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Racheklingen
Der englische Buchtitel vom First Law Autor Joe Abercrombie lautet „Best served cold“ und erschien 2009 wieder einmal beim Gollancz Verlag.
So kann Rache enden...
Gut, nachdem ich alle Links gelegt habe, die ich unbedingt reinbringen wollte, kann ich ja erstmal damit beginnen zu erklären, was es mit diesem Buch vordergründig auf sich hat. Auch wenn der Name es vermuten lässt – im Deutschen – dies ist keine Fortsetzung der First Law Reihe. Der Übersetzung scheint es eben gefallen zu haben das gesamte Layout des Covers den vorangegangenen Büchern anzugleichen und damit den Leser aufhorchen zu lassen. Tatsächlich spielt die Geschichte in derselben Welt, jedoch auf einem bisher fast unbeachteten Kontinent – Styrien. Aber zugegeben... der Beginn ist schon fast eine Allegorie zu Kriegsklingen, geht man davon aus, dass Absturz und Fall als ähnlich angesehen werden können. Die hiesige Protagonistin – Monzcarro Murcatto – wird von ihrem bisherigen Auftraggeber und schon fast Vaterersatz, dem Großherzog Orso von Talins, als mögliche Verräterin an ihm gemeuchelt und vom Balkon gestürzt. Er übt an ihr Rache, bevor sie diese überhaupt verdient hat. Damit wäre die Geschichte zu Ende.
So kann Rache beginnen...
Naja, oder nicht ganz zu Ende. Davon zeugen wohl auch die folgenden 900 Seiten, die einem etwas erwartungsschwer in Händen liegen und uns leicht skeptisch mit ihren gedruckten Buchstaben und Seiten zuzwinkern, nur darauf wartend gelesen zu werden. Diesen Gefallen werden wir gern versuchen in den sonst so straffen Tagesablauf unterzubringen, denn Abercrombie beginnt auf gewohnt einfühlsame Art – leidenschaftliche Redner, die große Stücke auf Beleidigungen legen, temperamentvolle Frauen, die ihrer eigenen Anforderung auf Beachtung gerecht werden wollen und machthungrige Ränkeschmieder, die nur noch mächtiger werden wollen und dabei stets ohne Skrupel bleiben. Es geht schließlich um das höhere Ziel. In dem Falle entspricht dieses Ziel - es erscheint einem vage bekannt - einer geeinten Krone unter der Herrschaft eines Mannes. Man mag dabei an Bethod und sein ehrgeiziges Projekt, den Norden unter seine Fittiche zu bekommen, denken, jedoch sind die Kulturen so unterschiedlich, dass es bei dieser Analogie bleiben wird.
Der Wiedererkennungswert als solcher steckt jedoch im gesamten Buch und kann auch einen negativen Aspekt in sich bergen – doch dazu später mehr.
Zunächst einmal gilt es einen tiefen Sturz zu überstehen – und einen heftigen Verlust. Denn Monzas Bruder Benna wird uns im Buch nur dann begleiten, wenn Monza die Sehnsucht, die Sucht, oder aber die Erinnerung überkommt – er wird erstochen im Thronsaal Orsos, in Gegenwart seines Leibwächters Gobba, beider Söhne Ario und Foscar, seines Bankiers Mauthis, dem General Ganmark und dem Getreuen Carpi. Ich erwähne diese Personen so ausführlich, da es die Namen sind, die auf Monzas to-do Liste die Spitzenpositionen übernehmen werden. Sie wird den Sturz überleben, aber nur deshalb, weil sie von einem Anatomie und Knochen begeisterten Fledderer wieder zusammengefügt wird. Sie ist Orso entkommen, aber sie entkommt nicht ihrem Schmerz. Der körperliche lässt sich ersticken – mit Spreu, der gebräuchlichsten Variante in der Klingenwelt, sich in gefühlslose Bewusstseinssphären zu befördern. Aber ihr seelischer Schmerz wird das ganze Buch durchtränken und versuchen von Schlacht zu Schlacht zu tragen. Ob ein so verzweifelter Versuch einer nun ungelenken und von ihrer „besseren Hälfte“ getrennten Frau nicht ebenso verzweifelt im Leseempfinden werden lässt, bleibt abzuwarten. Doch das Grundschema verspricht nicht viel Neues. Rache eben.
So kann Rache überleben...
Zunächst einmal wankt Monza in schwarze Nacht, mit geklauter Spreupfeife, davon, was diesmal leider nicht ganz dem Buchschema entspricht. Hat man zur Zeit von First Law noch häufig nicht gewusst in welche Richtung die Geschichte strebt, ist es hier von Anfang an klar. Eine Situation, mit der auch der Autor erst einmal umzugehen verstehen muss. Abercrombie versucht sich an dieser Umstellung der Konstellation und schafft es deshalb vermutlich auch innerhalb eines Buches – in Sachen Umfang – zu bleiben, doch wirklich zuträglich ist diese Neuerung für ihn nicht. Er kann seine Stärke, den Leser sanft seine dunklen Gedankengänge entlangstolpern lassen, nicht ausnutzen. Man weiß was man zu erwarten hat und kann nur noch im Detail überrascht werden.
Das mag jetzt herabwertend geklungen haben, tatsächlich ist es nur der erste leicht enttäuschte Eindruck, da man von den ersten drei Büchern einen geradezu epischen bekommen hat.
Monza ist zwar nun fast blind vor Verlangen Rache zu üben, aber sie ist nicht mittellos. Ganz im Gegenteil hat sie sich wohl alles verdient, das man für eine ordentliche Rache braucht – Geld, einen Gefallen schuldende „Freunde“ und einen niemals sterben wollenden „Lehrmeister“.
Hier tritt die Wiedererkennung auf den Plan – Nicomo Cosca bekommt einen weiteren Part zugesichert, und erledigt seine Aufgabe gewohnt spritzig. Ist Abercrombies Ausdruck allgemein schon etwas abgedreht, so schafft es vor allem Cosca immer noch eine Spitze drauf zu setzen. Dass es dem Autor zu schade ist diesen Mann sterben zu lassen ist einem als Leser mehr als verständlich – doch die meisten Charaktere, denen Cosca begegnet bleibt nichts als Verblüffung, wenn sie ihm gegenüber treten.
„Es hieß du wärest tot?“ ist die gebräuchliche Begrüßung, auf die Cosca immer eine kleine Pointe bringen kann. Auf ein normales „Hallo“ hin wäre er allerdings vermutlich überfordert. So grüßt ihn zum Glück aber niemand. Cosca ist die personifizierte Unsterblichkeit, was es ihm ermöglicht seinen ganz eigenen Plan der Rache zu vollführen. Er ist ein Söldner, der bekannt ist für seine Treulosigkeit bzw. seinem enormen Gespür, von welcher Seite des Heerfeldes mehr Gold zu bekommen ist. So verwundert es nicht, dass seine innerliche Treue zu Monza von keinem Charakter erkannt wird – nicht mal von Monza selbst. Dennoch holt sie ihn sich in ihre Gruppe, die sich nur durch Geld zusammen halten lässt.
Diese Gruppe ist das reinste Mordkommando – ein Nordmann auf dem Weg ein besserer Mensch zu werden, ein ehemaliger Sträfling, der vermutlich sogar seine eigenen Gedanken zählen würde, ein Giftmischer mit Lehrling, der seiner Meinung nach nie genügend Anerkennung bekam, eine Folterspezialistin mit dem Hang zum Zynischen und eben Nicomo Cosca.
Somit gibt es sieben Gefährten und sieben Opfer. Das keine der beiden Seiten vollzählig bleiben wird ist nicht die Frage – sondern welche als erstes den Nullpunkt erreicht.
So kann Rache verzehren...
Zur Rahmenhandlung der Geschichte fehlt grundlegend noch der Zwiespalt des Kontinents. Er wird beherrscht von Stadtstaaten und einem Bündnis, das sich gegen Orso stellt. Monza ist Orsos Generälin gewesen und hat im Alleingang diesen Bund fast gänzlich zerschlagen – nur um nun auf dessen Hilfe angewiesen zu sein. Orsos Armee verwüstet Styrien und der Ausgang der Kämpfe wäre unabänderlich, würde neben Monza nicht auch noch Gurkuhl mit eingreifen, um die Kraftverhältnisse wieder auszugleichen. Styrien ist gar nicht so unbedeutend für die Klingenwelt, wenn man bedenkt, dass Orsos Tochter die Königin der Union ist. Doch Hilfe ist von dieser Seite kaum zu erwarten.
Das Buch ist also eine Verkettung von Racheplänen und Machtkämpfen, die nahtlos ineinander greifen, ohne das Monza dies gewollt hätte. Sie konzentriert sich nicht auf das, was im Großen geschieht, sondern was vor ihr liegt. Sie ist besessen und doch verdrossen. Sie hat vor ihrem eigenen Leben bereits resigniert, ist nur noch nicht bereit aufzugeben. Das war sie nie. Es gilt an einem gesteckten Ziel fest zu halten und es bis zum Ende durch zu bringen. Diese Halsstarrigkeit ist es, derer sich auch Abercrombie teilweise bemächtigt, um die Geschichte voran zu bringen. Denn es kann einem durchaus irgendwann einmal zu lang werden, immer und immer wieder den derben Rückschlag menschlicher Habgier, Verdorbenheit und Feigheit vorgehalten zu bekommen. Abercrombie bleibt aber unnachgiebig und man folgt seinen größtenteils schwarz getippten Worten. Die romantische Ader versickert in diesem Buch tatsächlich bis zur Neige und läuft auch so gut wie nie Gefähr, eine neue Quellmündung hervorbringen zu können.
Nicht nur, dass ein Mann, der zu Beginn eine fast tragende Rolle zugesprochen bekommen könnte, immer mehr verfällt, so dass seinen Namen zu lesen irgendwann ernüchtert, ist es auch die Erkenntnis, dass vor allem die „Bessere Hälfte“, Monzas Bruder, in Wirklichkeit ein habgieriger Schleimer gewesen ist, der den schlechten Ruf von Monza und ihren emotionalen Werdegang maßgeblich vorbestimmt hat, was dieses Buch streckenweise so unschmackhaft macht.
Der profane Rachedurst verzehrt die Lust an den trockenen Stellen fast gänzlich.
So kann Rache vergehen...
Abercrombie verliert keinesfalls seinen eigenen Charme oder gar seine Attitüde, dem Fantastischen das Reelle zurückzugeben, doch wirkt alles ein bisschen abgedroschener, da man nun glaubt alles schon viel zu oft gehört zu haben. Die Grundrichtung verlief einfach eine Schiene – mindestens – tiefer im Backofen der Leseerwartung, der mächtig vorgeheizt war und nun zu heiß bäckt. Das Ergebnis ist demnach als kleines, bissfestes, schwarzes Etwas zu erwarten...
Rache ist klar und deutlich und verspricht kaum viel Humor. Der kommt allerdings gar nicht mal zu kurz, schafft es nur leider nicht das Buch auszugleichen. Die Unterhaltung von Abercrombie kann nicht in Frage gestellt werden und auch nicht die Charakterzeichnung, die ihm wieder einmal sehr gut gelingt. Es ist nur, dass der Geschichte manchmal eine spritzige Zutat gefehlt hat und anstatt dieser eine undefinierbare hinzu gekommen ist. So ist aus dem Grundteig der Geschichte zwar ein essbarer Kuchen geworden, nur fehlen ihm die köstlichen Früchte, die vielleicht sogar noch überschwänglich in Wärme und einem Hauch Glück eingelegt hätten sein können.
Monzas Gruppe ist ein fragiler Haufen, Styrien ebenso und Orsos Gegenwehr nach einigen Wochen Belagerung gleich noch mit. Fragil ist auch irgendwann der Vorrat an Hoffnung, den man hatte, als man das Buch begonnen hat. Abercrombie schafft es nicht an die First Law Bücher heran zu kommen und macht doch kaum etwas anders als dort. Vielleicht vergeht einem nur irgendwann die Leselust an Rache?
Er dürfte es jedenfalls nach diesem Buch öfter als sonst zu Gehör bekommen haben – wo bleibt die Annäherung an sonstige Fantasywerke? An die lieblichen Stereotypen?
Er hat zaghafte Zugeständnisse zum Schluss gemacht, doch ob diese in seinem Universum das Gleiche bedeuten, wie einem zu romantisch veranlagten Leser?
Ich wage es zu bezweifeln, denn es scheint als ob er sich das Motto einer seiner undefinierbaren Zutaten zu eigen gemacht hat.
Ich knie vor niemandem....
...Und mitreißend geschrieben in der guten alten Schule des literarischen Bardentums! Ich finde es auch sehr schön, dass Du zum Schluß eine sehr differenzierte, aber wohlbegründete und -formulierte Kritik angebracht hast. Und das so, dass einem der zu erwartende Lesespaß auf keinen Fall vergällt wird.
Mit einem Wort: Absolut super! Weiter so!
ähm... naja... also das deutsche buch ist erschienen, im september 2009. ich habe das nicht so explizit erwähnt, da ich dachte es wäre klar, dass es vorhanden ist und ich nur in einem vorangestellten satz zeige, dass es eben ein englisches buch ist, das übersetzt wurde.... also... du hast es genau andersrum aufgefasst wie ich das eigentlich wollte. der erste satz ist eine vorabinfo... das habe ich bei bisher jedem buch so gemacht. kannst ja mal nachschauen... war es dort auch immer so unverständlich?! ich bin da der falsche zum beurteilen, denn ich weiß nur all zu genau wovon ich rede... aber deshalb müssen es noch längst nicht alle auch verstehen können...
thx für die anmerkung..
Du sollst nicht vorwärts finkeln!
Der englische Buchtitel vom First Law Autor Joe Abercrombie lautet „Best served cold“ und erschien 2009 wieder einmal beim Gollancz Verlag.
Bei dem Satz wird nur das Englische Buch miteinbezogen. ich meinte, wll könntest du hier ein paar Infos zu dem Deutschen Buch geben, oder sit das noch gar nciht vorhanden?
hey lorin!
was genau meinst du damit?! die buchinfos?! isbn, seitenanzahl, erscheinungsdatum und herausgeber?! das habe ich bisher bei allen büchern weggelassen... aber wenn das gewünscht wird, dann kann ich das bestimmt noch irgendwie mit reinbringen....allerdings würde mir das momentan ein bisschen die stimmung des artikels versauen... pure fakten sind nicht ganz mein stil... leider...
nazena: danke für die überarbeitung! man wird ganz schön betriebsblind....allerdings sind mir gerade die sätze die du erwähnst auch sauer aufgestoßen.... aber ich hatte dann keine lust mehr noch daran herum zu basteln. hab das jetzt verändert, hoffe es liest sich nun flüssiger...
was die erwartungen angeht... och, ich mache mir selbst schon genügend! ich muss aber zugeben das mir gerade dieser artikel hier fast am wenigsten gefallen hat, von seinem gehalt her ... das buch kommt in den 1600wörtern mächtig knapp weg! aber... irgendwie ist das dennoch ganz gut so... ich habe ein eher negatives urteil abgegeben, aber dennoch nicht ganz die lust es selbst mal zu lesen genommen - glaube ich. deshalb... ist der artikel vermutlich doch ganz gut geraten.
mal schauen was in der nächsten zeit noch entsteht.... bin noch am tüfteln...
grüße aus der wortewerkstatt!
Du sollst nicht vorwärts finkeln!
erschien 2009 wiedereinmal beim Gollancz--> wieder einmal
Der englische Buchtitel lautet „Best served cold“ und erschien 2009 wiedereinmal beim Gollancz Verlag, vom First Law Autor Joe Abercrombie.-> der "vom..." Satzteil schließt nicht richtig an. Diese Satzstellung impliziert, das dem Autor der Verlag gehört (kann ja stimmen), aber ich denke, das meinst du nicht. Den "vom..." Part würde ich in Klammern hinter den englischen Titel setzen, sonst bezieht er sich nämlich auf den 2ten Teil des Hauptsatzes.
Die Übersetzung --> Der Übersetzung (Dativ), eigentlich "Den Übersetzern", aber ich denke man kann es so stehen lassen als eine Art pars pro toto.
Geschichte in der selben--> derselben
und dabei stehts ohne Skrupel bleiben--> stets
Wiedererkennungswert als Solcher steckt--> solcher
im Thronsaal Orsos, in Gegenwart dessen Leibwächters Gobba, beider Söhne Ario und Foscar, seinem Bankier Mauthis, dem General Ganmark und dem Getreuen Carpi.--> du wechselst zwischen Genitiv und Dativ hin und her, aber da sich alle genannten auf ein Ereignis beziehen musst du bei einer Form bleiben: In Gegenwart des Leibwächters... beider Söhne... seines Bankiers... des Generals...des Getreuen
In Gegenwart von seinem Leibwächter... beiden Söhnen... seinem Bankier... dem General... dem Getreuen
Der Körperliche--> körperliche
nicht viel neues--> Neues
leicht enttäuscht Eindruck--> enttäuschte/ enttäuschende
ordenltiche Rache braucht--> ordentliche
setzen. Das es Abercrombie--> Dass
ehemaliger Sträfling der vermutlich --> Sträfling Komma der
für die Klingenwelt wenn man bedenkt,--> Klingenwelt Komma wenn
Halsstarrigkeit ist es, deren sich auch--> derer (feminin)
wieder den derblichen Rückschlag--> derblich habe ich nicht googeln können und ehrlich gesagt auch noc nie gehört. Meinst du "derb"? den derben Rückschlag
Nicht nur das ein Mann--> nur Komma daSS
was dieses Buch Streckenweise--> streckenweise
Die Grundrichtung verlief einfach eine Schiene – mindestens – tiefer im Backofen der Leseerwartung, der mächtig vorgeheizt war und nun zu heiß bäckt.--> Guter Satz ;).
Charakterzeichnung, die ihm wiedereinmal--> wieder einmal
an die First Law Bücher heran zu kommen--> heranzukommen
Ich wage es zu bezweifeln, denn es scheint als ob er sich das Motto einer seiner undefinierbaren Zutaten zu eigen gemacht hat.
Ich knie vor niemandem....--> Und super Schluss!
Toll wie immer, du hast echt einen unnachahmlichen, witzig-ironischen Stil. Dass sich da mal ein paar kleine Fehler reinverirren, ist klar; ist ja auch ein Riesenmonster von einem Artikel. Aber toll gemacht, wie immer. ich glaube Abercrombie ist hier nicht der einzige, an den man immer höhere Erwartungen setzt ;).
-------------------------------------------------------------------------------------------- Vor fünfhundert Jahren wussten wir, dass die Erde eine Scheibe ist. Heute wissen wir: sie ist kugelförmig. Stell dir vor, was wir in 500 Jahren wissen werden! -
Ja wirklich gut, ich würde aber noch am Anfang infos zu dem Deutschen Teil hinschreiben.
gegen das Mächtig kann man wohl nicht viel machen, außer vll ein Inhaltsverzeichnis, dass sich aber gar nicht Lohnen würde, da sonst die ganze "Spannung" weg sit.
ein mächtiger Artikel, und sehr unterhaltsam! Schön!
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