Geheimnis guter Teamarbeit und eines ebenso offenen wie respektvollen Umgangs miteinander.
Monika Felten:
Da Autoren in der Regel Solisten sind, war es für mich anfangs schon gewöhnungsbedürftig. Zumal ich die SAGA VON THALE ja quasi im Alleingang geschrieben hatte.
Für eine so große Gruppe, mittlerweile sind es ja zehn Teammitglieder in unterschiedlichen Bereichen, ist natürlich viel Toleranz erforderlich. Jeder hat Ideen und Vorstellungen, wie dieses oder jenes zu machen sei und es gilt, sich das Beste herauszuziehen.
Zum Glück bleibt aber auch jeder bei seiner Arbeit. Ich habe die Geschichte entworfen und geschrieben und mir jede Anmerkung interessiert angehört. Ob und wie ich sie einbringe, liegt aber stets in meinem Ermessen. Niemand sagt: „Das schreibst du so oder so.“ So könnte ich auch gar nicht arbeiten. Allerdings stehe ich neuen Ideen und konstruktiver Kritik immer sehr offen gegenüber und wäge stets ab, was machbar ist. So schlugen dann auch eine Vielzahl von Anregungen in dem Roman ihre Wurzeln, die von Teammitgliedern eingebracht wurden. Diese Zusammenarbeit bedeutet für mich keine Einschränkung, im Gegenteil - ich habe sogar dazugelernt. Durch die Mitarbeit eines begeisterten Rollenspielers habe ich z.B. viel über Waffen, Kriegführung und Strategie dazu gelernt, was ich im Buch auch gleich umsetzen konnte und Carolines Fachwissen zu den Runen hat mir viel Zeit, die ich sonst für eigene Recherchen gebraucht hätte, gespart, die ich für die Feinarbeit am Text verwenden konnte.
Insgesamt macht mir die Arbeit viel Spaß, es ist ein tolles Team mit lauter begeisterten und engagierten Leuten, die alle nur ein Ziel haben: Das Beste was möglich ist, und Qualität.
 
Im August 2003 treffen sich alle Mitarbeiter in einem barocken Landschloss in Norddeutschland. Dort werden die Grundlagen verankert, Charaktere erdacht, die Musik abgestimmt, Volkerstämme gegründet und ein magisches Schmuckstück entworfen, das die Macht der Runen bündelt. Auch der Titel des Fantasy-Epos wird gefunden: »Das Erbe der Runen.«
So wandert die Planung des Buches mit Soundtrack zu passenden Spielideen und Merchandising.
 
Erst jetzt wird dem Piper Verlag das Konzept vorgestellt. Die Zusage erfolgt. Monika Felten beginnt mit dem Schreiben, während Anna Kristina mit Komponist und Produzent Gunther Laudahn und der Lyrikerin Osanna Vaughn im Tonstudio die Texte musikalisch untermalen. 
Da Wilkens unterstützt die Autorin mit seinem Wissen über fremdartige Völker, Waffen, Kleidung etc., während Caroline Fischer für die Sprache der Runen und die Kapitel-Ornamentik zuständig ist.

Als Illustrator arbeitet zunächst Thomas Thiemeyer für das Projekt, der jedoch – nachdem er eine Puzzlegrafik entwarf – aussteigt.
Ingeborg Ahrenkiel zu den Illustrationen:
Wir freuen uns sehr, dass wir bereits sehr früh (aber aufgrund seiner eigenen Auftragslage leider vorerst nur einmalig) einen bekannten und sogar international ausgezeichneten Künstler wie Thomas Thiemeyer gewinnen konnten, der für DAS ERBE DER RUNEN das erste wundervolle Farbpanorama geschaffen hat. Mit Alexander Jung, den viele Fantasy-Fans und vor allem Rollenspieler bereits durch seine Arbeiten für DAS SCHWARZE AUGE kennen, und der auch das grundlegende, illustrative Charakter-Design der Protagonisten wie auch die Motiventwicklung der ersten drei DAS ERBE DER RUNEN-Puzzle-Motive für Ravensburger übernommen hat, ist zur Zeit ein fester Illustrator im Team. Aber wir sind weiter auf der Suche ...
Doch nicht nur nach Illustratoren wird gesucht. Auch weitere Autoren sollen das Projekt ergänzen.
Ingeborg Ahrenkiel:
Wie viele und welche Autoren oder Autorinnen in das Projekt eingebunden werden, steht nicht von vorn herein fest. Zunächst startet DAS ERBE DER RUNEN mit dem ersten Band der neuen Roman-Trilogie von Monika Felten. Hier ist - das gilt für alle drei Bände - keine direkte Kooperation zwischen ihr und weiteren Autoren vorgesehen. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass sich weitere Autor/innen der von Monika Felten geschaffenen Welt Nymaths annehmen und mit eigenen Geschichten diese Welt erweitern und vertiefen. Allerdings sollten auch die weiteren Autor/innen offen für Teamarbeit sein ...

Dies wiederum erinnert an »Die Gezeitenwelt«, in der die deutschsprachigen Autoren, Thomas Finn, Bernhard Hennen, Karl Heinz Witzko und Hadmar von Wieser, zwischenzeitlich allesamt unter dem Pseudonym Magus Magellan, involviert sind – und dies über einen Zeitraum von sechs Jahren. (phantastisch! berichtete in Ausgabe 13 ausführlich darüber). Ähnliches begann der Droemer-Knaur Verlag mit »Die Legenden von Phantásien«. Mehrere deutsche Autoren, darunter Tanja Kinkel, Ralf Isau, Ulrike Schweikert, Wolfram Fleischbauer und Peter Freund versuchen hier den Titel »Die unendliche Geschichte« aufzugreifen und das von Michael Ende erfundene Phantásien am Leben zu erhalten.
 
Werden die Leser zwischenzeitlich mit deutscher Fantasy überschwemmt? Was macht »Das Erbe der Runen« zu etwas Besonderem und welche Erwartungen setzen die Initiatoren daran?
Ingeborg Ahrenkiel:
Mit Monika Felten hat sich nach langer Zeit endlich wieder einmal eine deutsche Fantasy-Schriftstellerin in die Herzen der Leser und Leserinnen geschrieben. Wir sind sehr glücklich, dass wir sie als erste Autorin für DAS ERBE DER RUNEN gewonnen haben, um auch unser Konzept des Soundtracks zum Buch einer breiten Leserschaft nahebringen zu können. Und auch für die junge Sängerin Anna Kristina wünschen wir uns, dass ihren Beiträge zum ERBE DER RUNEN von den Leserinnen und Lesern positiv aufgenommen werden und sie einen guten Start für ihre weitere musikalische Entwicklung bekommt.
Monika Felten:
Wir wollen weniger an internationale Erfolge wie »Herr der Ringe« oder »Harry Potter« anknüpfen, sondern etwas eigenes kreieren und dem Fantasy-Publikum zeigen, dass auch in Deutschland gute und erfolgreiche Fantasy entstehen kann.
Als Leser ist man ja ständig auf der Suche nach neuem Lesestoff, der das erfüllt, was das Fantasygenre so beliebt macht. Hier knüpfe ich natürlich gern an, denn ich fühle mich in der klassischen High Fantasy zu Hause. Neu ist bei DAS ERBE DER RUNEN das Gesamtkonzept. Der Roman bildet ja nur den Grundstock für ein multimediales Projekt, das mit Musik, Website, Puzzles usw. weit über das hinausgeht, was ein Roman sonst leistet.

Im Februar 2005 wird der Ravensburger Verlag unter dem Motto »Spielen und Hören« auf der Nürnberger Spielwarenmesse Puzzles präsentieren, die nach Szenen aus dem Buch gestaltet und ebenfalls mit CD versehen werden. Und der Verlag teNeues publiziert einen thematisch passenden Kalender für das Jahr 2005.
Zeitgleich zum Erscheinen des zweiten Bandes von »Das Erbe der Runen« soll ein Brettspiel auf den Markt kommen. Geplant ist auch ein Rollenspiel, das in der Welt Nymath angesiedelt sein soll. 

Und wovon handelt »Das Erbe der Runen«?
Monika Felten:
Das Grundgerüst der Story ist eigentlich altbewährt: Ein Mädchen (Ajana) aus unserer Welt wird in eine Fantasywelt versetzt, wo es eine Aufgabe zu erfüllen hat. Aber die Geschichte ist sehr komplex. So "verschwindet" z.B. das Mädchen tatsächlich aus unserer Welt und wird erst am Ende des dritten Bandes um zwei Jahre älter zurückkehren. Die Welt in die Ajana versetzt wird, ist vom Krieg gezeichnet. Die vereinigten Völker von Nymath (5 Menschenstämme und ein kleines Volk von Elben) liegen im Kampf mit den Uzoma, den Ureinwohnern des Landes. Doch wer glaubt, Gut und Böse sofort zu erkennen, wird schon bald eines Besseren belehrt ...
Die Welt ist sehr komplex und hat viele Geschichten hinter der Geschichte. (Kulturen, Historie, Mythen...)

Obwohl Ajana aus unserer Welt stammt, trägt sie einen exotischen Namen. Wäre ein alltäglicher Name nicht passender gewesen, um den Hauptcharakter von den mystischen Wesen in Nymath abzugrenzen?
Monika Felten:
Ajana klingt in der Tat etwas exotisch. Ich habe da ein wenig gebastelt, um einen möglichst unverwechselbaren und fantasytauglichen Namen zu bekommen Aja -italienisch: Erzieherin. Die Endung -na dran zu hängen, liegt bei Mädchennamen ja nahe ;-) Eine Julia, Sarah oder Anna wäre mir in der Fantasywelt zu real gewesen. Immerhin spielen die Folgebände ausschließlich in Nymath und der Leser soll Ajanas Herkunft aus der realen Welt möglichst vergessen.

Wie schon in ihren früheren Romanen, greift Monika Felten auch in »Das Erbe der Runen« zu einem Amulett, das Magie besitzt. Den eingefassten Mondstein wählte sie jedoch nicht aufgrund der dem Stein eigenen magisch-esoterischen Eigenschaften, sondern: 

Den Mondstein habe ich in erster Linie auf Grund seiner Farbe gewählt. Die Farbe passt hervorragend zu den Nebeln, die mittels des Amuletts gewoben werden, und das milchige Weiß eignet sich besonders gut, um darin die 8. Rune (Raido) erscheinen zu lassen.
Ein heller Stein symbolisiert zudem auch das Gute (die dunkle Seite würde, wie bei »Elfenfeuer«, wohl einen Obsidian bekommen) Außerdem, aber das ist ganz persönlich, mag ich glatte, ovale und weiß-milchige Steine, erklärt Monika Felten.
 
Die im Roman verwendeten Runen stammen aus dem alten Furthark Alphabet, das insgesamt 24 Buchstaben umfasst. Eine Erklärung dazu findet der Leser im Laufe der Geschichte und als Anhang im Buch vor. Ebenfalls werden dort die Liedtexte der CD aufgeführt, die jedem Hardcover beiliegt. 
Monika Felten:
Die Magie soll in dem Buch mittels Musik transportiert werden und die Musik soll in dem Buch eine wichtige Rolle spielen (damit eine Synergie zu der Musik-CD entsteht).

Drei Songs begleiten den ersten Band »Die Nebelsängerin.«
Anna Kristinas Stimme klingt melodiös, klar und sanft und erinnert an die irische Sängerin Enya. Somit eher nichts für Jemand, der lieber Heavy Metal, Techno oder HipHop hört. 

Bambus – und Knochenflöten, Indische Tabla Drums, Gong und Sitar oder Zithern unterstreichen die Melodien , die an Keltische und Indianische Rhythmen erinnern.
Wer sich für den Soundtrack interessiert, sollte ihn zuerst hören, ohne dabei zu lesen, denn die Lieder verschwinden rasch in den Zeilen der Geschichte und geraten in Vergessenheit.
Schade ist, dass die Songs sehr schnell vorüber sind. Trotz Endlosschleife reicht die musikalische Untermalung nicht für die gesamte Erzählung. Zudem mag nicht jeder Musik im Hintergrund. Doch da die CD unauffällig im Buchdeckel versteckt ist, hindert sie nicht am stillen Lesen.
 
Herzlichen Dank bei Heiko Kleist, Ingeborg Ahrenkiel und Monika Felten für die produktive Zusammenarbeit und für die Bereitstellung der Vitas! Nicole Rensmann
 
 
Veröffentlichungstermine:
 
Das Erbe der Runen 1 – Die Nebelsängerin: 30.09.2004
Das Erbe der Runen 2 – Die Feuerpriesterin: Herbst 2005
Das Erbe der Runen 3 – Die Schattenweberin: Herbst 2006
Eine Anschlusserie aus der Feder von Osanna Vaughn, die an »Das Erbe der Runen« anknüpft, ist seit November 2005 im Handel. Der zweite Band erschien im Oktober 2006.
 
 
Informationen im Internet:

www.daserbederrunen.de - Die offizielle Website zu »Das Erbe der Runen«
www.monikafelten.de - Website der Autorin
www.piper.de - Der Verlag
www.musikverlag-ahrenkiel.de - Website Musikverlag Ahrenkiel
 
Text: Nicole Rensmann / www.phantastisch.net
 

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Free Tags: Das Erbe der Runen, Monika Felten

Diskussionen

Diskussionsbeiträge

Und es wäre schön, wenn die Teile, wo wirklich eine Interviewstelle ist irgendwie so hervorgehoben darstellt, dass man besser erkennt, dass der Teil dann auch von der jeweiligen Person gesagt wurde, in dem man es vllt. kursiv darstellt und die Namen vllt. fett oder so. Momentan gehen diese Stellen finde ich einfach ein wenig unter.

Es wäre sinnvoll, die "..." zu löschen, da sie als eigene Buchstaben gezählt werden.
Vielleicht wären ein paar Tags mehr auch ganz angebracht, weil der Artikel schwer einzuordnen ist.

Hat es einen grund, warum ich den Artikel bearbeiten könnte, obwohl ich nicht der Autor bin?
 
Sehr interessanter Artikel, ich finde es toll, Einblicke "hinter die Kulissen" zu bekommen!
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

Bitte den Artikel einer Kategorie zuordnen, so ist er für jeden offen zugänglich :-)
 
Andere Frage hat es eine Bewandtnis, dass die Artikel mit solchen Interviews hier nur so stückchenweise auftauchen? Dieser hier ist ja schon so ein paar Jährchen alt?

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