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R. Schwartz schreibt wie immer mega spannend.
Die Seite fliegen geradezu dahin und man wundert sich wenn das Buch schon wieder zu Ende ist.
Undbedingt lesenswert.
Das vorliegende Buch benötigt eine kurze Anlaufzeit und lässt sich Zeit, auf neue Figuren aus der Stadt Askir sowie Hintergründe der aktuellen Situation in Askir einzugehen. Das Buch kann unabhängig der bestehenden Askir Reihe gelesen werden, auch als Einstieg in die Serie. Einige der Hintergründe (welche für die eigentliche Story und den Lesespass praktisch nicht relevant sind) erschliessen sich dem Leser ohne Vorkenntnisse jedoch nicht gänzlich. Aus meienr Sicht ein guter Shah-Zug, um die Askir Serie weiteren Lesern nahe zu bringen.
Die neuen Figuren sind gut beschrieben und man kann Handlungen und Entscheidungen nachvollziehen und sich eine gute Vorstellung der Figuren machen. Die eigentliche Story um die Morde an einem Botschaftangestellten in der Hafengegend wird gekonnt spanned erzählt und fesselt den Leser ans Buch. Die vorliegende Geschichte ist vorerst abgeschlossen, lässt aber Raum für weitere Fortsetzungen.
Aus meiner Sicht spielt der Autor schön mit den Erwartungen der Leser, bringt mehr Tiefe und neue Protaginisten ins Blickfeld und schafft eine Ausgangslage, welche einem ungeduldig auf Band 5 (Die Feuerinseln) der Askir-Reihe warten lässt - oder auch auf einen Band 2 mit den vorliegenden Charakteren, deren Geschichte auch noch nicht gänzlich zu Ende erzählt scheint.
Für Askir Fans, welche neben Spannung auch die ganze Wntwicklung der Geschichte rund um das Geheimnisvon Askir kennen wollen einfach ein Muss - und erst noch eines, dem man nach den ersten Seite gerne und begierig nachkommen wird. Es werden wichtige Hintergründe zum Magiefluss und zu Balthasar geliefert, welche im Folgenden noch eine Rolle spielen werden.
Nachdem ich bereits die bisher erschienenen Bände der Askir-Reihe mit großem Vergnügen gelesen habe, war für mich klar, dass ich auch "Die Eule von Askir" unbedingt lesen muss. Dass es sich bei diesem Buch nicht um eine wirkliche Fortsetzung zum "Geheimnis von Askir" handeln soll, hat mich dabei nicht großartig gestört - und wie das Buch zeigt, hat es eben doch einiges mit der Reihe zu tun (man kann es allerdings auch als separaten Fantasy-Roman lesen und darauf kam es wohl an).
Diesmal verschlägt es den Leser in eine Stadt, von der in den Büchern um Havald zwar mehrmals berichtet wurde, die aber geheimnisumwogen und deren Geschichte unsicher blieb: Ja, die Rede ist von Askir selbst, der sagenumwobenen Reichshauptstadt.
Auch hier treiben die Nekromanten ihr Unwesen, was bereits am Anfang des Buches klar wird: Ein Mann begeht anscheinend Selbstmord, doch die Nachforschungen von Desina und Santer ergeben bald, dass dem nicht so war: Ein Nekromant treibt sein Unwesen in der Stadt und plant etwas, das ganz Askir ins Verderben stürzen sollte. Währenddessen ist Desina die einzige, die wirklich etwas gegen diese Bedrohung unternehmen kann, denn sie ist die erste Eule Askirs seit dem "Untergang" des Reiches. Doch wie soll sie damit klarkommen, wo sie doch nicht einmal ganz ausgebildet ist?
Auch mit diesem Buch konnte mich Richard Schwartz wieder mehr als überzeugen - die Spannung packt den Leser und lässt ihn nicht mehr los. Ganz nebenbei erfährt der aufmerksame Leser von Schwartz Büchern auch noch einige interessante Details, wobei die Geschichte eigentlich schon für sich spricht: Wie man es von Schwartz' Büchern gewohnt ist, ist die Handlung sehr komplex und mysteriös und alles andere als "von der Stange"; atmosphärisch ist diese Erzählung mal wieder erstklassig und auch die Charaktere wirken überzeugend.
Dass die Geschichte um Havald in diesem Buch nicht fortgesetzt wird, hat mich gar nicht gestört - ich hoffe sogar, dass es noch weitere dieser Einzelbände geben wird, die die Geschichte rund um Askir aus einer anderen Sichtweise beleuchten.
Ein wirklich gelungenes Fantasy-Buch, das ich getrost weiterempfehlen kann.
VORSICHT: Diese Rezension kann Spoiler enthalten.
Anmerkung: Ich habe bereits alle anderen Teile gelesen, also kann ich nur von diesem Sichtpunkt aus erzählen.
Die Eule von Askir von Richard Schwartz ist eine düstere und spannende Highfantasy-Geschichte, die sowohl Fans von Krimis wie auch von Fantasy nur zu empfehlen ist. Ein grausamer Mord, gewaltige Magieentfesslungen und eine Menge schwarzer Geheimnisse. Das alles erwartet einen wenn man Die Eule von Askir liest.
Die Hauptfiguren sind sehr verschieden. So ist Desina eine ruhige und manchmal auch lustige Frau( für Kenner von den anderen Teilen kann man sagen, dass sie in ungefähr Leandra entspricht, aber natürlich gibt es auch große Unterschiede). Santer dagegen ist der größe Beschützer, der immer aufpasst, dass Desina nichts passiert. Wiesel ist eine Figur für sich, genau wie Taride. Der Meisterdieb und die Bardin. Daraus werden Legenden gesponnen.
Alles fängt mit einem grausamen Mord an, der nicht ganz ohne Magie abläuft. Jedoch gibt es eine kleine Tücke, die der Mörder nicht kannte. Jemand sah dem Selbstmord zu. Wiesel...
Das Buch steigt wie ein Krimi ein. Ein Mord, ein Opfer und eine Spur. Man wird langsam in die Welt geführt, erfährt von den Eulen, was sie sind und für was sie gebraucht werden. Man lernt langsam die Figuren kennen, wobei jedoch es bei Einzelnen an Tiefe fehlt. Jeder kann sich vielleicht ein bisschen in einer Figur sehen. So kann ich mich in Wiesel ein bisschen wieder erkennen. Nicht dass ich ein Meisterdieb bin, nein. Sein Verhalten, wie er Dinge angeht usw. Die Spannung steigt. Immer mehr Geheimnisse werden enthüllt. Doch es gibt nicht nur Schwert und Magie. Auch an Humor ist nicht gespart. So zum Beispiel am Ende des Buches. 'Eulen'-Mist kann man da nur sagen.
Im Endeffekt sollte man das Buch gelesen haben. Schwartz erzählt auf eine Weise, die ich bisher noch nie gesehen hatte. Das Buch ist eine super Ergänzung falls man bereits die anderen Teile gelesen hat, da man manchmal schon einige AH und OH erleben kann. Auch will man manchmal förmlich den Charakeren sagen, was dieses und jenes ist. Wenn ich einen Bewertung abgeben müsste, dann würde das Buch 10 von 10 Punkten bei mir bekommen.
Die ganze Reihe "Das Geheimnis von Askir" ist sehr gut und spannend geschrieben.
Ich finde aber man sollte zuerst Teil 1-4 lesen bevor man Die Eule von Askir liest.
Den einige Person die in diesem Buch vorkommen werden in Teil 1-4 vorgestellt.
Eine gut geschriebene fässelnde Geschichte auch wenn sie nicht wirklich mit der Geschichte aus den ersten 4 Teilen zusammenhängt....oder zumindest noch nicht.
Es stellt sich mir unter anderem aber leider die Frage wieso keiner die "Elfe" als solche erkennt da sogar in den neuen Reichen jeder sofort eine Elfe als solche erkennt.
Schade aber auch das dieses Buch die langerwartete Fortsetzung von "Das Geheimnis von Askir" ersetzt beziehungsweise deren Erschaffung nach hinten verschoben hat.
Achja und an alle die das Buch schon gelesen haben die Reihe aber noch nicht ....etwas das gegen Ende des Buchs unerwartet auftaucht wird im 2Teil der Reihe erklärt woher es kommt und entlockt so manchen vielleicht ein leichtes Schmunzeln.
Fazit... Eine gute Geschichte auch für Neueinsteiger, aber meiner Meinung nach nicht solch fazinierende Personen wie in der Reihe.
Schwartz versteht es durchaus, schöne klassische Fantasy zu schreiben und dabei wirklich gute Geschichten und Persönlichkeiten zu entwickeln.
Endlich gibt es wieder eine Eule, jedoch ist es keine gewöhnliche Eule, sondern ein Menschenkind, das sich das Wissen der alten Welt aneingen will und muss. So sollte es geschehen. Oberst Orikes sieht in dem Mädchen gleich, das es irgendetwas aussergewöhnliches an sich hat. Die Stadt und das Land benötigen dringend wieder die alte Magie und das Wissen der abertausenden Bücher aus dem alten Eulenturm und somit führt das Eine zum Anderen. Das kleine Mädchen wird zu einer Eule.
Jedoch fehlt es anfangs am Ernst der Bürger und Mitmenschen, die nicht glauben, das es nach so vielen Jahre wieder eine Eule geben soll und deshalb muss Desina sich erst noch beweisen.
Der Tag kommt und in einer dunklen Nacht erhält Desina endlich die Nachricht, die sie von Stabsoberst Orikes so lange erwartet hat. Die Leiche ist gefunden worden....
Tolle Geschichte, toller Stil!
Die Leseprobe beschreibt sehr gut den Anfang dieses Buch ,verstümmelte Leiche --da weiß man gleich woran man ist ,richtig schauerig schön beschrieben ,da möchte man nicht aufhören zu lesen.....!!
Handelt es sich bei dieser Serie um eine Art Geheimtipp? Denn ich habe trotz der spannenden Leseprobe noch nie etwas von den Büchern mitbekommen, was ich jetzt sehr schade finde!
Alles fängt mit einem Suizid an, dann steigt man direkt in das Geschehen ein! Man kann alles verstehen, auch wenn man wie ich, die Vorgeschichten nicht gelesen hat.
Es geht um Korporal Fefre, um Eulen, um eine Gelehrte und offensichtlich auch um eine gehörige Portion alter Geheimnisse und Magie. Das ganze ist sehr düster gescchrieben und lädt definitv zum weiterlesen ein!
Ich denke ich werde mich mal an das Lesen dieser Reihe machen, denn die Vorgeschichte ist bestimmt auch spannend!
Die Leseprobe ist super und hat mich schon von Anfang an in ihren Bann gezogen, es gibt nichts am Buch auszusetzen komisch finde ich nur das ich bis jetzt noch nie etwas von das Geheimnis Askir gehört habe.
Auch ohne die Vorgänger der Reihe zu kennen, hat mich die Leseprobe augenblicklich in den Bann gezogen. Viel düstere Magie wird geboten. Ein seltsamer Selbstmord eines Dieners, der sich selbst die Kehle durchschneidet und damit nicht genug, auch noch den Hals umdreht.
Und die geheimnisumwobene Eule, die sich am liebsten in Büchern vergräbt und alten Geheimnissen auf der Spur ist. Die Personen waren mir sofort sympatisch und ich werde diese Reihe im Auge behalten.
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