Der erste Band einer großartigen Saga =)
 
Ich glaub die Handlung kennen die meisten, aber noch mal in aller Kürze: Bella zieht nach Forks um und lernt dort Edward kennen. Aber Edward ist kein Mensch. Er ist ein Vampir und will fast nichts mehr als Bellas Blut. Die beiden lernen sich näher kennen, was jedoch nicht ungefährlich ist, den Edward und seine Familie sind nicht die einzigsten Vampire und nicht alle sind so gut wie sie...
 
Ich finde der erste Band ist einer der Besten der Saga, es war mal etwas wirklich Neues. Ausserdem liebe ich Liebesgeschichten die auch gefährlich oder verboten sind =) Ich kann das Buch wirklich jedem der auch auf solche Geschichten steht nur empfehlen =)

Ich hörte so einiges über dieses Buch, und ich muß zugeben, daß es mich wieder zum Lesen gebracht hat. Durch die Kinder fehlte oft die Zeit.

Bella Swan zieht zu ihrem Vater nach Forks in eine richtige Kleinstadt. Sie war schon immer eher ein Außenseiter und hier findet sie Freunde, ist sozusagen der Star aus der Großstadt. Einzig Edward Cullen scheint etwas gegen sie zu haben. Doch dann rettet er ihr Leben und bringt alles durcheinander. Sie kommt hinter sein Geheimnis, lernt seine Familie kennen und wird schießlich zur Gejagten.

Als ich das Buch zum ersten Mal las, war ich überwältigt und fand es klasse. In der Darstellung von Bella finden sich wahrscheinlich viele wieder, eher unscheinbar, nicht sportlich und zurückhaltend. Und dann kommt Edward, der Schwarm, den alle Mädchen toll findet, und er mag ausgerechnet sie. Ich habe das Buch in zwei Nächsten verschlungen und kann mich heute noch erinnern, wo ich die Pause eingelegt habe. Auch die Folgebände wurden verschlungen und danach nach Nachschub gesucht. Es hätte vielleicht nicht direkt Midnight Breed von Lara Adrian und Black Dagger von J.R. Ward sein müssen, denn als ich nach einiger Zeit die Twilight Bücher nochmal lesen wollte, fand ich sie nicht mehr so toll.

Es ist natürlich eher ein Jugendbuch aber manchmal wurde es doch etwas übertrieben mit dem Schmachten. Der Schreibstil wollte mir nicht mehr gefallen und es kam mir langatmig und teilweise konstruiert vor. Die Romantik war noch vorhanden, aber irgendwie wollte der Funke bei mir nicht mehr überspringen. In meinen Augen ist es aber das beste Buch der Reihe.

Wenn meine Tochter mal das richtige Alter hat, werde ich ihr das Buch bestimmt zum lesen geben, aber scheinbar hat sich mein Geschmack doch sehr gewandelt.

...what do you live for?
 
Biss zum Morgengrauen - ein großartiger Auftakt einer großartigen Saga...
Vampire, die unter uns leben, böse und gute, eine große Liebe zwischen Mensch und Vampir. Das mag sich für viele ziemlich schnulzig anhören. Aber wenn man erstmal angefangen hat zu lesen ist man in der Welt von Edward und Bella gefangen und kommt nicht mehr los.
Die Geschichte beinhaltet nicht nur Romantik, sondern auch Spannung, Action und Mystik. Es ist also für jeden etwas dabei.
Wer die Saga noch nicht gelesen hat, dem empfehle ich dies dringend!!

 
Bella zieht zu ihrem Vater nach Forks, eine Kleinstadt in der nähe von Seattle. Forks ist wohl die Stadt der Welt in der am seltensten die Sonne scheint. Bella findet den Gedanken schrecklich dorthin zu ziehen, aber sie möchte dem neuen Glück ihrer Mutter nicht im Wege stehen. Sie ahnt nicht welches Geheimnis Forks birgt.
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Wie bin ich überhaupt zu dem Buch gekommen, immerhin könnte man das meinen, dass ich aus dem Alter raus bin. Ich fahre mit den Öffentlichen zur Arbeit und morgens wimmelt es dort nur von Schülern. Ich wollte wirklich nicht lauschen (Ehrenwort), aber man konnte sich dem Gesprächsthema Twilight und Edward und Bella und und und einfach nicht entziehen. Ich weiß nicht, wie lang ich mir das anhörte, aber irgendwann ging es nicht mehr, meine Neugier war geweckt und ich wollte ganz genau wissen was das ist und worum es geht. Bei meinen Recherchen (ich war echt nicht auf dem neusten Stand) entdeckte ich zunächst den Film. Ausgeliehen, angeschaut und Bücher entdeckt und gekauft.
 
Kaum hielt ich den ersten Band in den Händen begann ich auch zu lesen (Gott sei dank war es Wochenende). Ich war total begeistert, dass das Buch aus Bellas Sicht (Ich Perspektive) geschrieben ist. Da hatte mich das Buch eigentlich schon in den Fängen. Ich las es in einem Rutsch durch, fieberte, litt, liebte mit den Charakteren mit, die ich, mit einigen Ausnahmen, alle lieb gewonnen habe.
 
Bella mit ihrer tollpatschigen Art (manchmal, so muss ich zugeben, war es auch zuviel des Guten) machte es mir leicht für sie Sympathie zu entwickeln. Sie ist irgendwie ein Allerweltsmädchen, schüchtern, zurückhalten und auch etwas unsicher. Meistens kennt man ja diese typischen High School Diven, die mehr als nur überzeugt von sich sind und denen auch einfach alles zufliegt. Ich konnte mich einfach gut mit ihr identifizieren und in sie hineinversetzen.
 
Edward, der Schwarm vieler Mädchen, viel zu gut aussehend für diese Welt, unnahbar mit dieser mysteriösen Aura, der sich letztendlich doch für das unscheinbarste Mädchen entscheidet, auch wenn er weiß, dass er damit im Grunde einen sehr großen Fehler begeht.
 
Und dann noch die Liebe. Eine Liebe so zart, dass der kleinste Hauch sie zerbrechen könne, eine Liebe die trotzdem so stark ist, eine Liebe zwischen einem Menschen und einem Wesen, das es eigentlich gar nicht geben darf und eine Liebe die letztendlich alle in Gefahr bringt.
 
Die Darstellung der Vampire fand ich auch interessant, obwohl eingefleischte Vampir Fans wahrscheinlich in schallendes Gelächter verfallen, bei dem Gedanken, dass Vampire in der Sonne glitzern, anstatt zu Asche zu zerfallen. Die Idee, dass Vampire sich von Tierblut ernähren ist nicht neu (ich glaube zum ersten Mal habe ich davon in „Gespräche mit einem Vampir“ von Anne Rice gelesen, aber ich weiß nicht, ob sie die Idee als Erste hatte), aber passt durchaus in das Gesamtbild der Geschichte. Etwas nervig fand ich allerdings die ganzen Verehrer von Bella, die ständig versuchten ihre Gunst zu erlangen.
 
Bei solchen Büchern ist natürlich ein Happy End immer irgendwie vorhersehbar, das störte aber nicht. Ich war absolut gebannt und wurde von dieser Welt gefangen genommen. Ich habe für viele Stunden meine eigene Welt vergessen und lebte in Forks. Und genau das erwarte ich von so einem Roman. Danach habe ich es noch einige Male gelesen und bereue es nicht, weder die Zeit noch das Geld. Wer also auf kitschige Romanzen mit Happy End steht und nichts dagegen hat mal eine andere Darstellung von Vampiren zu erhalten, dem empfehle ich gerne Bis(s) zum Morgengrauen weiter.

Ich habe noch nie eine Buch-Reihe so schnell gelesen wie die Biss-Romane. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen ! Schade eigentlich, dass es keine weiteren Fortsetzungen mehr gibt, aber naja, man kann es ja nicht ewig fortsetzen :D 
Unbedingt lesen!

Bella zieht zu ihrem Vater nach Forks, der regenreichsten Stadt in den USA. Dort verliebt sie sich in den geheimnisvollen Edward. Bald findet die heraus, dass ihr Schwarm ein Vampir ist. Doch das ändert nichts an ihrer grenzenlosen LIebe zu ihm.
Das Buch lebt davon, dass sich die Leserin zusammen mit Bella in den unwiederstehlichen Edward verliebt. Daher ist es sehr spannend, obwohl eigentlich nichts passsiert. Jedenfalls sofern man in Kontakt zu seinem weiblichen Teenagerherz steht.

 Ja, ich war am Anfang auch skeptisch, weil das Buch eindeutig Liebesgeschichte zu sein schien, aber der Schreibstil und die Geschichte haben mich dann eigentlich fast sofort eingenommen, als ich das Buch zu lesen begann.
Biss zum Morgengrauen ist ein sehr gutes Buch. Und ziemlich innovativ
(was man bei den späteren Büchern von Stephenie Meyer nicht unbedingt sagen kann, im Gegenteil, die Idee von dem Mädchen, das von zwei Bewerbern umgarnt wird, taucht irgendwie immer wieder auf und auch für den Anfangsbuchstaben J bei den Männernamen scheint sie irgendwie eine Schwäche zu haben...) 

jaa Twilight....ein großes Thema...ich würde fast sagen das min. 90% der weiblichen Bevölkerrung nicht drum herrum gekommen ist diese Saga nicht zu lesen. Ich persönlich ´stand diesen Büchern sehr sehr skeptisch gegenüber. Allderdings muss ich sagen dass, das erste Buch immer noch das beste bleibt! Schnulze hin oder her 1. Teil Daumen hoch.

Was soll ich dazu nur schreiben: Jeder weis wie toll die Bücher sind, wie toll die Filme sind und wie toll alles ist, was damit zu tun hat. Ich bin auch der gesamten Reihe total verfallen!

Bis(s) zum Morgengrauen ist der erste Teil der Vampirsaga die von Edward und Bella handelt.
Es ist schön geschrieben und besonders zum Ende hin sehr sehr spannend.
Durch den Schreibstil fiebert man sehr mit und versteht die Personen sehr gut. Es ist kein schweres Buch und recht einfach zu lesen, egal in welchem Alter man ist.
Stephanie Meyer hat, dafür dass alles nur durch einen Traum geschaffen worden ist, faszinierende unglaublich große, spannende, lustige und schöne Arbeit geschaffen.
Bis(s) kommt sehr gut an, da sich gerade viele Mädchen mit Isabella Swan identifizieren können, da sie ein vollkommen normales Mädchen ist, dass zur schule geht, nicht besonders modeinteressiert, nicht die schlaueste und vor allem nicht sportlich.
Sie ist das Mädchen von nebenan, das sich in einen unsterblich und unheimlich schönen Vampir verliebt...
Das Buch ist schöner und besser als der Film.
Es ist sehr empfehlenswert, in jedem Alter.

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