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John ist begeistert von Serienmörder und trägt in sich Mr. Monster. Er setzt sich sehr mit den Serienmördern in Nachrichten und Presse auseinander. Seine Mutter ist Pathologin und er hilft gerne mit um sich ein Bild des Mörders zu machen. Er hat keine Freunde außer Max (auch nur zum schein) und seine Nachbarin Brooke jedoch würde er mit ihr lieber andere Sachen anstellen. John stellt sich selber sehr viele Regeln auf um sein Monster im Zaum zu halten.
Das Buch war nicht schlecht der Autor bringt John als Person sehr real rüber, jedoch finde ich es manchmal sehr langatmig geschrieben.
Alles in allem ein gutes Buch. Ich bin gerade dabei den 2ten Teil Mr. Monster zu lesen da es mich doch interessiert wie es weitergeht.
Ich bin wirklich kein Fan von diesem Buch. Der Anfang war wirklich sehr ansprechend, aber als es dann ins Dämonische ging, fand ich echt blöd.
Ich fand einfach, dass es nicht in so ein Buch reingehört, deswegen hab ich es auch nicht weiter gelesen. Wirklich schade, aber na ja.
Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist fünfzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Nicht unbedingt normal für einen Fünfzehnjährigen hilft John so oft er kann seiner Mutter und seiner Tante, wenn sie mit den Leichen arbeiten, denn John ist vom Tod fasziniert. Das ist jedoch nicht das besondere an John, denn John ist zudem eine von Serienkillern faszinierter Soziopath, der versucht sich so normal wie möglich zu benehmen und niemanden zu töten.
Jedoch geschehen Morde in Clayton County und John vermutet schnell, dass es sich um die Taten eines Serienkillers handelt. Er beschäftigt sich immer mehr mit den Morden und dem vermeintlichen Mörder bis er selbst in Gefahr gerät. Als John ihm immer mehr auf die Spur kommt muss er sich entscheiden, ob er sein inneres Monster freilassen will um den Clayton Killer zu erwischen.
Meinung: Ich muss ehrlich zugeben, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat, so skurril es auch ist. Jedoch habe ich mich beim Lesen des öfteren gefragt, wie man als Autor auf eine solche Geschichte kommen kann und ob man dann nicht eventuell selbst schon ein wenig in diese Richtung gehen muss. Anders kann ich mir kaum vorstellen, dass man es schafft einen so glaubwürdigen und dabei so verrückten Charakter wie John zu erschaffen.
Auch die Geschichte war neben dem inneren Kampf Johns gegen seinen bösen Teil ziemlich gut ausgearbeitet, so dass man auch nicht sagen kann, dass die Darstellung Johns die Geschichte abgedämpft hätte.
Also alles in allem ist das echt ein ziemlich genial verrücktes Buch, das ich nur jedem wärmstens empfehlen kann, der es gern mal ein wenig skurriler und auch psychologisch wertvoll mag. Obwohl man das zweite eher kaum belehrend bemerkt, da es einfach passig in die Geschichte eingeflossen ist.
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Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid
Damals im Buchladen...
Ich stand vor dem Turm mit den Neuerscheinungen und sah das Buch "Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells. Das Äußere hat mir gleich zugesagt, schlichtes Design mit dem gewissen Etwas. Danach las ich den Klappentext und auch dieser schien vielversprechend. Eingepackt und ab zur Kasse. Am gleichen Abend begann ich bereits zu lesen.
Das Buch handelt von dem jugendlichen Einzelgänger John, der sich gerne in dem Beerdigungsinstitut seiner Mutter aufhält, überwiegend natürlich wenn dort Leichen liegen. Man bekommt Einblicke in die Gedankenwelt dieses Teenagers, der an sich Verhaltensweisen eines Serienmörders entdeckt und sich daher einen Codex über den Umgang mit Mitmenschen erschaffen hat um die Chance einen Menschen zu töten, zu minimieren. Als in seiner Heimatstadt grausige Morde geschehen "ermittelt" John und schon bald hat er eine Spur...
Der Anfang des Buchs fesselte mich noch, ich wollte den John mit diesen schlimmen Gedanken unbedingt kennen lernen, wieso er so ist wie er ist und woher diese Gedanken kommen. Auch die unerklärlichen Morde rissen mich in ihren Bann. Ich wollte mit auf die Suche nach der Wahrheit gehen und hatte ehrlich nicht die geringste Idee, wer der Verantwortliche sein könnte. Spätestens als es in die Richtung mit dem menschenfressenden Dämon ging, rollte ich mit den Augen und habe nur noch mit halbem Interesse gelesen. Ich hatte erhlich etwas anderes erwartet. Nämlich einen Thriller, einen richtigen Thriller. Selbst als absoluter Fan des Fantasy Genres konnte ich mit dem Buch nichts anfangen. Schade, so traue ich mich an die anderen Wells Bücher nicht mehr ran, obwohl die Cover mich erneut locken.
Ich fand das Buch sehr spannend, witzig erzählt und informativ. Meine Mutter hat es allerdings auch gelesen und fand es weil es aus der Perspektive eines Antihelden geschreiben ist, grauenhaft. Es ist außerdem frustriernd, dass man schon ab der Hälfte des Buches weiß, wer der Täter ist.
spannend wegen der Jagd auf den Serienkiller und informativ wegen der vielen Background-Infos, die der Autor zur Psycvhe von Serienkilern einfließen lässt
Als Erstes sei gesagt, das ich jetzt eigentlich schon bei meiner Mutter sitzen wollte, aber dieses Buch mich nicht los gelassen hat. Ich habe Es gestern begonnen und etwa 70 Seiten gelesen. Heute morgen las ich weiter so 300 Seiten lagen noch vor mir und erst eben habe ich aufgehört- Fertig - Bereit für Band 2 (Mr. Monster)
John ist 15 Jahre alt und weiß das mit ihm etwas nicht stimmt, seitdem er 8 jahre alt ist merkt er immer mehr das in ihm etwas Böses schlummert. er zieht Paralellen, ein bekannter Serienmörder hatte den selben Namen wie er, ein anderer der seines Vaters. Er liebt es seiner Mutter und seiner Tante bei dem einbalsamieren der Leichen zu helfen, denn sie haben ein Bestattungsinstitut. Er wehrt sich aber dagegen, hat sich regeln aufgestellt damit er nicht zum Serienkiller wird, aber dann passiert in seinem Wohnort etwas was ihn alles überdenken lässt, es passieren Morde, ein Serienkiller ist unterwegs.
Wie oben schon geschrieben kam ich nicht mehr los. Ich finde es interessant das aus der Sicht eines Soziopathen geschrieben wird, John, der vermeiden will zu morden. Man taucht ein in diese Figur da Dan Wells uns alle Gedanken und Schritte mitteilt. So ist man quasi der Schatten von John und erlebt alles hautnah mit. Beim lesen denkt man gar nicht über das lesen nach sondern blättert immer weiter ganz gespannt was als nächstes passiert. Bleibt John seinen Regeln treu oder bricht er sie. Hat am ende vielleicht doch etwas mit den Morden zu tun??? Alles Fragen die man beantwortet haben möchte. Aus diesem Grund kann man gar nicht aufhören zu lesen.
Ein großartiger Thriller der mich voll in seinen Bann gezogen hat. Muss ich mir nun Gedanken machen?!? Ich denke nicht aber ich finde es schon etwas bezeichnend das Dan Wells in seiner Danksagung betont hat das diese Geschichte nicht autobiografisch ist, denn so wie er es beschriebt könnte man es fast schon meinen.
John Wayne Cleaver ist ein fünfzehnjähriger Junge und beginnt gerade sein erstes Highschooljahr. Doch er ist kein gewöhnlicher Junge: er ist ein Soziopath und kann keine emotionalen Bindungen zu seinen Mitmenschen aufbauen. Serienkiller faszinieren und ängstigen ihn zugleich: er ist von ihnen regelrecht besessen, doch gleichzeitig versucht er seinem Schicksal zu entrinnen und sich gegen sein gewalttätiges Alter Ego, dass er "Mister Monster" getauft hat, durchzusetzen und es mental einzukerkern.
Dann geschieht in dem verschlafenen Kleinstadtnest ein brutaler Mord, auf den weitere folgen. Durch Zufall entdeckt John den Täter, doch er weiß, dass niemand ihm glauben würde. Also beschließt er, den Serienkiller selbst zu stellen und muss dabei auch gegen sein anderes Ich antreten…
Das Buch liest sich einerseits sehr spannend, andererseits ist es in sehr nüchternen Ton gehalten, da es in der Ich-Perspektive geschrieben ist und Johns mangelnde Empathie betonen soll. Ich fand es recht interessant, Johns Darstellungen des typischen Kleinstadtlebens zu folgen, und habe mich teilweise gewundert, wie gut der Autor die "Serienkiller"-Mentalität darstellen konnte. Der Plot ist teilweise etwas unlogisch, besonders die Auflösung und die Polizeivernehmung wirken sehr bemüht. Alles in allem war der Roman aber interessant zu lesen, auch wenn am Ende jede Menge offener Fragen im Raum stehen. Zum Glück gibt es mittlerweile zwei Fortsetzungen. Ein Manko ist in meinen Augen allerdings die Aufmachung: dicke Seiten und große Schrift, damit ein höherer Preis für das Buch verlangt werden kann.
Ein unbestreitbar spannendes Buch mit dem jugendlichen Soziopathen John Wayne Cleaver als Hauptfigur, dem sich zum derzeitigen Zeitpunkt seines Lebens im wesentlichen zwei Aufgaben stellen.
Erstens, wie kann er den in Clayton wirkenden Serienmörder stoppen.
Zweitens, wie kann er sich selber und seine Wut gegenüber seinen Mitmenschen unter Kontrolle halten.
Das Buch lebt von dem Spannungsfeld in John selber, der sich Regeln gibt, um sich unter Kontrolle zu halten, und der Darstellung dieses Spannungsfelds, das für den Leser dann noch spannungssteigernd verstärkt wird durch die Jagd auf den Serienmörder.
Was den Roman "Ich bin kein Serienkiller" von Dan Wells wahrscheinlich am Meisten auszeichnet und von anderen abhebt, ist die Sichtweise aus der man die Geschichte erlebt. Hier wird der Leser selbst zum Serienkiller. Man erlebt und betrachtet plötzlich alles von einer anderen Seite.
Er selbst bezeichnet sich als Freak, der gegen ein inneres Monster zu kämpfen hat. Leicht regt er sich auf und wird wütend. Spaß findet er darin, anderen mit Worten und seiner Anwesenheit Angst einzujagen.
Zudem verbrachte er eine gewisse Zeit damit, Leichen zu untersuchen, worin er auch von Anfang an ein großes Interesse zeigt. Seine Mitschüler gehen ihm aus dem Weg und nur ein einziger Junge bleibt sein Freund.
Interessant ist die Geschichte auf jedenfall und lesenswert mit Sicherheit auch.
Ich bin schon gespannt wie es weitergeht, wie die Hauptperson sich entwickelt und wer sein erstes Opfer sein wird.
Ich habe dieses Buch als Hörbuch gehört. Am Sprecher Stefan Kaminski gibt es nichts auszusetzen, er liest das Buch flüssig und fesselnd mit passender (auch nicht übertriebender) Betonung einzelner Szenen und hat eine angenehme Stimme.
Die Handlung des Thrillers wird ausschließlich aus der Sicht des 15jährigen John erzählt. Der Schüler in einer US- (Klein-?)Stadt ist ein Einzelgänger und Soziopath. Er denkt, dass in ihm ein Serienkiller schlummert. Der intelligente Junge hat sich selbst Regeln für den Umgang mit anderen Menschen aufgestellt um zu verhindern, dass diese Veranlagung in ihm ausbricht. Er hat auch keine Mühe, die Kontrolle zu behalten, bis ein Mörder in der Stadt auftaucht. Durch seine Faszination für das Thema und dadurch, dass er im Bestattungshaus seiner Mutter einen Blick auf die Opfer werfen kann, erkennt er sehr viel früher als die Polizei, dass es sich um einen Serientäter handelt. Er will ihn aufspüren und zur Strecke bringen - aber das erweist sich als schwieriger als er es ich je hat vorstellen können, den dieser Killer ist kein Mensch.
Ich finde die Verbindung von Thriller und Mysteryelementen sehr gelungen. Die Probleme und Gedanken von John machen einen Großteil der Geschichte aus, ich würde das Buch also von der Gewichtung mehr als Psychothriller bezeichnen. Die Handlung ist aber auch sehr spannend, obwohl man recht früh erfährt, wer der Killer ist. Das Ende ist meiner Meinung nach ziemlich abrupt und unrealistisch. (Das Verhalten der Polizei zum Beispiel.)Die Charaktere sind interessant und der Schreibstil flüssig.
Ein klasse (Hör-)Buch!
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