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Askannon, der sagenumwobene einstige Herrscher des Alten Imperiums von Askir, auch Der Ewige Herrscher genannt, begann seine fast beispiellose Karriere als, wie es heute erscheint, einfacher Mensch, geboren in einer Hütte am Fluss Ask.
Der als Barde herumwandernde Elfenkönig Talisan entdeckte Askannons außergewöhnliches magisches Talent. Er unterrichtete ihn in der Magie und zu seinem Erstaunen übertraf ihn Askannon schon bald.
Als Gelehrter fand dieser schließlich Anstellung an dem Hof von König Rogamon, der über Aldane herrschte.
Dort wurde sein Talent zum zweiten Male bemerkt und zwar von Rogamon, der ein extrem mächtiger Nekromant war und nichts geringeres im Sinne hatte, als dem jungen Gelehrten seine Seele und sein Talent zu entreißen.
Gemeinsam mit seinem Sohn, der seine dunkle Gabe teilte, versuchte Rogamon Askannon zu überwältigen, doch dieser erwies sich als zu stark in der Magie und ging als Gewinner aus dem Kampf hervor.
Askannon rottete das verdorbene Geschlecht Rogamons aus, bis auf einen unberührten entfernten Verwandten und Rogamon selbst, der zu mächtig war, um getötet werden zu können, und so unter einem Nertontempel im Norden des Königreiches gefangen gehalten wurde.
Askannon übernahm rechtlich gesehen als Stellvertreter das Amt des Königs und begann nach einiger Zeit die benachbarten Reiche unter sein Banner zu bringen.
Sein einstiger Lehrer in der Magie blieb fortan sein väterlicher Freund.
Ein paar Jahrhunderte HA - wahrscheinlich ungefähr 1200 VA - nach seinem Amtsantritt, er lebte wohl dank seiner magischen Fähigkeiten beliebig lange, hatte er alle sieben Reiche des zukünftigen Imperiums unter seiner Herrschaft vereint.
Dreihundert Jahre HA (1162 VA) begann er mit dem Bau der zukünftigen Hauptstadt und Millionenmetropole Askir, gelegen an dem Fluss, an dessen Ufer sein Geburtsort lag.
Hundertfünfzig Jahre nach Baubeginn war das Mammut-Projekt vollendet und der Kaiser verlegte seinen Herrschaftssitz dorthin.
Im Verlauf seiner weiteren Herrschaft festigte Askannon das Gewerbe der Magie, er richtete eine kleine Akademie in Form eines Turms ein, Magier, Maestros genannt, dem Clan der Eulen zugehörig, konzentrierten sich dort nach ihrer Ausbildung auf die Erforschung ihres Fachgebietes, aber auch anderer Wissenschaften, manchmal halfen sie auch im Krieg.
Außerdem fasste er auch alle anderen (quasi) militärischen Einheiten in sogenannten Clans zusammen, die aus Infanterie, Kavallerie, Marineeinheiten, Nekromantenjägern und Gelehrten bestanden.
Der Ewige Herrscher dehnte sein Reich nämlich durch Kolonien weiter aus - drei Kriege wurden insgesamt geführt -, da die direkte Expansion durch eine Wüste im Süden verhindert wurde und im Osten, dem Land der unentwickelten Barbaren, sah er wohl kein anstrebenswertes Ziel.
Tatsächlich, wie sich im Nachhinein annehmen lässt, konzentrierte sich der Kaiser auf Orte, die durch Kreuzungspunkte der Leylinien auffielen, die die Welt umgaben.
Außerdem ließ er auf einer sehr weit im Süden liegenden Insel mit dem Namen Thalak ein Gefängnis und Forschungszentrum für Nekromanten errichten. Dort wurde erforscht, ob es denn möglich wäre, den Nekromanten ihre teuflische Gabe zu entziehen.
Auf dem Höhepunkt seiner Macht, wahrscheinlich in dem Zeitraum des siebten Jahrhunderts HA (850 VA), begann Askannon die dreizehn Bannschwerter zu schmieden. Sie waren dazu gedacht, Nekromanten nur durch bloße Berührung zu töten, konnten aber auch noch andere nützliche individuelle Fähigkeiten aufweisen. So erschuf Askannon aus dreizehn alten göttergeweihten Klingen neue, von seiner Magie und dem Segen der Priester erfüllten Waffen, gedacht die ärgsten Feinde aller Rechtschaffenen zu richten: Die Seelenreiter, auch Nekromanten genannt. Zu den noch existierenden Schwertern gehören Seelenreißer, Steinherz, Eiswehr, Gnade, Furchtbann, Truggarde und Formbann.
Um 660 HA rum (800 VA), befreite ein einstiger Eulenschüler namens Erinstor, von Rache und dem Streben nach Macht verleitet, den seit über sechseinhalb Jahrhunderten gefangenen Rogamon.
Niemand bemerkte diese Tat, sie wurde durch die List Erinstors als das Gegenteil, die heroische Vernichtung des ungeheuren Finsterlings interpretiert.
Sechzig Jahre später (740 VA) wurde die hochschwangere Frau von Askannon, Kaiserin Elsine, die er im tropischen Süden bei einem Eroberungszug als göttliche Herrscherin kennengelernt hatte, von Attentätern während der Abwesenheit Askannons überwältigt. Nur Askannons Freund Talisan war bei ihr, doch schließlich blieb kein anderer Ausweg, als derjenige, den Elsine wählte: angesichts der Tatsache, dass die Attentäter scheinbar ihrer habhaft werden wollten verlangte sie von Talisan sie zu töten.
Talisan kam lebend aber schwer erschüttert davon. Das Verhältnis zwischen Askannon und dem Elfen wurde fortan von diesem Ereignis überschattet.
Im Jahre 762 seiner Herrschaft, 702 VA, schickte Askannon die legendäre zweite Legion in die heutigen Neuen Reiche, weit im Süden gelegen und nur durch ein magisches Portal schnell erreichbar.
Die Legion war schon auf tausend Soldaten reduziert worden, mit ihnen ging aber der nach Askannon mächtigste Magier Balthasar.
Der Auftrag der Legion war die Neuen Reiche zu beschützen und zu befrieden und den größten Knotenpunkt der Welt, gelegen im Norden des Gebietes, zu sichern. (siehe Magie (Fantasy) unter dem Abschnitt Das Geheimnis von Askir)
Doch der zweite Bulle kehrte nie zurück und der Weltenstrom war seither im Gebiet der sieben Reiche erloschen.
Askannon durchschaute den Verrat, begonnen mit der Tat des machtgierigen Erinstor. Er verfasste einen siebenhundert Seiten umfassenden Vertrag, der das friedliche Miteinander der sieben Reiche und Askir-Stadt nach seiner Abdankung regelte.
Schließlich trat er 764 HA, 700 VA, zurück und verschwand spurlos aus dem nun auseinandergefallenen Imperium.
Nach seiner Abdankung beschloss Askannon, den auf Thalak sein Unwesen treibenden Kolaron zu stoppen, wobei er allein zu dieser wahnsinnigen Mission aufbrach.
Schließlich kam es auf der Vulkaninsel zum Kampf zwischen Askannon, den korrumpierten Eulen und Nachtfalken und Kolaron Malorbian, hinter dem womöglich Rogamon steckte.
Askannon konnte sich all dieser Gegner erwehren. Balthasar teilte ihm jedoch den Tod des Ersten Horns mitsamt Serafine, einer Gouverneurstochter, die er aus irgendeinem Grund sehr geschätzt hatte, hämisch mit. Dadurch war Askannon einen Moment lang unaufmerksam und verging scheinbar in einem magischen Feuerball, von dem nur ein Krater übrigblieb.
Askannon, wie sein offizieller Name lautete, war, wie schon erwähnt, der mächtigste bekannte Magier, der je gelebt hat. Zum Vergleich mit anderen muss erwähnt werden, dass er für die magische Hierarchie der Eulen ein System entwickelte, das aus sieben Stufen bestand. Je höher die Stufe des Magiers, desto größer seine magischen Fähigkeiten. Askannon erreichte dagegen die inoffizielle Stufe zehn.
Desweiteren war er scheinbar in ziemlich allen anderen nützlichen Dingen begabt, wie der Architektur, dem Kampf mit Waffen, dem Herstellen von Schuhen, dem Schmiedehandwerk und dem Schachspiel. In allen Disziplinen, die er in Anwendung brachte, übertraf er fast alle anderen. Er interessierte sich auch für die Naturwissenschaften, aber am meisten für die Geheimnisse der Magie. So entwickelte er zum Beispiel ein Torsystem, das innerhalb von jeweils zwei Torräumen die Materie austauscht.
Trotz seiner großen Macht war er dennoch ein freundlicher und umgänglicher Mensch. Er führte auch ein Doppelleben, wie er selber sagte, um nicht verrückt zu werden. Neben seinem verantwortungsvollen Posten als Kaiser war er noch inkognito als Gelehrter, Schuhmacher und Tempelschreiber tätig.
Askannon war zweimal verheiratet, das erste Mal während seiner frühen Herrschaftsjahre, das zweite Mal gegen Ende hin mit Elsine, die er, wie schon erwähnt, bei einem Feldzug in tropischem Gebiet kennengelernt hatte. Beide Ehen endeten tragisch mit der Ermordung der Ehefrauen. Auch zwischen den Ehen hatte Askannon einige Liebschaften, aus einer ging der Magier (Maestro) Balthasar hervor, seine Mutter wollte Askannon eigentlich ehelichen, doch auch sie wurde ermordet.
Scheinbar hatte Askannon einige Feinde über seine ganze Herrschaftszeit hinweg, die die Personen angriffen, die er liebte, da sie ihm selbst wegen seiner ungeheuren Macht nicht direkt schaden konnten.
Natürlich muss auch noch er erwähnt werden, dass er zumindest gut 800 Jahre lang gelebt hat, dieses lange Leben erreichte er laut eigenen Angaben durch magische Energien, die er sehr wirkungsvoll aus Materie beziehen konnte. Sollte er "heute" noch leben (siehe Spekulationen), dann wäre er gut anderthalbtausend Jahre alt.
Aussehen
Askannon war groß, schlank, athletisch und blondhaarig. Er hatte ein energisches Kinn und eine Adlernase, beides verlieh im Charakter. "Seine Augen waren von blassem Grün, und er hatte Lachfalten in den Augenwinkeln". (siehe Das Erste Horn, Seite 386)
Es wird angenommen, dass Askannon den Kampf auf Thalak überlebt hat und noch heute gegen das Böse in Form des Nekromantenkaisers Kolaron Malorbian kämpft.
Der Wanderer Kennard, der einen Wappenring mit Drachensymbol, dem Wahrzeichen Askannons, trägt und vielseitig begabt zu sein scheint, könnte Askannon sein, da er zudem wie ein älteres Ebenbild der einzigen Statue des Ewigen Herrschers in Askir-Stadt aussieht. Kennard hat eisgraue kurze Haare und von Schmerz tiefgegrabene Sorgenfalten, ansonsten sieht er wie Askannons Standbild aus.
Dieser Gelehrte Kennard besucht außerdem jeden zweiten Sonntag Istvan, den Wirt des außerhalb des Gesetzes stehenden Gasthofes in Askirstadt. Dann spielen sie Shah und stecken die Köpfe zusammen.
Istvan könnte der Soldat sein, der Askannon einst in einer Schlacht gegen die Barbaren half, um im Gegenzug mit ihm um eben dieses Privileg der Gesetzlosigkeit Shah zu spielen. Der Soldat ist entweder einer der Alten oder Askannon hat ihm sein Leben mit seinen Möglichkeiten stark verlängert.
Fernerhin existiert eine Prophezeiung von einer Tochter des Drachen, die Kolaron einstmals töten soll. Da der Drache das Symbol Askannons ist, könnten eventuelle Töchter Askannons die in Frage kommenden Kandidatinnen sein.
Den Anzeichen nach kommen dafür fast alle weiblichen Personen um Havald und Askannons Enkelin Desina, die Tochter Balthasars in Frage.
Obendrein scheint es möglich, dass Askannon wegen seiner extremen Macht, seinen mannigfaltigen Fähigkeiten und der ungewöhnlichen Lebensspanne einer der Alten ist, legendäre göttergleiche Gestalten, die seit Anbeginn der Welt unter der Sonne wandeln.
Dafür spricht auch, dass Askannon anscheinend einen Namen hatte, der nach Art der Drachen aus vielen Wörtern zusammengesetzt war und seine einstige Gemahlin Elsine dem bisherigen Wissensstand nach auch eine der Alten war und zudem in ihrem Reich im Süden als Göttin verehrt wurde...
Der Autor hat letzthin (Mo, 04/07/2011 - 19:14) im Askirforum augenscheinlich bestätigt, dass Askannon wohl von einem Alten abstammt und daher seine große Macht hat, die durch seine Herrschaft, die indirekte Anbetung ausgelöst hat, noch gestiegen ist.
siehe auch:
Hab ich zuviel kritisiert? Sorry...
Recherchiert heißt für mich in diesem Zusammenhang: Viel gelesen (gut 3000 Seiten und das sicher nicht nur einmal!) und Informationen daraus extrapoliert. Dass Du jetzt nicht bei allen Angaben nachgeguckt hast versteht sich von selbst.
Askannons Alter lässte sich ziemlich gut rekonstruieren (siehe meine Zeittafel), auch wenn es nirgendwo direkt steht. Du schreibst selbst, dass er im 762. Jahr seiner Herrschaft die 2. Legion losschickte (laut 2. Band, Anfang), irgendwo später steht, dass er 2 Jahre danach verschwand, 700 Jahre waren das seither, ergibt nach Adam Riese...
Was Kolaron und Rogamon betrifft, ändere vielleicht nur "...beschloss Askannon, den wahrscheinlich auf Thalak sein Unwesen treibenden Rogamon zu stoppen..." Ich würde an dieser Stelle nur von Kolaron schreiben, da gleich danach die Vermutung kommt, dass womöglich Rogamon dahinter steckt. Alle glauben schließlich, dass Kolaron der Hauptbösewicht ist und das dahinter liegende wird nur indirekt angedeutet. Ja, wir haben im Forum darüber diskutiert und ja, ich habe da eine bestimmte Meinung und eine bestimmte Theorie dazu, aber im Lexikon wäre ich vorsichtig damit. Aber das ist nur meine eigene Meinung, halte es, wie Du es für richtig hältst.
Ja, ich habe in der Schule auch gerne Netzpythonsätze geschrieben und bekam dann auch prompt zu hören, ich schriebe "barock"! Dass Du Kleist ins Spiel bringst, passt irgendwie dazu... Aber ich gestehe, ich habe sie durchaus auch gerne, unsere Würgeschlangensätze. Bloss, die meisten Leute haben verlernt, polyphon zu lesen...
Bevor ichs vergesse: recherchiert hab ich das net, wie kommst du drauf? Du, der du, nach meiner Meinung, mehr über Askir weißt, als ich, müsstest das doch besser wissen.
Mir ist auch noch was eingefallen, was dir nicht aufgefallen ist:
Tatatatata Askannons Aussehen, das hab ich völlig vergessen. Jetzt muss ich wirklich aufstehen und zum Regal wandern...
1. laut dem ersten Horn schuf Askannon die Bannschwerter bereits, als er noch König von Aldane war (siehe hier, S.360 und 362)
-> Sorry laut dem Kronrat schuf er sieh kurz bevor Erinstor seine Untat beging! Seiteangabe weiß ich nicht genau, müsste so um 180 rum sein.
2. Die Legion war schon auf tausend Soldaten reduziert worden---------->Dieser Punkt ist strittig, laut Band 1 war die Legion vollzählig (siehe hier, S.261).
-> siehe auch hier Kronrat (irgendwo), ich verlaße mich lieber auf die neueren Bücher, da gibts die Infos auch von Leuten, die das besser wissen müssten und in anderen Dingen haben wir das auch schon so gemacht.
3. Ich würde ihm da nicht vorgreifen.
-> auf jeden Fall war Rogamon ein Feind Askannons und Erinstor hat Verrat begangen...
Und du weißt genau was hier wahrscheinlich ist und was nicht, du hast da selber mitdiskutiert...
Kolaron kann kaum plötzlich irre mächtig geworden sein, einfach so... puff!
Und er hat seine Macht wohl kaum versteckt, das ginge ja gar nicht, dann müsste er so mächtig sein, dass ers gar nicht nötig gehabt hätte.
4. Im Kronrat ist diesbezüglich nur von Kolaron die Rede, dass Rogamon dahinter steckt ist (noch) Theorie.
-> Ich gebe es langsam auf, in der übernächsten Zeile schreibe ich allerdings, das Rogamon hinter Kolaron steckt, nix verwirrendes oder?
5. k, finde ich besser, aber das Verhältnis zwischen Kolaron und Rogamon ist noch sehr unklar.
-> Du meine Güte, so ich das alles rauslöschen? Wer hinter Rogamon steckt ist erst mal Wurscht, da können wir nix sagen.
6.Ich würde dieses Satzungetüm in mehrere handliche Einzelsätze unterteilen
-> Satzungetüm ist weg, der schöne Klang auch, egal. Weißt du, wir haben in der Schule Kleists Kohlhaas wiederholt und auch ne Klausur drüber geschrieben, da gehet so was ins Blut über mit der Zeit, bei Kleist muss du nur noch die Länge mal 2 oder 3 nehmen.
7.Hm, Havald ist sich im Kronrat ziemlich sicher, dass Kennard Askannon ist. In diesem Falle hätte er mittlerweile über 1500 Jahre auf dem Buckel.
-> hast du das zumindest gelesen?
Es wäre schön, wenn Du Desina noch mit meinem Desina-Artikel verlinken könntest.
-> natürlich, kommt sofort...
Die Hälfte meines Registers ist übrigends eine subjektive Angelegenheit...
____________________________________________________________ Macht ist dem Frieden verpflichtet - Die Eule von Askir, Seite 134; Askannons Leitsatz
Das ist wirklich einer der besten Askir-Artikel, den ich je gelesen habe! Inhaltlich top und alle Informationen aus den Büchern hervorragend recherchiert und stilistisch gut zusammengefasst!
Trotzdem sind einige Flüchtigkeitsfehler passiert, die sich vielleicht noch beheben lassen:
Trotz des langen "Sündenregisters" bleibe ich dabei, dass dieser Artikel einer der besten von den Askir-Artikeln ist. Ein dickes Lob von mir und Hut ab vor dieser so kurz vor Deinem Abitur geleisteten Arbeit! Und viel Glück beim Abi!
Wow! Was für ein Mamutartikel...
aus dreizehn alten Göttergeweihten Klingen--> göttergeweihten
Feuerball von dem nur ein Krater übrigblieb.--> Feuerball omma von
Sehr schöner Artikel!
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -
Der Artikel, den mir Argimpasa übergeben hat ist nun komplett neu geschrieben und erstmal fertig.
Askannon richtete den Nekromanten Rogamon nicht hin, da dieser zu mächtig war. Er sperrte diesen unter dem Nerton Tempel in Askir ein und vergaß ihn, wodurch dieser später ausbrach.
Man kann ausserdem erwähnen, dass Balthasar Askanonns Sohn ist und Desina seine Enkelin
Mfg
gilt als mächtigster Maestro auf--> was ist ein maestro?
Er führte das Reich Askir 500 Jahre lang, bevor er abdankte. --> du wechselst in den den Sätzen zwischen Präsens und Imperfekt. Bitte für eine Zeit entscheiden
abdankte. Angeblich auf Druck der 7 Reiche.--> abdankte Komma angeblich
scheint nämlich so, dass--> nicht dass, sondern "als ob"
ansonsten gefällt mir der Artikel gut. Ich kenne nur die "Eule von Askir", aber man kann sich anhand des Artikels ein gutes Bild machen.
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