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Was soll ich dazu nur schreiben: Jeder weis wie toll die Bücher sind, wie toll die Filme sind und wie toll alles ist, was damit zu tun hat. Ich bin auch der gesamten Reihe total verfallen!
Bis(s) zum Morgengrauen ist der erste Teil der Vampirsaga die von Edward und Bella handelt.
Es ist schön geschrieben und besonders zum Ende hin sehr sehr spannend.
Durch den Schreibstil fiebert man sehr mit und versteht die Personen sehr gut. Es ist kein schweres Buch und recht einfach zu lesen, egal in welchem Alter man ist.
Stephanie Meyer hat, dafür dass alles nur durch einen Traum geschaffen worden ist, faszinierende unglaublich große, spannende, lustige und schöne Arbeit geschaffen.
Bis(s) kommt sehr gut an, da sich gerade viele Mädchen mit Isabella Swan identifizieren können, da sie ein vollkommen normales Mädchen ist, dass zur schule geht, nicht besonders modeinteressiert, nicht die schlaueste und vor allem nicht sportlich.
Sie ist das Mädchen von nebenan, das sich in einen unsterblich und unheimlich schönen Vampir verliebt...
Das Buch ist schöner und besser als der Film.
Es ist sehr empfehlenswert, in jedem Alter.
Ich habe zunächst auch alle Bände der Reihe im Original gelesen, einfach da mir die deutsche Gestaltung nicht gefiel und ich vom Aussehen her die englischen Bände viel schöner fand. Vom inhaltlichen her, d.h. vom Schreibstil finde ich, dass es bei diesem Buch nicht so sehr auffällt, auf welcher Sprache man es liest, da es in beiden Fällen eine einfache, leicht zu verstehende Sprache ist. Deswegen kann ich hier vielen nicht zustimmen, dass das Buch im Original ja so viel besser ist.
An sich jedoch ist das Buch sehr schön geschrieben und war auch bei meinem eigentlichen Geschmack eher eine Ausnahme. Ich mag eigentlich weder Romane die aus der Ich-Perpektive geschrieben sind, noch kann ich mich wirklich mit sehr romantischen bis gar schnulzigen Büchern anfreunden.
Jedoch ist dieses Buch, grade durch die einfache Art und die Ich-Perspektive so geschrieben, dass es einen gefangen nimmt. Das ich selbst dann noch ein Faibel für Vampire habe, hat die ganze Sache da nur noch unterstützt.
Auch abweichend von vielen muss ich gestehn, dass dies mein Lieblingsband der Reihe ist und ich teilweise die Ideen der weiteren Bände doch ein wenig zu abgehoben finde, insbesondere was den 3. und 4. Teil anbelangt wurde es dann doch langsam ein wenig gestelzt, wie man die Geschichte verlängert hat, auch wenn viele das definitiv nicht so sehen und die Ideen genial finden. Aber wenn es in die Tiefe geht, hat ja eh jeder seine eigene Meinung ;o)
"Biss zum Morgengrauen" ist der Auftakt zu einer Saga, die mit jedem Buch besser wird. Auch wenn die Dialoge teilweise etwas sehr kitschig geschrieben sind, so wird das durch die Handlung wieder wett gemacht. Auch die Ich-Perspektive, in der erzählt wird, hat mir sehr gut gefallen, bei so einer Liebesgeschichte geht es gar nicht anders.
Allerdings muss ich diversen anderen zustimmen, die in ihren Rezensionen bereits angesprochen haben, dass die englische Original-Version besser ist. Ich habe es auf Englisch gehört und kann es nur weiterempfehlen (hören oder lesen). Auch wer nicht so gut Englisch kann dürfte keine Probleme haben, denn es ist sehr einfach zu verstehen und es lohnt sich wirklich, einmal das Original gelesen zu haben, da es - kurz gesagt - einfach noch einmal eine ander Klasse ist.
Man kann "Biss zum Morgengrauen" auch mehr als einmal lesen und auch wenn es manch einem auf die Dauer vielleicht langweilig wird so ist es auch immer noch ein tolles und absolut romantisches Buch, dass man zur Hand nehmen kann um die Zeit zu verkürzen, wenn es einem gerade an anderen Büchern mangelt.
Zugegeben, anfangs war ich skeptisch, sehr skeptisch.. Wenn schon alle Welt über die Liebesgeschichte zwischen Edward und Bella spricht, kann das Buch nur kitschiger Müll sein...Und wie bei Harry Potter hab ich mich dann doch breitschlagen lassen es mal zu versuchen- und war von der ersten Seite an gefesselt.
Bella, das blasse und vollkommen normale Highschool Mädchen kommt aus Arizona nach Forks- und verliebt sich unsterblich in den gutaussehnden Vampir Edward, der -big surprise- ihre Liebe erwiedert und fortan gegen den städnigen Impuls kämpfen muss, über seine große Liebe herzufallen.
Ja, klingt gewöhnungsbedürftig, liest sich aber flüssig und man ist sofort gefangen imTwilight Universum!
Zuerst war ich mir nicht sicher, ob das Buch was für mich wäre, zumal es in der Ich-Version geschrieben wurde. Aber ich hatte während des Lesens überhaupt keine Probleme damit. Die Autorin hat einen einfach zu lesenden und flüssigen Schreibstil. Die Geschichte enthielt Spannung, Unterhaltung, Humor und Romantik .Wer anspruchsvolle Literatur liest, sollte vielleicht von diesem Buch Abstand nehmen. Es handelt sich um eine Liebesgeschichte zwischen einem Vampir und einem Menschen. Einmal angefangen zu lesen konnte ich nicht mehr aufhören, bis ich das Buch innerhalb von 2 Tagen durch hatte.
Ich finde dieses Buch einfach unglaublich, das heisst, ich finde die Reihe unglaublich. Es gibt immer wieder ein neues Element. Es ist nicht so, dass es in allen vier Büchern um die gleichen Elemente geht. Mir persöhnlich gefällt der Teil 2 am wenigsten von der ganzen Reihe. Ich finde diesen Teil einfach ziemlich dramatisch und traurig. Er ist schon gut geschrieben, doch die Handlung ist ein bisschen zu dramatisch. Doch die ganze Saga, also die Geschichte im Allgemeinen, gefällt mir sehr gut.
Valentina ----Namen sagen alles.
grandios und hinreißend romantisch!
Diese Liebesgeschichte fesselt wohl jeden, der im Grunde seines Herzen an DIE eine Liebe noch glaubt.
Der Charakter des Edward Cullen verdreht wohl wirklich jeder den Kopf: hingebungsvoll, romantisch, voller Selbstzweifel
Ich muss allerdings Eichhoernchen86 zustimmen, was die deutsche Fassung betrifft... Auch wenn ich sie auf deutsch durchaus öfter gelesen habe, im original ist sie um Längen besser!
... auf deutsch ein Flop.
Ich konnte die deutsche Ausgabe dieses Buches einfach nicht ertragen, Die Übersetzung ist so furchtbar banaler Sprache geschrieben, dass ich nicht über Seite 30 hinausgekommen bin. Ich habe dann auf das englische Original zurückgegriffen, was mir wesentlich besser gefallen hat.
Die Geschichte an sich ist wirklich sehr schön und toll fand ich auch, dass sich die Autorin Gedanken über eine eigene Version der Vampire gemacht und nicht die üblichen Leinwand-Klischee-Blutsauger beschrieben hat.
Meine Lieblingsperson ist definitiv Alice. Ich finde mit ihr ist Stephenie Meyer eine der tollsten und sympathischten Figuren überhaupt gelungen.
Die Twilight-Saga scheint sich zu etwas Interessantem zu entwickeln, jedoch überzeugte mich der erste Band nicht so sehr, dass ich direkt zum zweiten greifen würde.
Die Liebesgeschichte zwischen Bella und Edward ist...interessant , zugleich aber auch die Schwachstelle des Buches:
Die Autorin konzentriert sich zu sehr darauf und auf die Dialoge zwischen den beiden - so hat man den Eindruck, dass in den Buch kaum etwas passiert und manche Kapitel ziehen sich sehr in die Länge.
Das Ende weiß Stephenie Meyer zum Glück durch einige, recht spannende Szenen zu retten; hier kommt erstmals Action auf; zwar nicht so viel, dass man das Buch nicht zur Seite legen könnte, aber doch genug, um das Buch zu einem würdigen Abschluss zu bringen.
Meiner Meinung nach wurde das Buch ein wenig überbewertet, denn es hat definitv seine Schwächen, deswegen nur 3 Sterne. An und für sich ist es aber sympathisch - und zwar durch gute Charakterzeichnungen und eine angenehm zu lesende Liebesgeschichte.
Für den nächsten Band wünsche ich mir aber ein wenig mehr Spannung.
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