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Ruckley, Brian: Winterwende (Die Welt aus Blut und Eis)

Winterwende

Die Welt aus Blut und Eis ist ein Romanzyklus des britischen Autors Brian Ruckley. Bislang erschien der erste Band: Winterwende.
Inhalt: Aus Entsetzen über die dunklen Seiten ihrer eigenen Schöpfung, verließen die Götter die Welt und die fünf von ihnen geschaffenen Rassen alleine und ohne Beistand zurück. Das Schicksal wurde nun von der Willkür und dem triebhaften Wesen der sterblichen Geschöpfe - bestimmt und die tausend Jahre ihrer nun folgenden Geschichte waren immer wieder von Gewalt und Blut durchzogen. Zwar gelang es den Clans der Menschen in den letzten Jahrhunderten einen friedlichen Status Quo zwischen sich und den magischen Rassen zu erreichen, aber auch unter ihnen entwickelten sich dunkle Strömungen. An die Weissagungen einer Bäuerin glaubend, folgten einige Sippen dem „Schwarzen Pfad“ der von einem verborgenen Gott sprach, der die Hände beschützend über seine Diener halten würde, wenn sie nur seine Religion immer weiter verbreiten würden. Bevor diese Religion Fuß fassen konnte, wurden die Gläubigen ausgestoßen und in den unwirtlichen Norden vertrieben. Dort aber vermehrten sie sich und schürten fanatisch ihren Hass. Und nun - viele Jahre später scheint ein günstiger Zeitpunkt gekommen, um grausame Rache zu nehmen. Die Bewohner von Burg Kolglas ahnen nichts von dem Verhängnis, als sie sich zum Fest der Winterwende zusammen finden. Gerade erst wurde ein anderes Haus des Haigh-Clanes zur Räson gebracht, das gegen die Herrschaft des Hoch-Thans rebelliert hatte, und das Bündnis mit den magischen Rassen scheint durch die Bestrafung der Aufrührer um so fester geworden zu sein. So glauben sie das Fest ohne Vorbehalte genießen zu können und sind nicht mehr wachsam genug, um das Verhängnis, das nun mit roher Gewalt über sie hinein bricht. Der verbannte Gyre-Clan fällt über sie her und macht viele wehrlose Bewohner nieder. Von der Familie des Burgherrn überleben nur die Kinder - Orisian, der Erbe und seine Schwester Anyara. Während dem Jungen mit Getreuen die Flucht gelingt, muss das Mädchen in der Gefangenschaft darben und bekommt die angestaute Wut und Entschlossenheit der Diener des „Schwarzen Pfads“ mit voller Wucht zu spüren.

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Diskussionen

Diskussionsbeiträge

Ich habe mir die Leseprobe hier durchgelesen und fand die Geschichte erstmal sehr interessant. Ist sie denn zu empfehlen? Ansonsten ein bisschen mehr Struktur, also Überschriften mit einer Leerzeile und fett o.ä.. Der Artikel liest sich gut, aber dadurch würde er noch angenehmer zu lesen sein und auch übersichtlicher.
Mir fällt grad noch auf. Da du das Ganze in die Rubrik Bücher getan hast, würde ich auch als Titel lieber "Ruckley, Brian - Winterwende" wählen und dann, wie du es getan hast, im Artikel schreiben, dass es sich um eine Reihe handelt. Sonst bekommst du später mit dem nächsten Artikel Probleme, da der ja auch aus dieser Reihe stammt und damit den gleichen Namen tragen würde.

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