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Dieser Artikel befasst sich mit den Themen rund um den Gott Angor, aus den Büchern Ulldart-die dunkle Zeit und Ulldart-Zeit des Neuen von Markus Heitz.
Inhalt:
Erschaffung Angors und Aufteilung der Welt
Zur Person
Angor auf Ulldart
In der Geschichte Ulldart-die dunkle Zeit
Erschaffung Angors und Aufteilung der Welt: Die Göttin Taralea formte aus Erde, Wasser und Sternenstaub die Götter. Sie erschuf Angor, Serena, Ulldrael, Tzulan, Kallistra und Vintera. Taralea erlaubte den verschiedenen Göttern die Welt aufzuteilen und diese zu gestalten. Die Götter lieferten sich einen Wettstreit zu Ehren Taralea und um diesen Auszuführen teilten sie sich die Welt untereinander auf. Angor bekam den uns bekannten Kontinent Angor, ein Kontinent im Süden, wo es ziemlich warm ist. Am Ende waren alle gleich gut und keiner war der Sieger.
Zur Person: Angor ist der Gott der Jagd, der Ehrenhaftigkeit, der Anständigkeit, des Kampfes und des Krieges. Er ist sehr majestätisch und ohne Prunk scheint er nicht auszukommen. Er tritt entweder als großes, edles Raubtier oder aber als mächtiger Krieger, mit einer prunkvollen Rüstung auf. Wenn er auftaucht, dann nur mit Licht, Donner und Gesang, dass von den gefallenen Kriegern oder anderen ehrenvollen Leuten erschallt. Im Kampf ist er nicht der stürmische, heißblutige Kämpfer, sondern eher der Krieger, der ruhig seine Waffe führt und über alles nachdenkt.
Angor auf Ulldart: Es gibt drei Angororden, die auf Ulldart bekannt sind. Zu ihnen gehören die silbernen Äxte, Angors Söhne und die Hohen Schwerter, die wohl die wichtigste Rolle im Verlauf des Buches haben. Diese Orden leisten sich untereinander Zweikämpfe oder ganze Massenturniere zu Ehren Angors. Wenn ein Angehöriger stirbt, wird er nach glauben der Gläubigen bei Angor aufgenommen. Sie verhalten sich genau wie ihr Gott mit prunkvollen Rüstungen und einem großen Herrschaftsgebiet. Die Ritter kämpfen fast nie in einem einfachen Kampf gegen aufständische Bauern oder andere niedere Krieger. Sollte es zu einem solchen Gemetzel kommen, greifen die Ritter entweder zu der Armbrust oder lassen die Knappen kämpfen.
Angor in der Geschichte Ulldart: Angor selber mischt nicht wirklich in der Geschichte mit. Nur einmal tritt er direkt auf, als er dem Ritter Neresto von Kuraschka davon abhält einen Mönch von Ulldrael zu töten.
Er hat viele Anhäger auf Ulldart, die sehr wichtig in der Geschichte sind, wie zum Beispiel Tokaro, der sich dem Orden der Hohen Schwerter anschließt und nicht nur die Qwor auf dem Kontinent Kallistron tötet, sondern auch noch ganz Ulldart rettet, indem er Vahidin, den Sohn von Mortav Nesreca tötet, bevor dieser den Kontinent in Gefahr bringen kann.
Kritteleien...
Büchern Ulldart-die dunkle Zeit und--> Ulldart- Die
zu Ehren Taralea und--> Taraleas (Genitiv)
diesen Auszuführen teilten sie--> auszuführen
sie sich die Welt untereinander--> das sich kann weg
dann nur mit Licht, Donner und Gesang, dass von--> der anstelle von das, da sich der Nebensatz auf Gesang bezieht
wird er nach glauben der--> Glauben
n der Geschichte Ulldart: --> Ulldarts (Genitiv)
Der Artikel gefällt mir sehr gut! Ich hbae das Buch nicht gelesen, kann mir aber ein gutes Artikel von Angor machen und fühle mich gut informiert.
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -
Ich finde den Beitrag gut geschrieben, auch wenn es einige kleine Fehler gibt und ich den Satz "Im Kampf ist er nicht der stürmische, heißblütige Kämpfer, sondern eher der Kämpfer, der (...)" anders geschrieben hätte. Ein gleiches Wort in einem Satz klingt meist nicht schön. Mein Vorschlag: nach dem Komma "sondern jener, der..." einfügen. Oder "Kämpfer" durch "Krieger" ersetzen.
Dann schreibst du die Schöpfungslegende mal in Präsens und dann wieder in der Vergangenheitsform u. s. w..
Bei Punkt vier ist die Überschrift durcheinandergeraten. Im Inhalt steht "Ulldart-die dunkle Zeit", im Text unten steht dann "Zeit des Neuen".
Ansonsten ist der Artikel solide, sind ja auch nur Formfehler.
Ich habe den artikel jetzt kurz mal überarbeitet und würde mich über ein feedback von dir sehr freuen.
Aber wenn ich oder andere hier noch weitere Götter aus Ulldart beschreiben werden, werde ich warscheinlich einen Überartikel machen und diesen mit dien anderen Göttern verknüpfen, also ein kleines Lexikon für sich.
Aber ich würde den Namen etwas ändern. Vielleicht solltest du abwarten bis man sich auf eine einheitliche Schreibweise geeinigt hat. In deinem Fall würde ich entweder das "Gott" im Titel weglassen oder zu "(Gott aus Ulldart)" ändern.
Eine Kleinigkeit noch: "Die Götter lieferten sich einen Wettstreit zu Ehren Taralea und Angor bekam Angor, ein Kontinent im Süden, wo es ziemlich warm ist. Am Ende waren alle gleich gut und keiner war der Sieger." Der erste Satz ist etwas missverständlich. Ich kenne Ulldart nicht, aber ich nehme an, du meinst: "Die Götter lieferten sich einen Wettstreit zu Ehren der Göttin Taralea, in dem kein Gott dem anderen überlegen war und niemand siegte. Angor erhielt einen Kontinent im warmen Süden, den er nach sich selbst benannte." (Zumindest vom Stil her, inhaltlich habe ich keine Ahnung)
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