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Russbült, Stephan: Die Oger

Skizze von Nelbor

 
„Die Oger“ ist ein von Stephan Russbült geschriebener Fantasy-Roman. Er wurde im August 2008 vom Verlag „Bastei-Lübbe“ veröffentlicht.
 
Die Handlung spielt sich in  Nelbor ab, einer Welt, die von Orks, Ogern, Goblins, Trollen, Zwergen und natürlich Menschen bevölkert wird. Wie der Titel bereits erahnen lässt, ist der Hauptcharakter ein Oger. Dieser heißt Mogda und ist anfangs ein typisches Exemplar für seine Rasse: dumm, faul und gefräßig. Doch eines Tages überfällt er auf der Suche nach Nahrung, seinem bis dahin einzigen Lebensinhalt, den Turm eines Magiers. Dort findet er ein Amulett, dass ihm etwas  vorher völlig fremdes verleiht: Intelligenz.
 
Währenddessen versuchen die so genannten Nesselschrecken, bzw. Teudraeden (humanoide, magische Lebewesen, mit Tentakeln im Gesicht, die aus den Tiefen des Meeres stammen), die Kreaturen des Chaosgottes Tabal zu einen und zu unterwerfen. Dabei handelt es sich um Orks, Oger, Trolle und Goblins. Ob der Einfältigkeit von Tabals Kreaturen gelingt ihnen das leicht mit magischen Gegenständen, die angeblich von deren Gott höchstpersönlich stammen. Laut einer "Prophezeiung"sollen sie den Gott sogar auf die Erde holen. Obwohl Mogda den Schwindel zu erkennen vermag, ergibt er sich auch der Knechtschaft, da Widerstand mit dem Tod bestraft würde. Vereint erobern Orks und Oger die Jahrtausende bestehende Heimat der Drachen, wo die Oger fortan leben.
 
 
Doch die Nesselschrecken führen einen schrecklichen Plan im Schilde:
Sie verschleppen die Kinder der Menschen in die Wüste , um deren Armeen dorthin zu locken. Auch die Zwerge haben sie versklavt, diese sollen nämlich in ihrem Gebirge einen Durchbruch zum Meer schaffen. Die Nesselschrecken wollen so die menschlichen Armeen in einer riesigen Flutwelle ertränken, um ihrem dämonischen Herrscher Illistantheè ein Opfer zu bringen. Dessen kräfte übersteigen die eines jeden Sterblichen bei weitem. Er soll dadurch in die Reihen der  Götter Nelbors gelangen um seine und damit auch die Macht der Nesselschrecken zu stärken.
 
Mogda erkennt als einziger seines Volkes, dass die Nesselschrecken Pläne verfolgen . Zusammen mit der 12-jährigen  Hexe Cindiel, einem der entführten Kinder aus osberg, gelingt ihm die Flucht. Als er die Kriegsoger, die zu seiner Verfolgung losgeschickt wurden über die Falschheit der Versprechungen bezüglich der magischen Gegenstände aufklärt, verbünden sich diese mit ihm. Zusammen reisen sie nach Wasserzahn , einer Insel im Süden Nelbors. Die dort wohnenden Ettins,eine Rasse doppelköpfiger und magisch begabter Oger, schenken Mogda ein Runenschwert von großer Macht. Es entwickelt im Kampf einen eigenen Willen  und zeigt ihm Visionen. Die Kriegsoger befreien die Zwerge aus der Knechtschaft, indem sie die Trolle, die den Bau des Meerzugangs bewachen, töten. Letztendlich gelingt es Mogda, die Oger zu vereinen und die noch immer feindlichen Kreaturen Tabals und die Nesselschrecken zu einem Großteil zu verjagen, bzw. zu vernichten.
 
Fazit: Ich finde ein Super-Buch, der Autor schafft es exzellent, eine spannende Geschichte zu schreiben. Außerdem gibt es viele sehr schön ausgearbeitete Charaktere, was bei einer Rasse wie den Ogern, wie ich finde, wirklich schwierig ist.
 
Die Geschichte wurde mit den Titeln „Der Rubin der Oger“ und
„Blutiger Winter-Ein Oger-Roman“ fortgesetzt. Weitere Bände sollen folgen.

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Free Tags: oger, Stephan Russbült

Diskussionen

Diskussionsbeiträge

Amulett, dass ihm etwas  vorher völlig fremdes--> das; Fremdes
zu bringen. Dessen kräfte--> Kräfte
gelangen um seine und damit auch die Macht der Nesselschrecken zu stärken.--> gelangen Komma um
Kinder aus osberg, gelingt--> Osberg
Verfolgung losgeschickt wurden über die Falschheit--> wurden Komma über
 
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

Ja, eigentlich hatte ich geplant, noch einen extra Artikel über die Welt, die Charaktere, etc. zu schreiben, bin aber leider davon abgekommen. aUCH aRTIKEL ZU DEN fOLGEBÄNDEN WAREN GEPLANT; ABER IRGENDWIE FINDE ICH KEINE zEIT; VIELLEICHT ABER WER ANDERS...

Die Skizze kommt eigentlich schon ungefähr hin, ist ja nur da, biS die Karte MAL IRGENDWO VERFÜGBAR IST:

Also ein bisschen mehr Gliederung vllt in Handlung, Charaktere, Fazit wäre schon echt nicht schlecht. Zu der Skizze, ja selbstgemacht, gibt eine besondere Note, aber irgendwie ist die doch so nicht ganz richtig, oder irre ich da, dass der Wald nie im Leben so weit oben lag und die Städte nicht so weit von ihm weg waren?! (Habe das Buch grad nicht zur Hand)
So, zu guter Letz noch ein paar Rechtschreib- bzw. Tippfehler:
 
Dort findet er ein Amulett, dass ihm etwas  vorher völlig fremdes verleiht: Intelligenz. ---> Zwischen etwas und vorher ist ein Leerzeichen zu viel
 
Sie verschleppen die Kinder der Menschen in die Wüste , um deren Armeen dorthin zu locken ---> Zwischen Wüste und , das Leerzeichen weg
 
Dessen kräfte übersteigen die eines jeden Sterblichen bei weitem --->Dessen Kräfte übersteigen die eines jeden Sterblichen bei weitem
 
Er soll dadurch in die Reihen der  Götter Nelbors gelangen um seine und damit auch die Macht der Nesselschrecken zu stärken. ---> Zwischen der und Götter ein Leerzeichen weniger
 
Mogda erkennt als einziger seines Volkes, dass die Nesselschrecken Pläne verfolgen .---> Zwischen verfolgen und . auch das Leerzeichen weg
 
Zusammen mit der 12-jährigen  Hexe Cindiel, einem der entführten Kinder aus osberg, gelingt ihm die Flucht. --->Zwischen jährigen und Hexe ein Leerzeichen weg UND: Zusammen mit der 12-jährigen  Hexe Cindiel, einem der entführten Kinder aus Osberg, gelingt ihm die Flucht.
 
Zusammen reisen sie nach Wasserzahn , einer Insel im Süden Nelbors. ---> Zwischen Wasserzahn und , das Leerzeichen weg
 
Die dort wohnenden Ettins,eine Rasse doppelköpfiger und magisch begabter Oger, schenken Mogda ein Runenschwert von großer Macht. ---> Zwischen , und eine ein Leerzeichen
 
Es entwickelt im Kampf einen eigenen Willen  und zeigt ihm Visionen. --->Zwischen Willen und und ein Leerzeichen weg
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Furcht ist der Pfad zur dunklen Seite. Furcht führt zu Wut, Wut führt zu Hass, Hass führt zu unsäglichem Leid

sagt mir bloß nix gegen die skizze!! die ist doch klasse! selbstgemacht gibt immer ne spezielle note und das find ich in dem falle ganz gut so! hoffe hier beklagt sich jetzt niemand deswegen, denn sonst kann elmar auf mich einschlagen, hab ich ihn schließlich zu diesem verzweiflungsakt getrieben! ich danke ihm aber dafür.
 
tschü und thx
 
Du sollst nicht vorwärts finkeln!

du hast danach gefragt, ich liefer sie. dann kannste dich noch mal dran machen,wenn du willst. bis auf diese ausdrucksfehler finde ich den artikel nämlich auch gut.
1.
Dort findet er ein Amulett, dass ihm etwas ihm vorher völlig fremdes verleiht: Intelligenz.
das ihm...ihm...klingt einfach nicht gut. lass das zweite ihm weg und der satz hat noch immer seine gültigkeit, und ist leichter zu lesen.
2.
Laut einer "Prophezeiung"sollen sie den Gott sogar auf die Erde holen. Obwohl Mogda den Schwindel zu erkennen vermag, ergibt er sich auch der Knechtschaft, da Widerstand mit dem Tod bestraft würde. Vereint erobern Orks und Oger die Jahrtausende bestehende Heimat der Drachen, wo die Oger fortan leben.
hier haperts nicht am Ausdruck sondern am verstehen... erst werden die ganzen kreaturen, orks oger usw versklavt unterworfen und so weiter... und auf einmal, wie aus dem nichts, führen sie plötzlich kreig gegen die drachen. keine ahnung wo die drachen auf einmal herkommen oder die orks und oger plötzlich dazu kommen diese heimat anzugreifen... ist ein bisschen unverständlich.
 
3.
Sie entführen die Kinder der Menschen, um deren Armeen in die Wüste zu locken.
was denn für eine wüste? und warum sollten die menschen in die wüste gehen, nur weil die kinder auf einmal fort sind? da fehlt ein bisscchen der geografische überblick um das zu verstehen, schätze ich.
4.
um ihrem dämonischen Gott Illistantheè ein Opfer zu bringen. Er soll dadurch in die Reihen der nelborianischen Götter gelangen.
gibt es eine götterhierarchie? wenn ja - erklär das mal lieber,denn sonst versteht keiner warum ein gott zu einem gott aufstreben will. ich zumindest weiß noch nicht mal was mit den nelborianern anzufangen, aber das ist ja nicht so wichtig... und ncoh was: was will illistantheè dann bei den anderen göttern,wenn er dort ist? cocktailparties feiern? zu welchem zweck soll das passieren? 
 
der Rest ist zwar verständlich, hat aber hier und da nen kommafehler, oder aber ne leerstelle zu viel , was es dumm aussehen lässt. (das war ein beispiel für das, was ich meine.)
so... also wenn du den artikel um der verständlichkeit willen noch ein bisschen ergänzt, dann wäre das gut. denn es geht hier ja darum auch einem der das buch nicht gelesen hat die geschichte einigermaßen begreiflich zu machen.
danke und weiter so...
 
Du sollst nicht vorwärts finkeln!

Hi, also ich finde die Sätze eigentlich alle klar und verständlich, würde mich über genauere Angaben freuen.
 
Dankeschön Quixottel, da hast du wohl recht, sieht man halt nicht so, wenn man das buch kennt

Hi!
Mir hat der Artikel gut gefallen, um sich einen Überblick über das Buch zu verschaffen. Allerdings finde ich auch, dass es stellenweise ein bißchen schwer zu lesen ist. Du könntest versuchen, es noch ein bißchen anders zu gliedern.
Anosnten top!
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -

Gut, Danke
Werde es berücksichtigen und in nächster Zeit Schritt für Schritt überarbeiten.
Hab jetzt erstmal die schlimmsten Appositionen zu einzelnen Sätzen umgeformt.
 So, Fazit ist auch da, hoffe es reicht.

Zuerst ein großes Lob, deinem Text sieht man die Bemühungen an, ihn spannend und gleichzeitig informativ zu gestalten. Du gibst einen guten Einblick in die Geschichte.
 
Dennoch würde ich bei der Art und Weise noch etwas mehr probieren. Du hast viele Einschübe in deinen Sätzen, die das Lesen etwas erschweren, weil man zwischenzeitlich etwas den Bezug zum Anfang verliert. Die Satzübergänge sind manchmal  sehr holprig. Ich finde das total schade, weil du hier wirklich versuchst richtig gut zu schreiben. Spiel ein bisschen mehr mit den Wörtern, schreib zwischendurch einfach wie es dir in Sinn kommt, dann klingt das Ganze bestimmt am Ende super.
 
Am Ende fände ich dann noch ein eigenes Fazit super, damit ich beurteilen kann, ob der Inhalt denn auch wirklich gut umgesetzt worden ist.
 
So ich hoffe mal, dass dir das hilft : -)

Würde mich über Meinungen freuen, um den Artikel so gut wie möglich zu gestalten.

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