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Barron, T.A.: Merlin - wie alles begann

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Merlin - wie alles begann: von T.A. Barron
 
Original: The Lost Years of Merlin
 
Ein Junge und eine Frau namens Branwen (so sagt sie, laute ihr Name) mit saphirblauen Augen werden an die Küste von Wales gespült. Sie behauptet, seine Mutter zu sein, er jedochkann sich an nichts mehr aus seiner Vergangenheit erinnern.Er wird von der Frau 'Emrys' genannt.
 
Die beiden wohnen in einer kleinen Hütte in einem Dorf in Wales. Branwen hält sich und den Jungen durch ihre heilenden Kräfte über Wasser. Von Branwen wird im Dorf behauptet, sie sei eine Hexe. Sie lehrt Emrys die Sagen und Legenden der keltischen Druiden, schweigt aber über ihre Vergangenheit. Sie erzählt ihm auch von Fincayra, einem sagenumwobenen Land.
An ihrem Hals trägt sie einen Anhänger, dessen Namen Emrys kennt, ohne zu wissen, woher: Galator. Emrys entdeckt, dass er geheimnisvolle übernatürliche Fähigkeiten besitzt, die ihn beunruhigen. Als es zu einem Streit mit einem Dorfjungen kommt, setzt er einen Baum durch seine Magie in Flammen; sein Kontrahent wird unter den brennenden Ästen begraben. Emrys stürzt sich ins Feuer, um ihn zu retten, dabei wird sein Gesicht verbrannt und er verliert sein Augenlicht.
Branwen sagt ihm während seiner Genesung, er hätte noch eine weitere Gabe: das zweite Gesicht. Obwohl er nicht mehr mit seinen Augen sehen kann, besitzt er die Fähigkeit "magisch" zu sehen. Er entscheidet sich dazu, Branwen zu verlassen und überlässt sich abermals dem Meer.
 
Er kommt in einem ihm fremden Land an. Nach seiner Landung lernt er einen neuen Freund und Namengeber kennen: einen Merlin. Kurz danach trifft er auf ein Mädchen namens Rhia in den Tiefen des Drumawaldes. Sie spricht mit Pflanzen, Tieren und Muscheln.
Zitat: "- Und den Muscheln? - Natürlich. Alles hat seine Sprache. Du musst nur lernen sie zu hören."
 
Sie ist es auch, die ihm den Namen des Landes - besser gesagt der Insel - verrät: Fincayra. Fincayra schwebt in großer Gefahr: Stangmar, der König, vergiftet große Teile der Insel und verbreitet Gewalt und Terror. Stangmar sucht den Galator, der in Emrys' Besitz ist. Dieser will mehr über den geheimnisvollen Anhänger herausfinden. Rhia und er machen sich auf den Weg zur großen Elusa.
 
Auf dem Weg dorthin treffen sie den kleinsten Riesen, den es überhaupt gibt: Shim. Er geht mit ihnen zur großen Elusa, die den drei Reisenden sagt, Fincayra sei verloren, wenn nicht das Schloss des Königs zerstört würde. Das Schloss ist aber das Werk von Rhita Gawr, ein böser Zauberer. Eine alte Prophezeiung sagt: Zitat: "Dort, wo im Dunkeln sich dreht das Schloss,/Wird Anfang aus Ende, Kleines wird groß,/Erst wenn die Riesen im Tanze sich wiegen,/Werden die Mauern in Trümmerschutt liegen."
 
 

Zugeordnete Kategorien: Bücher
Free Tags: T.A. Barron

Diskussionen

Diskussionsbeiträge

kann mich sisaroth nur anschließen, ein guter Artikel.

gut gemacht

Meine Kritikpunkte:
Mutter zu sein, er jedochkann--> jedoch kann
Ansonsten gut, keine Rechtschreib- oder grammatikalische Fehler. Allerdings wirkt der Schluss, als hättest du mittendrin aufgehört.
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

Ans sich ein guter Überblick über das gesamte Buch, wobei es bei mir schon ne ganze Weile her ist, dass ich das gelesen habe. Was Lorin mit schwer verständlich vermutlich meint ist, dass die beinahe stichpunktartig schreibst. Es liegt wie ein gegliederter Plot, der aber so sehr schwer zu lesen ist. Du gibst sehr viele Information, die für das Buch wichtig und entscheidend ist. Ich denke aber auch, dass du dich vllt auf einige wirklich zentrale Geschehnisse konzentrieren solltest und das Ende sollte vllt offen bleiben. Wenn du dann das Buch in seinen Kontext einordnest( Weitere Bücher) und mit einem Bild versiehst, klingt das Gnaze viel besser :-) Einfach probieren und nicht entmutigen lassen! Für Vorschläge ist die Diskussion ja da :-)
gruß

„Wenn Du die Wahrheit sagst, gibt es nichts, was du im Kopf behalten müsstest"
(Mark Twain)

aber das muss sein, Ich verstehe nichts. wer ist branwen, wer ist branwon?
generell ist dieser text sehr schwer zu verstehen. Außerdem verratest du zu viel von dem buch, die letzten beiden abschnitte sollten wegfallen, dafür wäre ein fazit oder eine kurzbeschreibung der personen auch sehr praktisch.

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