Erlebe und entdecke mehr in den Rubriken:
Live Lexikon FANclub
Nachdem ich den ersten Teil als recht interessant befunden hatte, habe ich mir auch den zweiten Teil gekauft - und dieser ist um vieles besser als sein Vorgänger!
Die Dämonen sind nun keine Überraschung mehr und man weiß beim Kauf, worauf man sich einlässt.
Auch wenn ich Dr. Neblin in diesem Buch etwas vermisst habe, wird das aufgewogen durch den neuen Dämon. Anfangs bleibt das Buch auf dem Niveau seines Vorgängers, doch nachdem John den zweiten Dämon ausfindig gemacht hat, wird es erst richtig spannend. Den Teil habe ich am Stück lesen müssen, denn er war verdammt gut. Während der erste Dämon noch recht menschlich war, fehlt diese Seite dem zweiten vollkommen und man begegnet einem grausamen Serienkiller. Die ganze Szenerie ist um einiges brutaler als der erste Teil, aber umso fesselnder!
Inhalt: John Cleaver lebt in Clayton County. Er ist sechzehn Jahr alt und lebt zusammen mit seiner Mutter über deren Leichenhaus, welches Johns Mutter und seine Tante betreiben. Vor wenigen Monaten wütete in Clayton County ein Serienkiller, der schon viele Opfer auf dem Gewissen hatte. John kam diesem auf die Spur, wobei sich herausstellte, dass es sich bei dem Clayton Killer um einen Dämon handelte. Letztendlich gelang es John den Clayton Killer zu töten, denn John ist kein normaler Junge. John ist ein Soziopath, der mit all Mitteln versucht kein Serienkiller zu werden.
Wenige Monate nach dem Tod des Clayton Killers, von dem in Clyton County außer John und seiner Mutter niemand was weiß, tauchen neue Leichen auf. John vermutet, dass es sich wieder um die Taten eines Dämons handelt, der den Mörder des ersten sucht. Jedoch geht dieser Mörder um ein Vielfaches klüger vor, so dass sich John mit größeren Schwierigkeiten konfrontiert wird, als er den Entschluss fast auch diesem Täter das Handwerk zu legen.
Meinung: Mir hat auch dieser Teil der Reihe wieder sehr gut gefallen. Insbesondere der innere Kampf, den John nun um ein vielfaches stärker mit seinem zweiten Ich Mr. Monster auszufechten hat, wird verdammt gut dargestellt. Auch der neue Mörder hat was für sich, zum einen gefallen mir seine Kräfte recht gut. Zum anderen bin ich auch ehrlich nicht auf die Lösung des Falls gekommen und war schon ein wenig überrascht, als sich herausstellte, wer der Dämon war.
Außerdem fand ich die Darstellung und den Verlauf der Beziehung zwischen Brook und John, sowie seine Reaktionen auf die Beziehung seiner Schwester zu Curt sehr interessant dargestellt. Des Weiteren finde ich auch wieder verdammt genial, wie der Autor es schafft, diesen verrückten und eigentlich kranken Charakter zu treffend und präzise zu beschreiben und darzustellen. So dass man sich zum einen in seine Gefühlswelt einleben kann und er zum anderen sehr real erscheint.
Auf jeden Fall ein klasse Buch und ich bin schon auf den dritten Teil gespannt!
_____________________________
Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid
Zuerst möchte ich etwas über das Cover sagen. Mir gefällt die Aufmachun der Reihe unheimlich gut. Der Einband ist sehr stabil (auch die Seiten sind relativ dick). Die Gestaltung des Covers besteht eigentlich nur aus einer unregelmäßig bemalten Fläche in türkis mit dem Titel in Schrift aus Blut. Der Titel sowie der Name des Autors sind geprägt gearbeitet. Besonders auffällig ist der unregelmäßige Schnitt, welcher zackenförmig ist. Das gesamte äußere Erscheinungsbild der gesamten Trilogie ist unheimlich ansprechend und passt zum Charakter der Bücher.
Mr. Monster hat mir inhaltlich wesentlich besser gefallen als sein Vorgänger Ich bin kein Serienkiller.
Dan Wells legt hier das Augenmerk viel mehr auf Johns verquerte Psyche als auf den neuen Killer. Es war für mich immer wieder sehr spannend und gleichzeitig abstossend zu lesen, wie John seine irren Phantasien zur Folter und zum Mord hat und sie ausleben möchte, gleichzeitig aber immer irgendwo im Inneren weiß, daß er sich zurückhalten muss. Diesen Spagat, den inneren Kampf und Zerrissenheit hat Dan Wells meiner Meinung nach phantastisch beschrieben. In jeder neuen Situation ist man nicht sicher, ob nicht gleich alles eskaliert oder ob John sich nochmal in den Griff bekommt. Immer neue Zwiegespräche zwischen John und seinem "Mr. Monster" geben Aufschluß für seinen Zwist.
Das Erschreckende an Mr. Monster ist die Nähe zur Realität. Menschen wie John Wayne Cleaver gibt es viel zu viel da draußen. Diese Psychogramm, das Dan Wells so anschaulich zeichnet, gibt einen winzig kleinen Einblick in deren Denkweise. Jeden Tag, jede Sekunde könnte auch in deiner Nähe ein scheinbar normaler Mensch seinen eigenen inneren Mr. Monster nicht mehr am Ausbruch hindern können.
Mr. Monster ist ein Thriller der ganz besonderen Art.
Das Buch könnte es durchaus ziemlich weit bringen, wenn... ja wenn da nicht wieder diese Sache mit den Dämonen wäre. Im ersten Teil war der Dämon körperraubend, er veränderte sein Aussehen, wurde zum Monster Krallen, Klauen und Reißzähnen. Der Augenmerk, der auf ihm lag war relativ hoch. Das hat mich beim Lesen eines Thrillers schon ein wenig gestört. Hier geht es um einen Dämon der Gefühle absorbiert. Da er erst auf den letzten ca. 100 Seiten in Erscheinung tritt und hier sein Erscheinungsbild nicht ändern kann, hat mich das jetzt nicht gar so sehr gestört.
Trotzdem denke ich immer noch, ohne das Einbeziehen der Dämonen wäre die Reihe noch erschreckender und grausamer. Ein Hinweis darauf, das es sich hier um einen Fantasy-Thriller handelt, wäre durchaus angebracht, vor allem in der Hinsicht auf Band 3, in welchem die Dämonen ebenfalls wieder erscheinen werden.
Alle Teil der Trilogie um John Cleaver:
(alle erschienen bei Piper)
Es sind ein paar Monate vergangen, seitdem der Clayton Killer das letzte Mal getötet hat. Keiner weiß, dass er ein Dämon war, keiner weiß dass John ihn getötet hat. Selbst seine Mutter die dabei war, spricht nicht darüber. Clayton hat der Alltag wieder. Da einzige Überbleibsel ist der FBI Agent Forman, der scheinbar immer noch nach dem Clayton Killer sucht, während John Mr Monster versucht mit Bränden in Zaum zu halten und sich so gut wie möglich an seine Regeln hält. Aber dann passieren neue Morde. Sollen die Fundorte John etwas sagen???
Also ein solchen tollen Thriller zu schreiben ist ja schon Klasse, als Autor einen Zweiten zu schreiben, der gut ist kommt auch häufiger vor, aber quasi eine Fortsetzung vom Ersten zu schreiben, der einen wieder so gefangen nimmt ist Spitze. Genau so ging es mir bei "Mr. Monster" es nahm mich wieder gefangen die Geschichte zog mich rein.
Wer den ersten Band "Ich bin kein Serienkiller" nicht kennt, kann trotzdem gut Mr. Monster lesen, denn alles was man wissen muss, erfährt man in diesem Band in Kurzform. Für die Spannung und das "Vollwissen" ist es natürlich besser Band 1 gelesen zu haben und ich glaube in umgekehrter Reihenfolge würde ich sie auch nicht empfehlen denn dann weiß man schon zu viel.
Der Schreibstil ist auch hier wieder flüssig. Band 2 hat gegenüber Band 1 nicht an Spannung nachgelassen und die Geschichte rund um John und seinem Mr. Monster ist schlüssig und sehr interessant. Es gibt immer wieder Wendungen in der Geschichte die man nie erahnt hätte (ich jedenfalls nicht) und so die Spannung oben halten.
Nun freue ich mich auf Band 3 "Ich will dich nicht töten" der ja auch schon erschienen ist.
Ach noch eins ich erwähne Cover nicht so oft obwohl sie recht wichtig sind, wie ich bei mir selber oft feststelle. das Cover hat wieder diese tolle "blutige" Schrift die sich anders anfühlt wie der Rest, wirklich ein wenig schmierig wie Blut und ganz toll finde ich den unebenen Schnitt. Wie Zähne von einem Monster oder die Klauen von einem Dämon?!?
Die Leseprobe gefiel mir wider Erwarten sehr gut. Es ist spannend geschrieben und auch der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Ich finde es interessant, die Geschichte aus der Sicht von Mr. Monster zu lesen. Die Gefühle, die er hat und auch seine innere Zerissenheit sind sehr gut beschrieben. Von Fantasy war noch nicht viel zu merken, außer, dass der Serienkiller, den John besiegt hat, ein Dämon war. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Mein Name ist John Cleaver. Ich bin sechzehn Jahre alt. Ich mag Lesen, Kochen und ein Mädchen namens Brooke. Ich möchte das Richtige tun. Ich möchte ein guter Mensch sein. Doch das ist nur die eine Hälfte von mir. Mein Name ist Mr. Monster. Ich weise alle Eigenschaften eines Serienkillers auf. Ich fantasiere über Feuer, Gewalt und Tod. Ich habe einen Dämon besiegt. Aber es gibt viele Dämonen da draußen. Und jeden Tag verspüre ich den Drang, erneut zu töten.
John ist zurück und kämpft im zweiten Teil der Serienkiller-Trilogie erneut gegen sein böses Ich, das er selbst "Mr. Monster" nennt. Seit er vor fünf Monaten den Dämon vernichtet hat, der in Clayton County mehrere Männer getötet hatte, ist es jedoch nur noch schwieriger für ihn geworden. Denn "Mr. Monster" hat Blut geleckt. Als da erneut die Leichen mehrerer junger Frauen in seiner Gegend gefunden werden, sieht John seine Chance gekommen: er nimmt die Jagd nach dem Mörder auf.
Doch John hat diesmal nicht nur mit Problemen der übernatürlichen Art zu kämpfen, sondern auch mit den ganz normalen Schwierigkeiten eines Teenagers. Denn die schöne Nachbarstochter Brooke scheint John wirklich zu mögen und stellt ihn so vor ein Problem; denn um seine eigenen Regeln nicht zu verletzen, muss er sich von ihr fernhalten...
Der erste Teil hatte mich sehr begeistert, da die Mischung einfach einzigartig war. Ein Junge, der sich zum Brandstiften und Töten hingezogen fühlt, der alles über Serienkiller und ihre grausamen Taten weiß und durch strenge Regeln versucht, sich selbst unter Kontrolle zu halten. Dazu ein spannender Kriminalfall mit einem nicht ganz menschlichen Täter. Gerade diese Andersartigkeit hat mir echt gut gefallen.
Mr. Monster gibt uns nun nochmals genau dasselbe. Und das ist leider der Knackpunkt: was im ersten Teil neu und überraschend war, ist diesmal ein altbekanntes Muster und übt nicht mehr ganz so eine Faszination auf mich aus. John kämpft wieder gegen seinen inneren Dämonen und gegen einen weiteren Serienkiller, der die Stadt traumatisiert. Die Unterschiede in den Büchern liegen eigentlich nur in den Mordfällen.
Langweilig war mir trotzdem nicht, auch wenn sich vieles wiederholt hat, wie beispielsweise die Beschreibungen über die Einbalsamierung einer Leiche (Johns Mutter ist Leichenbestatterin, für alle, die sich wundern). Gerade im letzten Drittel des Buches wird es wieder richtig spannend, denn da kommt es zum großen Showdown.
Ich werde es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den dritten Band, "Ich will dich nicht töten", zu lesen und hoffe, dass dieser Band mich wieder etwas mehr überraschen kann als sein Vorgänger.
http://friedelchen.blogspot.com/
John Wayne Cleaver ist ein Held, denn er hat als einziger den Clayton-Killer kann noch davon erzählen. Er hat sogar versucht sein letztes Opfer zu retten. Seine Mutter und die Einwohner der Stadt sind begeistert, und sogar seine heimliche Liebe Brooke bittet ihn um ein Date. Die Dinge könnten so schön sein… doch John verliert immer mehr die Kontrolle über Mr. Monster, seinen "inneren Serienkiller". Außerdem ist der FBI-Agent Forman misstrauisch und bestellt ihn immer wieder auf das Polizeirevier. Und dann tauchen auch noch neue Leichen auf. Muss John schon wieder einen Dämon jagen?
Der Roman ist in gewisser Weise beklemmender als sein Vorgänger, da man deutlich spürt, wie sehr John abrutscht. Er bricht seine Regeln massiv, und irgendwann kann er kaum noch zwischen Mr. Monster und sich selbst unterscheiden. Außerdem wird er während seiner Dämonenjagd von seinen Versuchungen verführt, denn der Dämon bietet ihm ein unerwartetes und verlockendes Angebot an- sogar mehrere. John bemüht sich, seine Kontrolle, vor allem seine Identität zu behalten, doch je mehr seiner Stützen wegfallen, desto mehr ist er dem Dämon und auch Mr. Monster ausgeliefert. Im Gegensatz zum ersten Band kommt es zu einem echten Zweikampf und Showdown, und zum Schluß hat man den Eindruck, John hat endlich ein Credo gefunden, mit dem er selbst leben kann-benütze Mr. Monster, um die Bösen zu bestrafen-, doch da hat er schon fast alles verloren.
Dan Wells schildert Johns Gefühls- oder Nicht-Gefühlsleben noch wesentlich intensiver als im ersten Teil. Während John im ersten Band sich mehr oder weniger mit seiner fehlenden Empathie abgefunden hat, will er nun mit Brooke sprechen können und etwas empfinden, doch er erkennt bald, dass es zum Scheitern verurteilt ist. Die einzige Möglichkeit, sich mit ihr zu "verbinden", würde bedeuten Mr. Monster freizulassen. Insofern hat der Roman einen tragischen Touch, der einen leicht betrogen fühlend zurücklässt. Doch der Roman hat einen direkten Ausblick auf den nächsten Band und so kann man sich auf einen spannenden Trilogieabschluss freuen- den ich zum Glück schon hier liegen habe.
3/5
Bei dem 15-jährigen John wurde eine Verhaltensstörung festgestellt, die ihn innerlich ständig zwischen dem guten Menschen, der er sein möchte und dem todeshungrigen Monster, das in ihm steckt, hin und her reißt. Er beschreibt, dass er schon in jungen Jahren eine gewisse Faszination gegenüber der Psyche von Serienmördern besaß und dass er sämtliche Merkmale, die jene Menschen auszeichnen, selber besitzt. Um sein Umfeld vor der von ihm ausgehenden Gefahr zu beschützen, hat er einige strenge Regeln aufgestellt, die ihm vorschreiben, wie er mit seinen Mitmenschen umzugehen hat, doch (im Vorgängerband "Ich bin kein Serienkiller") hat er die wichtigste Regel bereits gebrochen: Er hat getötet. Zwar hatte dieser Mord seine Berechtigung, aber gleichzeitig hat es Johns innerem Monster unwideruflich die Pforten geöffnet.
"[...] und verspüre jeden Tag das Bedürfnis, erneut zu töten. Es ist wie ein bodenloses Loch mitten in meiner Seele".
Diese beiden Hälften meines Wesens lagen im Streit miteinander, und jede erhob Anspruch auf Alleinherrschaft über mich.
Wenn ich mich für die eine Seite entschied, verleugnete ich die andere und damit auch mich selbst.
Gab es irgendwo in der Mitte so etwas wie mein wahres Ich?" [S.353]
Mich interessierte vor dem Lesen vor allem dieser Zwiespalt in dem noch recht jungen Menschen, also der psychologische Aspekt in dem Buch. Teilweise ist er auch in den widersprüchlichen Gedankensprüngen und Gewissensbissen des Protagonisten gut dargestellt, aber es gab einige Stellen, an denen ich vor lauter Klischeelastigkeit und Überspitztheit nur noch mit den Augen rollen konnte. Johns Charakter ist leider viel zu oft unglaubwürdig gezeichnet und wirkte auf mich, genau wie die restlichen Akteure, daher eher flach und uninteressant. Auch mit dem fantastischen Inhalt gepaart mit dem Genre des Thrillers konnte ich persönlich wenig anfangen, da es mir einfach zu realitätsfern ist. Dennoch habe ich mich beim Lesen nie gelangweilt und ein paar Pluspunkte bekommt das Buch zusätzlich auch noch für die interessante Gestaltung: Ein ansprechendes Cover, Rough Cut und eine schöne Kapitel-Abtrennung im Buch bringen eine gern gesehene Abwechslung ins Bücherregal.
Nachdem ich jetzt alle Leseproben gelesen habe, zu allen 3 Teilen, bin ich doch ganz positiv eingestimmt auf die Bücher. Zuerst dachte es wäre der übliche Thriller-Kram, wo es so viele von gibt. Aber die Reihe hebt sich angenehm ab, auch durch den schwarzen Humor! Sicher lesenswert, schon auf meiner Wunschliste!
Normal
0
21
Der 16jährige John Cleaver ringt seit vielen Jahren mit seinem zweiten Ich. Eigentlich will er ein ganz normaler Junge sein und Zeit mit Brooke, dem Mädchen, in das er verliebt ist, verbringen. Aber immer öfter kommt sein inneres Monster zum Vorschein. Er zeigt alle Eigenschaften eines Serienkillers und seit er einen leibhaftigen Dämon getötet hat, will es nicht mehr verstummen. Erneut tauchen in der Kleinstadt, in der er lebt, Leichen auf und John begibt sich wieder auf die Jagd nach einem Mörder. Wird er dem Drang zu töten, dieses Mal widerstehen können?
Mit „Mr. Monster“ setzt Dan Wells den ersten Teil seiner Trilogie „Ich bin kein Serienkiller“ erfolgreich fort. Einmal mehr hat sich ein Dämon in Johns Stadt niedergelassen und fordert ihn zum Kampf heraus. Es gibt dieses Mal weniger fantastische Momente und gleitet mehr in den Horror-Bereich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat.
John hat wieder arg mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen, sein Gegner erkennt dies und verwendet es gegen ihn. Mit schier übermenschlicher Überwindung schafft er es auf der Seite der Guten zu bleiben. Ob ihm das auch in der Zukunft noch gelingt, wird der bald erscheinende dritte Teil zeigen, der vom Leser mit großer Spannung erwartet wird.
Diese Seite wird von der Piper Verlag GmbH in Kooperation mit iRead Media betrieben.
AGB | Copyrights | Datenschutz | Impressum | Regeln | Kontakt