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Schwartz, Richard: Das Geheimnis von Askir, Chronologie Tag fuer Tag, Teil 1

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Durchschnitt: 5 (1 Bewertung)
Lexikonrubrik: 

Vorsicht, dieser Artikel ist hochgradig SPOILERverseucht!!

 

Denn dies ist der 1. Teil einer (beinahe) lückenlosen Auflistung der Ereignisse, von denen der sechsteilige Fantasy-Zyklus Das Geheimnis von Askir des Autors Richard Schwartz erzählt, und zwar Tag für Tag. Wer sich also die Spannung mancher unerwarteter Wendungen nicht rauben möchte, der wechsle schleunigst die Seite!

 

Da die Geschichte wie eine Reiseerzählung aufgebaut ist und noch dazu in der Ich-Form erzählt wird, ist diese Protokollierung ohne größere Umstände und detektivische Spürarbeit machbar gewesen. Allerdings finden sich manchmal zwischen den Einzelbänden nur ungefähre Zeitangaben, wenn die Handlung dort ein paar ereignislose Tage/Wochen überspringt.

Das war z.B. der Fall am Anfang von Band 2, wo Havald erwähnt, dass drei Wochen seit dem Eissturm im 1. Band vergangen sind (Die Zweite Legion, S.7). Man kann nun spekulieren, auf welchen Tag genau diese Aussage bezogen ist (wahrscheinlich auf keinen bestimmten), außerdem ist die genaue Dauer einer Woche in Askir nicht bekannt. In diesem Falle nahm ich einfach unsere 7-Tage-Woche als Grundlage und nahm als Bezugstag den 2. Tag an, da die Bedrohung durch den Eissturm an diesem Tag das erste Mal in vollem Ausmaß zu Tage trat.

Die Zeitangabe für den Freiraum zwischen Band 3 und 4 findet sich in Band 4 auf Seite 9. Für den Zeitraum der Reise von den Feuerinseln nach Askir (80.-88. Tag) legte ich Elgatas Aussage in Band 5 auf Seite 247 zugrunde.

 

Es folgt zur besseren Orientierung eine Inhaltsübersicht, worin die Dauer der Handlung in den einzelnen Bänden aufgelistet ist. Durch Anklicken der Tage gelangt man zum Beginn der Handlung des jeweiligen Bandes.

Da der Ergänzungsband Die Eule von Askir in den Strom der Ereignisse des Gesamtzyklus eingebettet ist, findet sich auch dazu eine Chronologie, und zwar hier. Wer Lust hat auf die Chronologie des Nachfolgerzyklus Die Götterkriege, der findet sie hier.

 

 

 

 

1. Tag:

Die Halbelfe Leandra trifft im Gasthof Zum Hammerkopf ein. Sie ist die letzte, die in einem aufkommenden Schneesturm die Herberge erreicht. Zielsicher erkennt sie in Havald den ehemaligen Paladin ihrer Königin Eleonora, Roderic von Thurgau wieder, was Havald jedoch leugnet. Dennoch teilt sie ihm ihre Mission mit: Ins alte Reich Askir zu reisen, um dort Unterstützung und Hilfe gegen die Invasion des Reiches Thalak in den Drei Reichen Illian, Jasfar und Letasan zu finden. Havald hält dies für illusorisch.

 

2. Tag:

Theobald, der Stallbursche, wird ermordet aufgefunden. Havald findet Indizien, die auf einen Werwolf hindeuten, aber keine Hinweise auf eine konkrete Person. Weiters gibt sich die Dunkelelfe Zokora zu erkennen. Der Schneesturm scheint aufgehört zu haben, was sich aber bald als Trugschluss herausstellt. Im Gegenteil sinken die Temperaturen immer tiefer und bedrohen alle Gäste über kurz oder lang mit dem Kältetod. Auf einen Hinweis des Wirts Eberhart hin entdecken Leandra und Havald das Eisgewölbe unter dem Gasthof samt seinen Insassen. Die Stimmung unter den eingeschlossenen Gästen verschlechtert sich.

 

3. Tag:

In der Nacht träumt Havald vom Ersten Horn, einer Elitetruppe des alten Reichs Askir, die durch Verrat vor 700 Jahren im Eiskeller unter dem Hammerkopf eingeschlossen wurde. Morgens erfährt er, dass der Werwolf in der Schmiede gefangen wurde. Außerdem ist ein weiterer Knecht verschwunden, Martin, der auch bald hinterrücks ermordet aufgefunden wird.

Beim Kampf gegen den Werwolf gebraucht Havald das erste Mal seit Langem sein Bannschwert Seelenreißer wieder. Als wenig später der Räuberhauptmann Janos Dunkelhand einen der Gäste als Bruder des getöteten Werwolfs identifiziert, steigt die Spannung unter den Eingeschlossenen weiter. Leandra findet unterdessen heraus, dass in der Nähe des Gasthofs ein Kreuzungspunkt magischer Energieströme liegt, der von jemandem aktiviert wurde, wodurch sich der Schneesturm bildete. Dieser Kreuzungspunkt dürfte auch der Grund für die Invasion von Thalak in den Drei Reichen sein, da dessen Herrscher diese Machtquelle gerne sein Eigen nennen möchte. Leandra und Havald kommen sich langsam näher.

Dann überschlagen sich die Ereignisse: Balthasar, ein uralter und mächtiger Magier und Nekromant, der im Auftrag Thalaks arbeitet und seinerzeit das Erste Horn verraten hatte, gibt sich zu erkennen. Mit der Wirtstochter Sieglinde als Geisel und einer kleinen, ergebenen Gefolgschaft bricht er in den Eiskeller auf. Havald, Leandra, Zokora, Janos und einige andere mehr nehmen die Verfolgung auf.

 

4. Tag:

Die von Havald angeführte Truppe holt den durch Fallen und sonstige Gefahren in den Höhlen zusammengeschmolzenen Trupp von Balthasar ein und bezwingt ihn schnell, Balthasar selbst jedoch scheint unbesiegbar. In einem alten Tempel am Kreuzungspunkt der magischen Energieströme hält er allen Angriffen stand und verletzt Havald, Leandra, Zokora und Janos lebensgefährlich. Nur eine verzweifelte Eingebung ermöglicht es Havald, das Blatt zu wenden, Balthasar zu besiegen und seine Gefährten zu retten.

 

5.-6. Tag:

Die Gefährten kehren in den Hammerkopf zurück und erholen sich von ihrem Abenteuer, das sie zusammengeschmiedet und zu Freunden gemacht hat.

 

7. Tag:

Kurz nachdem der Schneesturm endet, erreicht der Wanderer Kennard den Gasthof. Er stellt sich als Gelehrter aus dem Reich Askir vor und kann mit weiteren wichtigen Informationen zum Ersten Horn aufwarten. Außerdem prophezeit er Zokora die Geburt von Zwillingstöchtern.

 

8.-23. Tag:

Havald, Leandra, Zokora, Janos und Varosch erholen sich vom Kampf gegen Balthasar und den Verletzungen, die sie dabei davongetragen haben. Sieglinde und Janos werden ein Paar, wie auch Zokora und Varosch. Havald und Leandra sind bereits eines. Gesellschaft leistet ihnen Kennard, der Gelehrte aus Askir.

 

24. Tag:

Da die Invasion von Thalak in den Drei Reichen im Frühjahr fortgesetzt werden wird, entwickelt Havald den Plan, die zweite Legion von Askir in den aktiven Dienst zurückzurufen und zu diesem Zweck mit Leandra nach Askir zu reisen. Leandra möchte dort beim nächsten Kronrat vorsprechen und bei den versammelten Herrschern der sieben alten Reiche um Unterstützung für den Kampf gegen das Imperium von Thalak bitten. Zokora, Varosch, Sieglinde und Janos schließen sich ihnen an. Kennard hingegen verabschiedet sich, nachdem er ihnen noch wichtige Informationen über Askir, die sieben Königreiche und die magischen Tore, die sie per Teleportation auf schnellstem Wege dorthin bringen können, hinterlassen hat. Außerdem übergibt er Havald den Ring des Generals der 2. Legion, dieser streift ihn jedoch nicht über, da er sich nicht für würdig hält.

 

25. Tag:

Die Gefährten brechen auf. Ihr erstes Ziel ist die sogenannte Donnerfeste, wo sich das nächste Teleportationstor befindet. Da die Gegend meterhoch verschneit ist wird entschieden, den Weg durch die Höhlen zu nehmen. Zokora bringt noch eine Gefangene mit, die letzte Überlebende von Balthasars Truppe, die sie Poppet (Puppe) nennt. Poppet steht unter Zokoras Bann und kann nicht aus eigenem Antrieb handeln. Sie ist geistig jedoch wach und bekommt alles um sie herum mit.

Trotz der vielen Gefahren in der Höhlenwelt erreicht die Gruppe bereits an diesem Tag den unterirdischen Zugang zur Donnerfeste. Leider ist die Zugbrücke hochgezogen und der Zugang somit versperrt. Die Gefährten müssen einen oberirdischen Weg durch die Schneemassen finden.

 

26. Tag:

Ein neuerlicher Schneesturm muss ausgesessen werden. Die Gruppe wartet das Unwetter in einem Teil des Höhlenlabyrinths nahe der Erdoberfläche ab.

 

27. Tag:

Der Sturm hat sich verzogen, die Gruppe bricht wieder auf. Der tiefe Schnee erschwert das Fortkommen erheblich. Bei der Suche nach einem Nachtlager scheuchen die Gefährten ein Höhlenbärenpaar auf. Die Tiere greifen sofort an, dabei wird Zokora schwer verletzt, während Havald mit Seelenreißer einen Bären zur Strecke bringen kann. Aber auch er wird verwundet und erblindet durch einen heftigen Schlag auf den Kopf.

 

28. Tag:

Varosch entdeckt, dass die Gruppe verfolgt wird, woraufhin Leandra zur Verteidigung eine Lawine abgehen lässt. Die Gruppe ist nun in der Höhle der Bären verschüttet und Zokora dem Tode nah. Havalds Orthenthaler Elfenwein ermöglicht ihr jedoch eine überraschende Genesung. Die Gefährten beginnen, sich einen Weg durch die Schneemassen zu graben. Havald ist immer noch blind.

 

29. Tag:

Der Weg ist frei, die Gruppe bricht wieder auf. Obwohl Havald immer noch nichts sehen kann, übernimmt er weiterhin die Führung. Auf Zokoras Geheiß spielt Poppet den Blindenhund für ihn.

 

30. Tag:

Die Gruppe quält sich weiter durch den tiefen Schnee. In der Nacht übermannt Havald die Verzweiflung über seinen Zustand, und er bricht in Tränen aus.

 

31. Tag

Letzter Marschtag auf dem Weg zur Donnerfeste. In der Nacht bricht ein neuerlicher Schneesturm über die Gruppe herein, doch Havald hatte sein Nahen rechtzeitig gespürt. Er kann immer noch nichts sehen, jedoch schärfen sich seine anderen Sinne, außerdem nutzt er Seelenreißer zur Orientierung, wenn Poppet gerade verhindert ist.

 

32. Tag:

Der Schneesturm ist am späten Vormittag vorbei. Die Donnerfeste wird gegen Mittag erreicht, das Ersteigen der hohen Mauern gestaltet sich jedoch schwierig. Die Gruppe ist gezwungen, ein weiteres Mal zu übernachten, bevor sie zum Teleportationstor vorstoßen kann. Havalds Zustand hat sich nicht gebessert.

 

33. Tag:

Die Gruppe erreicht das Teleportationstor, trotz der Gefahren, die in der Festung lauern (eine Kolonie von Nachtspinnen) und obwohl ihr Verfolger sie nun doch einholt. Dieser ist ein Agent von Thalak, kann jedoch besiegt werden. Die Torsteinkombination, die Kennard ihnen mitgegeben hat, führt zu einer alten imperialen Wegestation im Königreich Bessarein, einem der sieben Königreiche, die einst das alte Kaiserreich Askir gebildet hatten. Das Tor funktioniert noch, allerdings ist die Wegestation verfallen und voller Schutt und Taubenkot.

 

34. Tag:

Nach der Kälte in den Neuen Reichen (Illian, Jasfar und Letasan) leiden die Gefährten nun unter der Hitze der Wüste in Bessarein. Sie wandern den ganzen Tag auf einer teilweise von Sand verwehten Straße des Alten Reichs in Richtung der Stadt Gasalabad. Hilfreich ist das Wissen von Serafine, einer Streiterin des ersten Horns, deren Geist Sieglinde bei sich beherbergt. Havald ist nach wie vor erblindet, findet sich aber mehr und mehr damit ab.

 

35. Tag:

Leandra wird morgens von einem Skorpion gestochen und ist nicht marschfähig. Zokora versorgt sie. Abends erwacht Leandra aus ihrem Fiebertraum, ist aber sehr geschwächt.

 

36. Tag:

Zu ihrem allergrößten Leidwesen kann Leandra immer noch nicht weitermarschieren. Havald ist nach wie vor blind.

 

37. Tag:

Leandra hat sich soweit erholt, dass die Gruppe wieder aufbrechen kann. Den ganzen Tag zieht sie entlang der immer wieder vom Sand begrabenen Straße durch die Wüste.

 

38. Tag:

Die Gruppe erreicht abends die nächste Wegestation. Sie ist weniger verfallen als die vorige, aber der Brunnen ist versandet, sodass die Wasservorräte nicht erneuert werden können. Havald ist seit zehn Tagen blind.

 

39. Tag:

Ein weiterer Marschtag durch die Wüste, die die alte Reichsstraße immer stärker zu verschlingen droht. Leandra behält jedoch die Orientierung. Am Abend treffen die Gefährten auf das Nachtlager einer Karawane, meiden jedoch den Kontakt, da ihnen das Verhalten der Menschen verdächtig erscheint. Es wird beschlossen, die Spuren der Karawane zurückzuverfolgen, da deren Wasserschläuche gut gefüllt sind und sie daher von einer nahen Oase zu kommen scheint.

 

40. Tag:

Die Gruppe findet tatsächlich die Oase, von der die Karawane kam, allerdings findet sie dort die Spuren eines Gewaltverbrechens und das Wasser unbrauchbar vor. Nur ein Säugling hat das Gemetzel überlebt. Sieglinde nimmt sich des Kindes an, die Gruppe zieht weiter.

 

41. Tag:

Ein Sandsturm zieht auf. Gerade noch rechtzeitig erreicht die Gruppe die nächste Wegestation, die sich diesmal als bewohnter und bewirtschafteter Gasthof erweist. Fahrd, der Wirt, tischt den Gefährten ein üppiges Mahl auf, nach welchem alle in ihren Zimmern in tiefen Schlaf fallen, glücklich, wieder einmal unter einem festen Dach übernachten zu können.

 

42.-43. Tag:

Havald liegt in tiefer Betäubung.

 

44. Tag:

Havald erwacht gegen Abend und findet sich angekettet, nackt und völlig ausgeraubt in einer Zelle wieder. Diese teilt er mit einem weiteren Insassen, der sich ihm als Armin di Basra vorstellt und ihn aufklärt. Fahrd ist ein Sklavenhändler und der Gasthof eine Falle. Nach dem Schlag eines Gefängniswärters kehrt Havalds Sehkraft wie durch ein Wunder zurück. Er kann sich und Armin durch einen Trick befreien, erobert Seelenreißer zurück und richtet unter den Sklavenhändlern ein furchtbares Gemetzel an. Mit Armins Hilfe kann er auch einen alten und mächtigen Nekromanten bezwingen, der sich dort aufhält. Von Havalds Gefährten fehlt jede Spur, nur der Säugling ist noch im Haus. Armin bittet aus Dankbarkeit darum, Havalds Diener werden zu dürfen. Zum Glück ist das Hab und Gut der Gefährten noch nicht verkauft. Havald streift sich den Generalsring der 2. Legion über, damit er nicht mehr verloren gehen kann.

 

45. Tag:

Havald bricht mit Armin in Richtung der Stadt Gasalabad auf, da auf dem dortigen Sklavenmarkt die Chance am größten ist, Havalds Gefährten zu finden. Armin nimmt auch seine Schwester Helis mit, die er in Fahrds Gasthof gefunden hat. Leider hat der Nekromant ihr bereits die Seele geraubt. Sie hat keine Erinnerungen mehr, ist völlig unselbstständig und wirkt wie eine Schwachsinnige. Daher, und da sie ihr eigenes Kind vor kurzem durch eine Fehlgeburt verloren hat, fungiert sie als Amme für den Säugling.

 

46. Tag:

Armin, Havald, Helis und das Kleinkind erreichen Gasalabad. Auf Armins Rat steigen sie im Haus der Hundert Brunnen ab und mieten sich dort ein. Auf dem Sklavenmarkt sind Havalds Gefährten jedoch nicht zu finden. Havald kann nur in Erfahrung bringen, dass Zokora, Varosch und Poppet sich befreien konnten. Vom Rest fehlt nach wie vor jede Spur.

Als Havald über den Platz der Ferne wandelt, wird er von einem Dieb schwer verletzt und obendrein der wertvollen Torsteine beraubt. Im Soltartempel kann er jedoch geheilt werden und ist dort kurz danach Zeuge und Mitwirker eines Wunders: Faihlyd, die Thronerbin von Gasalabad, wurde von einem gefangenen Greifen angegriffen und liegt im Sterben. Mit Havalds Hilfe gesundet sie.

Zurück im Haus der Hundert Brunnen trifft Havald wieder auf Zokora, Varosch und Poppet. Letztere wurde von Zokora aus ihrem Bann entlassen und trägt wieder ihren richtigen Namen: Natalyia.

Nachts bricht die Gruppe nun unter Armins Führung in die Kanalisation auf, um die Torsteine wiederzubeschaffen, die wahrscheinlich beim sogenannten „König der Diebe“ gelandet sind. Der Coup gelingt, der König der Diebe wird gerichtet.

 

47. Tag:

Die Gefährten mieten auf Armins Anraten ein Schiff (die Lanze der Ehre) um ein Sklavenlager aufzusuchen, wo Leandra, Janos und Sieglinde gelandet sein könnten. Auf der Fahrt wird das Schiff jedoch von Kopfgeldjägern angegriffen und Nataliya von einem Bolzen schwer getroffen. Havald wütet daraufhin mit Seelenreißer unter den Banditen und nimmt nur einen von ihnen gefangen.

Im Sklavenlager findet Havald die Gesuchten jedoch nicht, sondern stattdessen Marinae, die ältere Schwester von Faihlyd, und zwei fremdartige, stumme Geschwister, die mit magischen Fesseln gebunden sind. Havald kauft alle drei frei. Marinae entpuppt sich als Mutter des Säuglings, den die Gefährten nach dem Überfall in der Oase gefunden haben (40. Tag). Das stumme Geschwisterpaar wird freigelassen, das Sklavenlager kurz danach von einer unbekannten Macht verwüstet.

Havald bricht schließlich alleine zu Pferd auf, um auf der Spur der Sklavenhändler zurückzureiten, in der Hoffnung, dort einen Anhaltspunkt auf den Verbleib von Leandra, Sieglinde und Janos zu finden. Tatsächlich findet er bereits vor Sonnenuntergang die Überreste einer Sklavenkarawane und schließt aus verschiedenen Spuren, dass seine Freunde sich befreien konnten.

 

Hier geht es weiter mit dem 48. Tag...

Kommentare

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Bild des Benutzers Argimpasa

Mensch, da hast du dir ja eine Riesenarbeit gemacht!! So viel Text, dass du ihn in drei Teile teilen musstest. ;-)

 

Leider muss ich dich bitten, deine Links noch mal zu überprüfen - beim Freischalten ändern wir im Titel die Umlaute, also in diesem Fall von "ü" auf "ue". In der "sprechenden URL" sollten nämlich keine Umlaute stehen, weil manche PCs / Länder (was auch immer) damit Probleme haben. Die Ankerfunktion funktioniert auch nur innerhalb eines Artikels, deshalb führen deine in Teil 1 gesetzten Anker in den anderen Teilen nicht auf die richtige Position, sondern ganz oben auf die Seite.

Wenn du deinen Artikel bearbeitest, dann bitte das Häkchen bei "Automatic alias" rausnehmen, sonst springt die URL wieder auf das "ü" um.

Sorry, dass du das jetzt noch mal nachprüfen musst...

 

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Bild des Benutzers phantolemchen

Erst mal danke! War tatsächlich viel Arbeit. Hab ungefähr einen Monat daran gesessen. Die Links hab ich während der Arbeit überprüft, müssten aber alle stimmen. Ich kam immer auf die "richtige" Stelle.

Bei der Ankerfunktion hab ich Folgendes gemacht: Die Anker der anderen Teile angeklickt, ihre URL gespeichert und als externe Linkadresse eingefügt. Hat soweit geklappt, ich kam immer an den "richtigen" Tagen an. Die "Automatic alias" überprüf ich nochmal.

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Bild des Benutzers Argimpasa

Oh, das "automatic alias" sehen nur wir Admins, sorry. Wenn bei dir alles mit den Verlinkungen klappt, dann ist es ja gut, vielleicht stimmte dann hier bei mir was nicht.

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Bild des Benutzers Boindil1

Finde den Artikel echt toll,er ist sehr gut geschrieben finde ich und Text ist echt land,da schließe ich mich Argimpasa an,das muß echt viel arbeit gewesen sein dieser Text.

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Bild des Benutzers phantolemchen

...und gelobe Besserung! Die nächsten Artikel von mir sollen nicht mehr so lang werden. Zumindest nicht so, dass das Lexikon kollabiert und ich dann splitten muss wie hier, damit was angezeigt wird! Die große Herausforderung war, den Zug der Bücher irgendwie einzufangen und die Handlung nicht in einer endlosen, aufzählenden Abfolge von Ereignissen und Episoden zu erschöpfen. Schwierig war auch, abzuchecken, welche Infos für "Nichteingeweihte" verständlich sind und welche nicht, welche ich erwähnen soll, welche nicht... Kurz, es war wirklich nicht leicht, ein harmonisches Ganzes zu basteln. Zumindest ist es mir bei keinem anderen Lexikonartikel so schwer gefallen.

Umso mehr freut es mich zu hören, dass es gefallen hat und ankommt. Das Konzept ist ja schräg genug...

Wenn ihr Ideen zur Verbesserungen habt, nur her damit! Ich möchte ja, dass die Artikel besser werden!

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Bild des Benutzers Cepheid

Nach meinen Fehleranmerkungen muss ich dir noch großes Lob aussprechen, diese Chronologie war eine rießige Arbeit und verdient großen Respekt. Ein paar Fehler sind da unvermeidlich.

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Bild des Benutzers Cepheid

Morgens erfährt er, dass der Werwolf in der Schmiede gefangen wurde

Er wurde von Varosch im Lagerraum entdeckt, wenn ich mich nicht irre. Und dort auch eingesperrt. Wenn man davon absieht, dass er in den Stall konnte (Kleinigkeit, ist egal).

 

Poppet steht unter Zokoras Bann

Poppet steht unter Solantes Bann gewirkt durch Zokora

 

Havald ist seit zehn Tagen blind.

Sollten es nicht 11 Tage sein??? Kann mich auch irren...

PS: Bitte stört euch nicht an meiner Kleikrämerei, wenn ich einen Lexikonartikel schreibe, dürft ihr ihn auch auseinandernehmen :)  Lexika sollten fehlerfrei sein, dass ist meine Meinung.

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Bild des Benutzers phantolemchen

Vielen Dank für die Korrekturanmerkungen und das Lob!

Die meisten "Fehler" sind absichtliche Ungenauigkeiten, um nicht zu viel zu verraten. Natürlich wurde der Werwolf erst entdeckt, dann eingesperrt etc., aber das war mir etwas lang, deshalb hab ich's zusammengestrichen.

Ähnliches gilt für den Fall Poppet/Zokora. Ich wollte vermeiden, die Götter und Pantheon allzusehr einzubinden, denn dann hätte ich des besseren Verständnisses halber weiter ausholen müssen ...und das Ding war auch so schon lang genug! Aber natürlich hast Du recht. Korrekterweise ist es Solantes Bann, gewirkt von Zokora.

Zu Havalds Blindheit: Ich zählte volle Tage. Der 38. Tag ist der 11. Tag seiner Blindheit. Auch das zweite Jahrzehnt eines Jahrhunderts beginnt erst im Jahr 11. Ist vielleicht etwas verwirrend, aber da wollte ich ganz korrekt sein. Vielleicht ändere ich es aber doch zum besseren Verständnis.

Danke nochmals für die Hinweise!

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Bild des Benutzers Cepheid

Auch das zweite Jahrzehnt eines Jahrhunderts beginnt erst im Jahr 11.

Es gibt doch das Jahr Null, dass für Christi Geburt steht, also müsste das jahr 10 das 2. jahrzehnt einläuten und es endet mit 19. Ist so eine Sache, da...

Ich erklär das mal: Jahr 0-99 macht das 1. Jhd. n.  Christi; 0-1999 die ersten Zweitausend Jahre. Da scheiden sich die Geister.

Das mit dem 38. Tag stimmt solange die gleiche Tageszeit der Erblindung noch nicht erreicht wurde.

 

Ich hoffe meine Besserwisserei verstösst nicht gegen die AGB...

Ich weiß, dass das niemand leiden kann, kenn ich aus dem richtigen Leben, aber ich kanns nicht lassen. Aber ich gelobe Besserung :)

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Bild des Benutzers phantolemchen

Ich weiß, dass manchmal so gezählt wird, aber ich persönlich empfinde ein Jahr Null als ein ziemliches Unding. Wenn ich zehn Äpfel abzähle ist der erste Apfel auch nicht der Nullte, wieso soll also das erste Jahr das Nullte sein? Wenn ein Baby geboren wird, ist dann sein erstes Lebensjahr das Nullte? Ich weiß nicht, da fühle ich mich sehr viel wohler mit 1-10=1. Jahrzehnt, 11-20=2. Jahrzehnt usw. Hab mir damals Gedanken darüber gemacht, als im Jahr 2000 das neue Millenium gefeiert wurde und und ich daraufkam, dass die Öffentlichkeit der ganzen (ok, einem Großteil) der Welt sich um ein Jahr vertan hatte, geblendet durch die veränderte Anfangsziffer!

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