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Also ich lese momentan die Orks und muss erhlich sagen das ich es mir i-wie anders vorgestellt habe.
Die okrs kommen i-wie zu nett rüber (zumidnens teilweise) und auch zu menschlich. Mich packt das buch nicht wirklich und ich muss ehrlich sagen das die blutokrs von bernd frenz mir besser gefallen haben. Allerdings sollte sich jeder seine eigene meinung dazu bilden
Habe das Buch gerade beendet und muss sagen, es hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Allerdings fand ich die Orks etwas zu, na ja, menschlich. Außerdem finde ich, dass die Handlung, die durchaus spannend ist, in dem vielen Gemetzel etwas untergeht. Trotzdem finde ich die Charaktere sehr gut gestaltet und man kann sich schnell mit ihnen anfreunden oder eine Abneigung gegen sie entwickeln. Es gibt einige humorvolle Stellen, die mir auch oft einen kleinen Lacher entlockt haben.
Das erste Buch, dass erschien und bewusst von der Seite eines Orks, bzw. mehrer Orks geschrieben wurde, war schon mla etwas anderes. Jedoch muss ich gestehn, dass mir, auch wenn die Orks von Nicholls sympatisch sind und auch die Geschichte nicht schlecht geschrieben ist, fehlen mir doch ein paar Kleinigkeiten.
Zum Einen sind die Orks aus dieser Geschichte wahrlich ein wenig zu nett, zumindest wirken sie weitaus nett und haben auch durchaus familiärere Gedanken, als man eigentlich erwartet. Wodurch der "Blickwinkel der Bösen" doch ein wenig eigen wirkt, weil sie halt nicht wirklich böse wirken.
Zum Anderen habe ich auch die Ork-Bände von Peinkofer gelesen und gestehe, dass mir seine Orks doch eher wie Orks vorkommen, von Verhalten, Sprache etc. als diese.
Das Buch ist eindeutig kein schlechtes, jedoch finde ich es gibt bessere Bücher über Orks.
Habe das ganze Buch gelesen und mür mich ist es wenig verwunderlich, dass es als erfolgreichstes Fantasy Werk seit dem Herrn der Ringe bezeichnet wird. Verglichen mit dem Herrn der Ringe fehlt eine lange Einleitung, in der alles so schön und harmonisch usw. ist, hier geht es gleich mit Action los. Da eben die Action im Vordergrund steht muss, darf man halt nicht ganz so genaue Charakterbeschreibungen wie beim erwähnten Herrn der Ringe oder auch Die Zwerge erwarten, es passt trotzdem, finde ich. Es tauchen verschiedenen Völker wie Kobolde, Trolle, Gremlins usw., die immer wieder für Überraschungen gut sind. Das Ende erinnert mich irgendwie an Stargate, und lässt, obwohl die Geschichte definitiv abgeschlossen ist, Raum für Fortsetzungen (welche ja mit Blutrache, Blutnacht und Blutjagd ja auch erschien sind beziehungsweise erscheinen werden).
Kritikpunkt wäre vielleicht, dass die Orks für meinen Geschmack irgendwie zu menschlich wirken, es gibt kaum latent bösartige Züge in ihnen, wie beispielsweise bei Die Albae von Markus Heitz. Alles in allem aber trotzdem ein sehr empfehlenswertes Buch.
Das Buch ist einfach Klasse.
Man wird richtig von der Geschichte mitgerissen und kann kaum noch aufhören zu lesen.
Außer dem hat es erstaunliche paralelen zur Realen Welt (Die menschen stürzen die Welt ins Chaos)
Die Vielfrasse sind einfach klassen und es kann richtig Lustig werden wenn die Feldwebel mal wieder in die Haare bekommen
mfg
Empire
Nein, man darf kein Verehrer des Niedlichen, Kleinen und Zarten sein, wenn man "Die Orks" in die Hand nimmt.
Und nein, auch kein keine Aversion gegen Blut hegen.
Und auf gar keinen Fall, unter gar keinen Umständen etwas gegen morbiden Humor haben!
Für alle anderen aber heißt es: Willkommen auf der dunkleren Seite!
Wobei gerade dies ein Meisterstreich des Autors ist, denn es bedarf diszipliniertester Konzentration, um genau dass nicht permanent zu vergessen. Tatsächlich ist es Stan Nicholls gelungen, seinen Lesern sozusagen orkische Augen zu verleihen, hintergründig und begründend stellt er die Denkweise des düsteren Volkes so dar, dass selbst ein Mensch ins Zweifeln darüber kommt, ob diese Orks wirklich verurteilungswürdig sind...
Wie bereits erwähnt, besonders lobenswert ist auch Nicholls Humor, nach dem man regelrecht süchtig werden könnte, die bereits von Fusca genannten Zitate zählen zu meinen unbedingten Lieblingen!
Nicht zuletzt dadurch wird das Lesen auch niemals langweilig, zudem ist die Handlung des Buches voll von Überraschungen, Spannung und jeder Menge Kampf!
Abstriche gibt es natürlich dennoch, da wäre beispielsweise eine nymphomane Hybridenkönigin, deren Bekanntschaft jüngere Leser besser nicht machen sollten.
Auch die allzu offenen Enden der Fortsetzungsbände zähle ich dazu, zumal diese ohne weiteres in einem Band herausgegeben werden könnten.
Als Letztes wäre vielleicht noch anzumerken, dass kaum ein Charakter sich während der Handlung entwickelt, wenn auch ausnehmend stark und gut gelungen, bleiben sie doch in ihrem Kern stets die gleichen.
Fazit: Für alle, denen Blut und Düsternis zuweilen auch einen Tag versüßen kann ein unbedingtes Muss!
----------------------------------------------------------------------------------- Wer sich verbrennt, kann nur nicht mit dem Feuer spielen... O. Wilde
Positiv an diesem Buch fand ich:
-die Idee eine Geschichte mal aus der Sicht der "Bösen" zu schreiben
-das es nicht darum ging ein Arttefakt der Macht zu zerstören, sondern zusammenzusetzen
-die Idee, dass Krankheiten Völker wie die Orks bedrohen
-die Beschreibung einiger Szenen/Charaktere
negativ war allerdings:
-der extrem konstruierte Handlungsablauf, bei dem die Gruppe der Orks absolut "zufällig" von Hinweis zu Hinweis stolpern
-die plötzlich übertrieben positive Darstellung der Orks
" Es mangelte ihnen nicht an Edelmut oder Ehre, und sie boten keinen schrecklichen Anblick. Sie sahen gut aus und waren mutig. Sie waren die...
'Orks!', krähten die Kinder im Chor." (aus Die Orks- Blutrache)
"Die Orks" sind der Ausgangspunkt einer wahren Flut an "definitiven" Völkerromanen (Die Zwerge, Die Elfen, Die Trolle, ...) wie wir sie alle kennen und lieben. Besonders bemerkenswert ist hier- wie ich finde- dass es mit den "Bösen", die dann nicht ganz so unmenschlich und gewissenlos wie von Tolkien beschrieben, den Anfang nahm. Sie sind stolz, ehrlich, loyal (außer zu Tyrannen) und sie haben einen fast schon liebenswerten Humor.
(+)
(-)
Fazit: Tolles Buch! Tatsächlich ein Muss für jeden Fantasyfan. Anschaffung lohnt sich!
Die Orks, der erste Teil der Reihe, in der der erfolg von büchern wie Die Elfen oder Die Trolle liegt. Und ich muss euch sagen, das ist wiklich wahr. Es ist ein so gutes Buch, dass ich gar nicht mehr erwarten konnte die anderen beiden Nachfolger zu lesen.
Das man sich die Orks hier als Menschen vorstellt, jedenfalls war des so bei mir, wundert mich auch sehr. Schließlich denken sie, fühlen sie und sprechen sie wie Menschen.
Die Charaktere sind sehr gut gewählt und auch die landschaftseschreibung lässt nichts zu wünschen übrig.
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