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Ist ja fast schon Filmreif. Klingt echt spannend, auch wenn es sich schon wieder um einen Weltuntergang handeln soll. Aber die Spannung die beim Lesen aufkommt, macht alles Wett und Besticht durch eine flüssige Schreibweise, sowie einer gehörigen Portion an Action. Ein recht spannendes Buch, wo es einem schwer fallen sollte es aus der Hand zu legen.
Die Leseprobe lies sich sehr gut. Nach der Kurzbeschreibung des Buches erwartete ich einen ganz anderen Einstieg. Harte Männer, sexy Frauen, ein kleines Kind (?), was hat es damit auf sich. Werden alle sterben?
Ich würde gern weiter lesen!
Die Leseprobe lässt den geneigten Leser eher ratlos zurück. Man weiß nicht wirklich, um was es geht. Aber genau dies Ratlosigkeit macht neugierig, das ganze Buch zu lesen. Auch die Kurzbeschreibung des Buches lässt auf eine gepflegte Mischung aus Endzeit, Action und Katastrophstory schließen, was mich definitiv anspricht.
ok, mit Katastrophen dieser oder jener Art ist von uns ein jeder schon mal konfrontiert worden. Sei es durch persönliche Erfahrungen oder durch Nachrichten, Sondersendungen oder ähnlichem. Von diesem Aspekt her ist die Leseprobe nun wirklich nichts besonderes.
Viel mehr würde mich interessieren was nach diesem verheerenden Brand geschieht. Doch darüber gibt die Leseprobe überhaupt nichts preis.
Verwirrend empfinde ich eher, dass auf ein (unbedeutendes) Kind extrem eingegangen wird. Wo ist da der Sinn und Zweck?
Die Geschichte um den namenlosen Helden in einer neuen unbekannten Welt, ist so orginell,vielschichtig, intelligent, ergreifend und vor allem zum totlachen. Selten hatte ein Buch alles und dan auch noch so toll Kommentiert. Zum Teil ist es einfach nur verückt was dort passiert und nichts für zarte gemüter.Ich mag Bücher ihn denen wie hier nicht alles am Anfang gleich erklärt wird , da ist finde ich manchmal schon die Luft raus. Sondern wo man nach und nach etwas erfärth, warum es passierte und wieso?? Hat potenzial
Normal
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Ein Großbrand der wichtigsten aller wichtigsten Leitungen und Rohre und ein Alptraum für alle Bewohner dieses Planeten, aber nicht für die Brandbekämpfungsspezialisten in der Bar ohne Namen. Als der Strom kurzzeitig ausfällt und wieder angeht, wartet das Team und Sally nur darauf, das ihr Handy klingelt.....
Witzig und faszinierend ironisch geschrieben, mit einer unverbesserlichen Art. Harkaway hat uns hier ein wahrliches Meisterwerk zukommen lassen.
Nick Harkaway
Die gelöschte Welt
Roman, Piper
Paperback, 2009
728 Seiten, Euro 12,95
ISBN-13: 9783492267045
Die Welt ist ausgelöscht, alle Informationen vernichtet. Allein FOX, ein lebenswichtiger Stoff, der durch die Adern der Jorgmund Pipeline fließt, die eine schmale Lebenszone um die Erde garantiert, kann den Menschen ein recht sicheres Leben ermöglichen. Doch die Jorgmund-Pipeline steht in Flammen. Ein Söldnertrupp wird ausgeschickt die Flammen zu löschen. Doch sie müssen entdecken, dass hinter dem Brand eine riesige Verschwörung steckt, in die sie unbarmherzig mit hineingezogen werden.
Gegenwart und Zukunft vermischen sich zu einem virtuosen Gesamtkunstwerk, dass ich in dieser Form bisher nicht gefunden habe. Nick Harkaway (Das Pseudonym des Sohnes des Erfolgsautors John Le Carré) wartet mit einem Debüt-Roman auf, das sich jedem Schubladendenken entzieht und Genreelemente kongenial zu einer Einheit verschmelzen lässt.
Harkaway beweist eine Fabulierfreude, die einem den Atem raubt. Mit Sprachwitz und Situationskomik schlittert er durch die Geschichte und beweist, dass auch Lacher in verdammt ernsten Situationen nicht unmöglich sind – und die Ernsthaftigkeit dennoch nicht zerstört werden muss! Zugleich ist dieser Roman aber auch ein Monstrum aus Abschweifungen, Schachtelsätzen und ausgedehnten Erklärungen. Längen bleiben dabei nicht aus und so ziehen sich Szenen, besonders in der ersten Hälfte des Romans, doch arg in die Länge.
Zugleich erschafft Harkaway eine einmalige Atmosphäre, die ebenso grandioses Kopfkino ist, in der dem Leser die Kugeln um die Ohren fliegen und die Fantasiegebilde dem Leser entgegen springen. Es ist eine Eindringlichkeit, die man nicht so schnell vergessen wird. Dazu tragen auch die Ideen bei, die in ihrer Vielfalt und unmöglichen Zusammengehörigkeit überraschen: So begegnet der namenlose Ich-Erzähler nicht nur Zentauren und Schattenwesen, sondern auch Truck fahrenden Söldnern, Ninjas, kampferprobten Pantomimen oder trotteligen Bürokraten, die natürlich ihre eigenen absatzlangen Analysen ihres Typs bekommen.
Schafft es schon die vielschichtige Geschichte zu beeindrucken, wird dem Ende die Krönung aufgesetzt. Der Aha-Effekt ist im wahrsten Sinne überraschend und unmöglich zu erraten. Zugleich ist es aber nur ein weiteres Stück, das den Roman bereichern kann. Denn der Effekt geht schon fast in der Überdosis an Erzählfreude und einmalig verarbeiteten Ideen unter.
Wie ist die postapokalyptische Welt entstanden? Welche Ereignisse haben die „Große Löschung“ ausgelöst? Harkaway erzählt dies nicht mal eben in einigen Nebensätzen und liefert nur eine Erklärung ab, nein, er widmet sich diesem Aspekt in aller Ausführlichkeit und beginnt somit in unserer Gegenwart: mit unseren Problemen und unseren politischen Konflikten und entwickelt sie konsequent weiter, bis die große Katastrophe, die „Große Löschung“ über die Menschheit hereinbricht. Durch diese unglaubliche Nähe, die durch die Sprache und den Stil Harkaways betont wird, erhält die Entwicklung der Geschichte eine eindringliche Authentizität. „Die gelöschte Welt“ ist damit nicht nur einer von vielen Science-Fiction Romanen. Es ist ein heraus stechendes Werk.
Nick Harkaway hat einen imposanten Roman vorgelegt, der gängige Klischees auf die Schippe nimmt und Genreschubladen geflissentlich außer Acht lässt. Er hat ein vielschichtiges Werk geschrieben, dem so schnell kein anderer Autor nahe kommen wird. Fakt ist aber auch, dass man diesen Roman entweder mögen oder nicht leiden können wird. Denn Harkaways Debüt ist sehr eigen.
„Die gelöschte Welt“ bekommt 4 von 5 Sternen.
Hallo.. Ich habe das Buch gerade ausgelesen.Die Leseprobe habe ich nicht gelesen deswegen kann ich wenig über das schreiben was andere hier angegeben haben.Aber soviel kann ich sagen.. Wenn jemand etwas für anspruchsvoll geschriebenen Humor übrig hat sollte er dieses Buch lesen. Alles was ich nebenher über dieses Buch gelesen habe trifft leider weder den Kern noch die tatsächlich wichtigen Kern des Buches. Diese ganze Geschichte mit dem Welt-Untergang ist der Rahmen für das Geschehen. Im Mittelpunkt stehen bei dem Buch wirklich die Liebevoll und völlig überzogenen,skurillen Charaktere. Ausserdem ist die Sicht aus der die Person die Geschichte erzählt eine ganz neue und wirklich.. merkwürdig.Aber das kommt im letzten Drittel des Buches raus. Natürlich hat das Buch längen,zum Glück aber keine langen Längen.
Ich wünsch euch viel Spass beim lesen
Nach der Leseprobe weiß man absolut nicht, worum es in der Geschichte wirklich geht. Einige Personen sitzen in einer Bar und warten auf einen Anruf, während sich ein kleines ungezogenes Kind über alles mögliche Beschwert.
Auf der Erde soll alles mögliche gelöscht sein, aber man erfährt nichts über die Zusammenhänge.
Mir gefällt die Leseprobe nicht und ich würde danach mir das Buch auch nicht kaufen
Ich muss sagen als ich die Kurzzusammenfassung gelesen
hatte habe ich unbedingt die Leseprobe anschauen. Nun nachdem ich das getan habe bin ich leicht enttäuscht über das was wir schon erfahren haben.
Ich weiß nicht ob es nur mir so geht oder auch euch anderen aber ich finde man erfährt in der Probe zu wenig über Ort, Umstände und solche Dinge.. auch habe ich die Ausschweifung über Flynns Kind etwas zu arg und überhaupt nicht zum Thema passend gefunden und wieso Die Hauptpersonen sehnsüchtig auf diesen Anruf warten und was sie dann zu tun gedenken tat sich mir auch noch nicht auf.
Alles in allem würde ich aufgrudn dieser Leseprobe das Buch nicht empfehlen bzw es mir selber nicht zulegen
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